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gregor libkowsky
wetter
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augustine
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Der erste Teil, Sabine, war einfacher für mich. In diesem hier, scheint mir, ist zu wenig enthalten, aber auch zuviel.
Nach dem, was wir bisher wissen, stelle ich mir den 'zweiten Mann' auf Augenhöhe als einen protestantischen Pfarrer (im Talar, schwarzen "Mantel") vor, und eine Pubertierende verliebte sich in ihn; der Mann muss problematisch gewesen sein; er könnte die Sehnsucht der Erzählerin missbraucht haben. Die Familiennähe kam durch die Tochter, die eine Freundin war, vermutlich aber nicht blieb. "Krankenwagen" - einmal, öfter. Psychiatrie, kommt mir in den Sinn; von körperlicher Krankheit ist jedenfalls keine Rede.
Hebräisch lernen, Feministische Theologie erscheinen mir als Versuche einerseits der Loslösung von diesem faszinierenden Mann - denn: eine Sprache zu lernen, ist auch Handwerk; andererseits und im Widerspruch dazu aber des noch tieferen Eindringens in seine Welt. "hinabgestiegen": die Erzählerin parallelisiert sich mit dem Christus des Christentums (!) und beruft sich auf dessen "so auch ihr".
Der Absatz in Zitatzeichen irritiert mich. Er scheint aus einem Tagebucheintrag zu sein, früher oder parallel, aber eigentlich nicht für die Öffentlichkeit. Nun steht er da. Vielleicht kannst du die notwendig erscheinenden Informationen noch einarbeiten in den anderen Text (also 1. und 3. Abschnitt), andere weglassen.
soweit jetzt: augustine

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ear
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Es waere interessant, Weiteres darueber zu erfahren, welche Lichter, Buecher, Musik, Ideen, welche Verstorbenen und Lebenden von ihm als “Kreuzung” verwendet wurden.
Ich vermute, dass das Lyrische Ich die Tagebucheintragung einstellte, um den Abstand zur Jetztzeit deutlich zu machen. Es kam Feministische Theologie hinzu. Sahen sich deren Vertreterinnen als ein goettliches Abbild ?
Die letzten Saetze brauchen bitte groessere Klaerung, Dank fuer die Fortsetzung, ear.

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Schreibtisch²
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Guten Morgen,
als schnelle Zwischenerläuterung: Der zweite Teil soll kein Tagebucheintag sein, sondern eine wörtliche Rede. Die Antwort auf die Frage, warum man Theologie studiert...wird man im ersten Semester und später auch noch ständig gefragt als Frage nach Beruf oder Berufung...hier die Antwort als "offizielle" Lesart der Prägung in Jugendjahren, neben anderen Lesarten, die weniger öffentlich oder verschwiegen im Leben des LI sind.
@ ear: inwieweit brauchen die letzten Zeilen (ab wo?) größere Klärung?
Morgengrüße, Schreibtisch

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