zuppanova
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serv.s Erik,
kurz gedankensplitter zu deinem text:
16 zeilen, durch die stromstossgetriggerten stromstossverweigernden Mundwinkel gegliedert in vier abteilungen, wobei die pakete 1, 2 und 3 beschreiben (in kurzen, jäh abbrechenden stössen oder schüben), was läuft (zur nacht und am tag und überhaupt) - und, so annäherungsweise gesagt, was auch immer es ist:
es läuft nicht gut - die steine fallen nicht nur in falsche, sondern sogar in falschere richtungen.
in der 4. abteilung passiert zweierlei: einerseits tritt das lyrische ich auf, mit einer verweigerung und einem wunsch. in der formulierung dieses (fronturlaubs)wunsches wird andererseits ein gegenpol deutlich zum vorher gesagten:
gern das nachtlange Ringen mit Dionys
lieber dem "Rausch" (was auch immer das nun sein mag) unterliegen und in "Gnadenhaft" genommen werden, als in zusammenhängen bleiben (müssen), wo es statt eines lebendig lachenden/weinenden antlitzes nur elektrifiziert gefakte smily-ikons gibt.
Bildungsbürge, intelligentes Knotengeknüpfe, gequirlter Rattenschwarm, fleischformes Hirn, Erdfresserei ...
... das sind gute wortwürfe.
zwar eilig (da viel zu spät) nichtsdestotrotz positiv beeindruckt: die zuppa.

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