Adornischer Scherenschnitt · Schreibtisch · ·


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      Schreibtisch



Adornischer Scherenschnitt

   22.05.2007, 19:09 / 1 x geändert



Sagt mal...

habe ja viel Zustimmung an unterschiedlichen Orten gelesen zu den Textauszügen die zuppanova von Adorno eingestellt hat (dankeschön!) und dem Bild von der Effilierschere von Marcel Frank (dankeschön).

Mich interessiert die Frage, wie das denn nun im Schreibvollzug aussehen könnte...kürzen, ausdünnen, in Form bringen, den Buddha herausschneiden ohne ihn zu verletzen, ...vielleicht gehts ja noch konkreter?
Eine Art adornischer Scherenschnittbastelanleitung?
Kriterien fürs Kürzen formulieren oder so ähnlich...

was meint Ihr?
Fragt und grüßt der Schreibtisch

 

      Marcel Frank



RE: Adornischer Scherenschnitt

   24.05.2007, 01:57



Gute Frage, denn sie will in die Praxis über (eine) Theorie: Kriterien fürs Kürzen (diese dürften nicht nur für 1 Text zutreffen). Von wegen Schrift stellen ! Kürzen !!!

Wie wäre es hiermit:
http://www.uni-duisburg-essen.de/lyrikth...894_george.html

Dort geht es unter anderem um die Beschneidung aller "Intentionalität". Dieses Geschwür findet sich sehr oft in Texten. Z.B. auch hier in diesem Kommentar ...

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   24.05.2007, 19:18 / 2 x geändert



Danke für den Georgetext. Folgende Fragen: Ich bin mir nicht sicher, ob die Frage: Was ist Dichtung, wenn sie sich Kunst nennen will, hier weiter führt.

1.In der dichtung – wie in aller kunst-bethätigung ist jeder der noch von der sucht ergriffen ist etwas "sagen" etwas "wirken" zu wollen nicht einmal wert in den vorhof der kunst einzutreten. (Zitat aus dem angelinkten Georgetext)

Das ist ja das ganz große Fass, das hier aufgemacht wird: Was ist Kunst? Wer definiert? George jedenfalls ist der Meinung, wenn zu erkennen ist, dass das Geschriebene auf ein bestimmtes Ziel hin geschrieben wurde, einen Zweck verfolgt, eine Intention, Mission erkennen lässt, dann ist es keine Kunst. Interessant wäre, wie er dann den Impuls zum Schreiben, der ja jedem Schreiben vorausgehen muss, beschreiben würde…

Ich hätte gerne Kriterien, die auch auf Texte anzuwenden sind, die nicht zuerst Kunst sein wollen. Wer bin ich denn, dass ich sagen wollte, meine Texte wären Kunst? Der Kunstfrage will ich mich an dieser Stelle vielleicht gar nicht stellen -ist es notwendig?- und hätte es hier gerne eine Nummer kleiner. Kriterien für meine Wortzusammenstellungen. Finde ich auch ohne den Kunstbegriff schon schwierig genug

2. Jeder widergeist jedes vernünfteln und hadern mit dem leben zeigt auf einen noch ungeordneten denkzustand und muss von der kunst ausgeschlossen bleiben. (Zitat)

Na, nach diesem Kriterium wären uns aber viele -tief bewegende in Maass und Klang- Gedichte nicht geschenkt worden. Ob Else Lasker-Schüler jemals in einer solchen Verfassung war, schreibend? Hiernach dürften nur solche Gedichte/Texte Kunst genannt werden, die aus einer bodhisattvaähnlichen Konstitution/Haltung geschrieben werden…?

3. Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn (sonst wäre sie etwa weisheit gelahrtheit) sondern die form d.h. durchaus nichts äusserliches sondern jenes tief erregende in maass und klang wodurch zu allen zeiten die Ursprünglichen die Meister sich von den nachfahren den künstlern zweiter ordnung unterschieden haben. (Zitat)

Dichtung ist also dann wertvoll, wenn das tief Erregende in Maß und Klang erlebt(?) wird? Kann man das machen? Oder ist es ein Geschenk, wenn ich das beim Lesen erfahren darf? Und erleben wir das nicht ganz unterschiedlich? Ist die Konsequenz dann: Was mich nicht tief bewegt, ist wertlos? Oder: was mich bewegt in Maass und Klang ist Kunst?

4. Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit. (Zitat)
Oder wie mein Freund Heidegger sagt: Der Verzicht nimmt nicht, der Verzicht gibt. (Der Feldweg) Dieses strenge Maß würde ich gerne näher bestimmen, es ist ja mehr gemeint als Metrik ect. Das strenge Maß ist das, was ich in Gretchens See-Faden Geländer durch den Text genannt habe. Aber was bedeutet dies nun konkret für die Bastelanleitung?

fragt der Schreibtisch

 

      Marcel Frank



RE: Adornischer Scherenschnitt

   25.05.2007, 12:50



Da hat sich aber einer Gedanken gemacht. Aber die waren lohnenswert, schließlich ist der George-Text muy conocido & ziemlich polarisierend.

1. In der Tat fällt auf, dass der Begriff 'kunst' in "kunst-bethätigung" und "vorhof der kunst" einmal als Disjunktion (eine andere "bethätigung" wäre z.B. die Iteration des Broterwerbs, wobei das eine das andere nicht ausschließt), dann aber als Qualitätssiegel dient. Man sollte sich aber nicht auf eine ontologische Frage einlassen ("Was ist Kunst ?"), sondern fragen, wie sich eine Tätigkeit, die tendenziell nicht von Zwecken bestimmt ist bzw. eine mit jedem ihrer "token" neu zu formulierende Zweckdefinition verlangt, legitimiert. "Stiftung von Sinn" jedenfalls entfällt. Dann muss es also was anderes sein ...

2. Hier interessiert nur die Grüppchenbildung, nicht die schwammigen Kriterien: "Watt der Meister sacht", ist über jeden Zweifel erhaben. Ich selbst glaube, dass man - das ist analog - zur Erstellung eines "Kanons" keine Literaturwissenschaft benötigt: Es gibt einen sich selbst nicht rechtfertigenden, metaphysisch duftenden "Geschmack". Da braucht man zur Absicherung auch nicht Kant lesen. Die Verständigung erfolgt ganz leicht über weitestgehend deckungsgleiche Werturteile, die bei den Urteilenden hinter vorgehaltener (!) Hand schon vor Verkündigung gefällt sein müssen (kein "Diskurs"). Aus der Schnittmenge deckungsgleicher Urteile ergibt sich eine Gruppe (die Urteilenden), die sich dann selbst ermächtigt, zu kanonisieren. So fühlt sich das - glaube ich - an.

3. Kann man das machen: Ja. "Bewegtsein" ist sicherlich kein Kriterium, wie es auch "Sinn" nicht ist. Form ist eben das ominöse Ding, um das sich alle drücken. Dass ein Kniegelenk Inhalt und Form ist, also mehr als Knorpel, Meniskus, kugeliger Knochenbau etc. ist eine differenzierte Wahrnehmung. Ein Knie existiert materiell, ein Gelenk nicht (die "Gelenkhaftigkeit"). Das (kanonfähige) symbolistische Gedicht ist ein Kniegelenk. Ett passt irgendwie alles und man sollte nix mehr dran ändern.

4. Nein, Maß kein Verzicht, sondern Zugabe, es geht viel einfacher, anschaulicher: 22 Menschen stehen in einem Strafraum im Weg, 1 Person sch[ie|ei]ßt einen maßgearbeiteten Freistoß den Schalkern in die Suppe, strengstes Maß (maass, völlich egal) ist höchste Freiheit: http://youtube.com/watch?v=kiPioyud-ng (Minute 4:40 ff.)

Fehlt nur noch die Bastelanleitung.

 

      zuppanova



Bastelanleitung

   25.05.2007, 14:20



serv.s !

die Bastelanleitung hätt ich auch gern. schon immer (sonst hätt ich ja den Adornofaden nicht angefangen).
bin deswegen gewallfahrtet nach Altötting, nach St. Ottilien, hab Rosenkränz gebetet, hab in den Katakomben unter dem Sylvensteinspeicher schwarze Kerzen angezündet, hab Messen lesen lassen in der Barockkirche zu Fürstenfeld, hab der Madonna am Marterl im Welatal unten ein Gelübde gemacht - nix wars. nix. keine Bastelanleitung.

aber: grad letzte Nacht ist mir der Öhi von der Pankrazklause hinten am Jochberg im Traum erschienen, und der hat mir gesagt, was ich für mich als vorläufige Quintessenz nehmen soll:

"wer den Buddha ausschneidet, hat nichts als Papier in der Hand. besser: ihn hungrig umtänzeln."

hat er gesagt, der Pankraz-Öhi, und der hat immerhin einen langen Bart und ist königlich-bayrisch beglaubigter Weiser.

lg, die eilige zuppa vom hornillo.

PS: es ist nicht als bayrischer schmarrn gemeint, auch wenn es so aussieht. weiss aber auf die schnelle nicht, wie ich es "gescheit" ausdrücken soll. ist ja auch nur so nebenher gesagt: obsoleter kleiner schnörkel an der grossen diskussion.

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   25.05.2007, 14:43 / 3 x geändert



hmmmm...metaphysisch duftender "Geschmack" - das hast Du wirklich sehr schön gesagt...(steht jetzt auf Platz Zwo gleich nach hungrig umtänzeln)
das nehm ich jetzt mit in mein unverdient vermutlich superstressiges Pfingstwochenende...
und den Rest als Ausdruck in meinem Handtäschchen...damit ichs lesen kann, falls es wider erwarten mal eine freie Minute oder zwei...deine Art zu schreiben ist für meine Wenigkeit nicht ganz so leicht verständlich...aber ich werds wohl schaffen oder nochmal nachfragen...ich liebe ja die Frage nach der Form, je älter ich werde, um so deutlicher spüre ich - by the way: bin auch schon so ungefähr 69 nach lostscher Zeitrechnung-
dass ich den Inhalt nicht kriege ohne die Form...die Form nicht ohne den Inhalt...im Wort und in der Tat...

an zuppanova: der Wind übrigens: wo er will...ist das nicht unglaublich?! ...unglaublich tröstlich auch

fühlt so der Schreibtisch und grüßt

und: ausgeschnittener Buddha= Buddha; sonst gäbe es ja auch keine Gedichte, nur Worte...so ist das mit dem "Wesen"...Bastelanleitung um ein Gedicht aus den Worten heruaszuschneiden, so denke ichs. Und will mich nicht allein aufs Beten verlassen, auch was tun (gut reformatorisch eben)...träume allerdings seit unserem letzten Österreichurlaub auch von einer Marienkappelle bei uns im Nordseegarten...
(alles ist Buddha...man muss es nur sehen können. Ergo: Alles ist Gedicht, man muss es nur aus den Worten herausschneiden können?)

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   25.05.2007, 15:06 / 1 x geändert



ha, Schreibtisch,
beten <--versus--> was tun:
das lass ich nicht stehen so. für mich ist beten:
to do things with words (also der Sprechakt ...).
zweiter schnörkel. und letzter.
lg, zuppa (katholisch, aber nicht "gut").

 

      Schreibtisch²



RE: Bastelanleitung

   25.05.2007, 17:15 / 1 x geändert



kleiner Nachtrag noch für Dich, zuppanova: wie wäre es denn mit einer sakramentalen Bastelanleitung?...also eine, wo sich Wort und Glaube verbinden, hauchdünn, ohne am Gaumen zu kleben...
S.

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   25.05.2007, 17:18



ha, zuppanova: ne, natürlich nicht versus! Niemals wenns geht entweder oder...immer sowohl als auch...hätte besser sagen sollen...noch was anderes tun als beten, besser so?
fragt Schreibtisch

 

      zuppanova



RE: Bastelanleitung

   25.05.2007, 21:13



etzat (hinter vorgehaltener hand
ganz ehrlich geraunt)
hege ich in meinem herzen vital ein misstrauen: gegen bastelanleitungen sowohl als auch gegen glaube und wort.
nämlich die bastelanleitungen sind auf schmierige zettel gekritzelte patentrezepte; der glaube ist eine krücke mit sollbruchstelle(n) oder auch eine verhüllte (an)werbekampagne der fremdenlegion ("entscheiden Sie selbst") oder eine schön gefärbte augenprothese; und das wort eine seifenblase oder kaugummiblase oder vllt. auch ein gotcha-ball oder ein dicker leberknödel in einer kalt gewordenen fettigen suppe. bis auf einige wenige ausnahmen natürlich -
bekennt
die zuppa.

 

      zuppanova



RE: Bastelanleitung

   25.05.2007, 21:15



ach so, ja, jessas: die sakramente! die mach ich mir sowieso selber. schon lang.
da kann ich wenigstens sicher sein, dass mir nie nix nirgendwo klebt.

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   25.05.2007, 21:20



ja, Schreibtisch,
da kannst du an dir selber als beispiel anschauen, wie man aufpassen muss auf das, was man sagt mit dem wort, mit den wörtern, und wie man was meint oder hinterher doch nicht gemeint hat oder zumindest nicht gemeint gehabt haben will oder zuerst zwar schon, aber dann eben lieber wieder nimmer, oder man hätt gern was meinen wollen, nur hat man sich das nicht meinen dürfen getraut und drum was ganz anderes gemeint.
man muss immer (oder immer öfter) gut aufpassen, die achtsamkeit usf, und wenn eine im stress ist: besonders. grad dann besonders, denn: wie schnell passiert was.
zuppa, stossgebetbetend.

(das da oben soll heissen: ja, passt schon, besser kein entweder-oder. kleiner anfall von wortlust. schon vorbei.)

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   27.05.2007, 17:41 / 1 x geändert



Rotes Hallo an zuppanova und Marcel Frank!

Da hat sich aber einer Gedanken gemacht. Aber die waren lohnenswert, schließlich...
(wenn ich könnte, würde ich diesen Anfang kursiv setzen, kann ich aber nicht...konnte es mir nicht verkneifen, so zu beginnen...)
...schließlich gilt es, in der Vorarbeit sauber zu arbeiten, damit man sich herantasten kann an das, was denn gemeint sein könnte mit einer Bastelanleitung. Das fällt nicht just glasklar vom Himmel, weder als Schmierzettel, Patentrezept oder gar Ablaß, sondern will elementar im Horizont von Muse und Handwerk und m.E. auch einer gehörigen Portion Gnade (von daher weht mein Sakrament) errungen sein…was immer es denn sein wird, was letztlich dabei herauskommen wird…hier finde ich es auch nicht verwerflich, unterschiedliche Vorgehensweisen auszuprobieren. Spielerisch, nachdenklich, albern, sehnsüchtig, kramend in den Ecken des eigenen Wissens und der Erfahrung. Ausprobieren! So meine ich’s. Soll nichts endgültiges dabei rauskommen, keine Weisheit, nix allgemeingültiges, vielleicht ein Punkt, von dem man aus weiter gehen kann, in eine andere Richtung, wär ich schon zufrieden. Übung!
Genug der Prolegomena.

1. Muss sich ein Gedicht legitimieren? Muss sich eine schreibende Tätigkeit legitimieren?
Könnte man nicht zuerst rein deskriptiv festhalten, es gibt sie ja, die Gedichte? Auch ohne Frage nach Legitimität. Festhalten, es gibt sie, Schreibende, auch ohne dass zuvor festgehalten werde müsste, wer oder was oder durch was sie als Schreibende legitimiert sind.
Gedichte gibt es in Köpfen, Herzen, Schubladen, Büchern…es gibt vielleicht unterschiedliche Stadien von Gedichten, von dem Wort mit der Potenz zum Gedicht bis zu dem Gedicht, an dem alles passt. Für das Basteln einer Bastelanleitung könnten beide Formen interessant sein.
Entwicklungsschritte festhalten vom ersten Zettel bis zu der Form, die erstmal paasend erscheint…oder aber den Diamanten betrachten und die Schleiftechnik deduzieren…normativ kommt man hier in der praktischen Abteilung vermutlich nicht weiter…oder doch? Ich stelle mir die Bastelanleitung nicht normativ vor, sondern deskriptiv.

2. Grüppchenbildung: Hier beschreibst Du, wie es geschieht, ohne es zu bewerten. Ich teile Deine Wahrnehmung, wünschte mir aber, es wäre auch jenseits von Zeitgeist und den richtigen Leuten am richtigen Ort zu fassen, was ein Gedicht rund macht. Metaphysisch duftender Geschmack klingt wunderschön…kann man diesen Geschmack „machen“…?...

3…Du sagst: Ja.
Alchemistisch?
Der metaphysisch duftende Geschmack ist ja die Gelenkhaftigkeit…
Gelenkhaftigkeit zeigt sich z.B. in, an, durch das Gelenk im Knie,
metaphysisch duftender Geschmack entwickelt sich z. B. durch die Worte im Gedicht…?

4. doch: Verzicht (auf Maßlosigkeit) gibt (Zugabe)!


Ibn al Arabi: Es gibt nur zwei Dinge zu tun: Das Notwendige und das Unmögliche.
Die Bastelanleitung gehört in die Kategorie Unmögliches. (Und macht mir deshalb so viel Spaß!)

Pfingstliche Grüße an zuppanova und Marcel Frank
vom Schreibtisch
(allealle sind Segeln und ich darf ganz alleine sein! Unerwarteter LUXUS!)

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   27.05.2007, 18:18



hm, zuppanova, weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe? Vielleicht so: fine poems collection (faden für alle)
fragt der Schreibtisch

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   29.05.2007, 09:09



servus, Schreibtisch,
ja, die Hilde Domin passt schon, aber ...

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   29.05.2007, 09:18



... dieser Ringelnatz da bei fine poems collection passt ganz gut ...

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   29.05.2007, 09:21



... und dann ist da noch ein selbstversuch,
der passt auch ...

 

      zuppanova



RE: Adornischer Scherenschnitt

   29.05.2007, 09:33



... und dann hab ich eben noch einen weiteren selbstversuch niedergeschrieben, der passt vllt auch wieder noch dazu.

lg, zuppanova.

 

      zuppanova



nur zur info

   29.05.2007, 09:38



wegen dem "kursiv setzen":
hast du schon den link "Formatangaben" entdeckt, Schreibtisch? wenn du ein posting schreibst, links unten am schreibformular "Formatangaben" anklicken und aussuchen: fett, gross, klein, schräg, unterstrichen usf. ...
lg, zuppa.

 

      Schreibtisch²



RE: Adornischer Scherenschnitt

   29.05.2007, 10:48



ha, zuppanova...okayokay, lächel, jaja, verstehe...manchmal dauert es etwas länger bei mir...aber immerhin!

Formatangabe habe ich entdeckt, komme aber nicht damit klar, ziemlich kryptisch für mich...
Schreibtisch grüßt! UND DANKT!




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