Ein paar Tage North Yorkshire · ear · ·


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      ear



Ein paar Tage North Yorkshire

   09.05.2007, 08:46



Ein paar Tage mit John in North Yorkshire.(2.-5. Mai 2007)
Die lange Autofahrt verlief ohne Zwichenfaelle. In Richmond gingen wir sofort zum Georgian Theatre, welches 1788 von Samuel Butler, dem beruehmten Theaterdirektor und Schauspieler eroeffnet wurde. Nach seinem Tode blieb es noch bis 1848 in der Familie.
1963 wurde das Theater wieder eroeffnet, restauriert und 2003 erweitert durch einen modernen Bau, der direkt daneben errichtet wurde, aber sich dem alten Stil anpasste mit Lift, Bar und allen Sicherheitsvorkehrungen, die heute erforderlich sind. Das Theater selbst blieb im alten Stil erhalten und wird das ganze Jahr ueber bespielt.
John und ich hatten eine Sonder-Fuehrung: wir waren auf und unterhalb der Buehne, sahen die Umkleideraeume der Schauspieler, die drei Falltueren, die zwar noch existieren, aber nicht mehr benutzt werden, weil Schauspieler heute groesser und wohl-genaehrter sind. Hinter einer Schutzschicht kann man die aelteste handgemalte Kulisse Englands sehen, es gibt alle Theaterzettel und eine gute Auswahl von Kostuemen. Keine Verstaerkung durch Mikrophone ist noetig, denn das Theater ist intim mit seinen 214 Sitzen. Ueberall ist beste Sicht auf die tiefe Buehne. Frueher muss die Feuergefahr sehr gross gewesen sein, denn es gab nur Kerzenbeleuchtung und man wohnte und kochte in den Umkleideraeumen auf offenem Feuer. England hat noch drei Georgian Theatres, aber Richmond ist das einzig Authentische.
Unsere Unterkunft war sehr komfortabel auf ‘Mount Pleasant’, einer grossen Farm, ein paar Meilen von Richmond und Ravensworth entfernt, wo unsere Freunde Gerry und Pat seit nunmehr 25 Jahren wohnen. Damals kauften sie ein verfallenes Cottage, welches sie zu einem gemuetlichen Haeuschen machten, indem sie noch jetzt regelmaessig Antik- Maerkte und Carboot-Sales besuchen, oder nach Deutschland reisen. Die Cottages in Ravensworth liegen um das grosse ‘Green’ herum, schraeg gegenueber liegt der Besitz des beruehmten Cricket-Spielers Ian Botham. Gerry hat ein Radio Museum, in 10 Schuppen in seinem grossen Garten und Pat macht ansprechende Aquarelle.
Eigentlich wollten John und ich einen ausgedehnten Spaziergang in Richmond machen:
vom Schloss fuehrte ein sehr steiler Hang nach unten, den wir mehr rutschend als gehend bewaeltigten. Erholsam war der ebene Pfad zum Fluss mit seinem Wasserfall und vielen Felsbrocken. Doch nach kurzer Zeit stiegen die Felswaende reichlich an und wir sahen ein, dass wir als Staedter solchen Steigungen aus dem Weg gehen sollten! Also fuhren wir im Auto zur alten Stadt Castle Barnard, um das bekannte Bowes-Museum zu besuchen. Dies ist ein imposantes Bauwerk, speziell gebaut fuer die 150000 Kunstschaetze, welche das Ehepaar John und Josephine Bowes in 15 Jahren zusammengetragen hatten.
John Bowes war der illegitime Sohn des 10th Earl of Strathmore, der seine Lebensgefaehrtin,
‘a commoner’ erst 16 Stunden vor seinem Tode heiratete, um dem Sohn die Nachfolge zu ermoeglichen.
Es gab zwei erbitterte Erbfeyden und John Bowes verlor den Titel, der an einen Onkel ging, erbte aber das grosse Vermoegen. Er wurde in Eton erzogen und entwickelte sich zu einem ausgezeichneten Geschaeftsmann. In Paris kaufte er sich ein Theater, denn er liebte alles, was mit Kunst zusammenhing. Unter den Schauspielerinnen fand er seine Frau, Josephine, die sich ebenso der Kunst und Malerei verschrieben hatte. Gemeinsam bauten sie ihre Schaetze aus, mit dem Schwergewicht innerhalb Europas.
Zwar legte Josephine den Grundstein fuer das riesige Museum, doch ihre Gesundheit war untergraben, sie starb mit 48 Jahren. John Bowes hoerte auf, weitere Schaetze zu sammeln .Leider war es auch ihm nicht gegoennt, die Eroeffnung 1892 zu erleben.
Das beliebteste Stueck ist ein lebensgrosser Silber-Schwan von 1773, der sich putzt, den Hals verrenkt und nach vorne beugt, als wollte er einen kleinen Fisch verschlucken, welcher in seinem Schnabel versteckt liegt. Drei Uhrwerke ermoeglichen die Bewegungen. Es ist ein wunderschoener Anblick. Moebel, Porzellane, Textilien, Glaeser und Gemaelde sind auf drei Etagen verteilt. Die Raeume sind riesig mit hohen Decken, ein wahrhaft hochherrschaftliches Gebaeude! Zweimal wurde Turner der Auftrag gegeben, den Familiensitz zu malen.
Uebrigens war die Queen Mother eine geborene Bowes-Lyon.
Unsere Freunde schenkten uns einen ganzen Tag im Auto quer durch die Yorkshire Dales, ueber Grouse High Moors, durch enge Schluchten. Ueberall waren Laemmer und Schafe. Felder von Wildblumen und die uralten Drystone-Walls unterteilten die Landschaft . Jetzt im Sommer war es sehr angenehm, aber einen Winter moechte ich dort weniger erleben, ear.

 

      zuppanova



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   09.05.2007, 13:01



grüsse dich, ear - da bist du ja wieder -

und auf meinem mittäglichen forumsdurchflug mach ich nun doch hier kurz halt
(konnte mich einen moment lang nicht entscheiden, ob in ich in North Yorkshire
oder in Sizilien zwischenlanden solle):

weisst du, das Georgian Theatre und mehr noch das Bowes-Museum, das möcht
ich zu gern auch einmal besuchen: am liebsten zu zweit, mit jemandem zusammen,
der so ähnlich auf die dinge schaut wie ich selbst, das wäre
angenehm (so wie du und John).
all diese gegenstände sehen, die schätze, an denen einmal
menschen gehangen haben, die geschaffen wurden
für einen ganz bestimmten (nun verlorenen) zweck oder anlass,
an denen nun niemand mehr hängt, die aber noch geschichten erzählen können:
da wäre ich ganz still und würde so schnuppern,
um die vergangenheit in mich aufzunehmen.

es gefällt mir, ear, dass du auf solche orte und details hinweisen kannst
und mich (andere wohl auch) mitnimmst.

lg, zuppa.

 
        arisia
        (Gast)

RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 09:22



hi, ear,

danke, daß du uns auf diese intensive Art und Weise an Yorkshire teilhaben läßt.
Bisher kannte ich Yorkshire nur aus landschaftlichen Beschreibungen, und wußte
nur, daß es eine sehr wilde Landschaft sein soll, in der ich mich im Winter auch
nicht befinden möchte.
Die geschichtlichen Hintergründe, die du zu dem Landstrich gibst, erweitern mein
Bild und machen mich neugierig.

liebe Grüße
arisia

 

      ear²



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 18:06 / 1 x geändert



Hi zuppa und arisia, ich freue mich, euch ein wenig ‘mitgenommen’ zu haben. Es lohnt sich, in den nicht nur rauhen Norden zu reisen, wir hatten warmen Sonnenschein. Turner muss sich wohlgefuehlt haben mit dem Kopfsteinpflaster auf dem grossen Marktplatz von Richmond., umgeben von Georgian Cottages.
Bei dem Georgian Theatre ist der hinterste Platz nur 10 Meter von der Buehne entfernt. Oben auf der Galerie gibt es das “Kicking Board”, wo das Publikum seinen Unmut zeigen konnte. Unten sass man auf Holzbaenken ohne Nummern. Deshalb schickten die Reichen ihre Diener voran, um Plaetze zu besetzen.
Wir brachten erlesenen Kaese und Enteneier aus Wensleydale und Swanedale nach Hause, die inzwischen laengst verzehrt sind.
In den Dales gelten Schaf und Wanderer mehr als das Auto, man ist bemueht den Radfahrer mit Ersatzteilen zu versorgen. Jugendherbergen, Zug und Busfahrten, oder das Ausreiten sind ebenso beliebt.Ueberall ist Wegefreiheit, kein sich Halten an vorgeschriebene Wege. Ich sah die ersten Belted Galloways, schwarze Kuehe mit einem breiten weissen Streifen in der Mitte. Kinderfreundlich sind alle Menschen dort.

 

      Elise



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 18:15



Ach, ear,

stelle dir vor, ich war noch nie in England -
deshalb bin ich, Konflikt zwischen Halbinsel und Insel,
HIER gelandet.
Belted Galloways? Solche Benennung entbehrt nicht eines
gewissen hintergründigen Witzes. Sind diese Kühe denn eine
ganz neue Züchtung, oder ist es eine alte Rasse?

Es grüßt Elise, dem Gras und Kühen niemals abgeneigt.

 

      ear²



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 20:01 / 1 x geändert



Ich danke dir sehr fuer die Nachfrage, doch viel weiss ich auch nicht. Die 'Belted Galloways', welche ich sah, erinnerten mich an korpulente Herren mit breiten Bauchbinden. DieTiere sahen gedrungen aus und hatten kurze Beine. Zum Schutz gegen den eisigen Regen und die nicht unerhebliche Kaelte hatten sie eine doppelte Behaarung.Sie waren ganz zahm.
So weit ich weiss, kommen sie voellig unveraendert, wie immer, aus Galloway in Schottland. Es muss sich um eine alte Rasse handeln.
Ich wuenschte mir, dir ein Photo schicken zu koennen, Elise,aber vielleicht gibt es unter uns Experten, die uns bessere Hinweise geben koennten?

 
        arisia
        (Gast)

RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 20:27 / 1 x geändert



Hi, ear und elise,

hier ein Auszug aus Wikipedia

“Auf den vorgeschichtlichen britischen Inseln gab es zwei Urformen heutiger Rinderrassen: die eine war hornlos (Vorfahren der Galloways), die andere hatte kurze Hörner (später Highland-, Devon- und Herefordrinder).

Die erste historische Beschreibung dieser Tiere geht auf den Dichter Livius (284–204 v.Chr.) zurück. Die Römer kannten bereits das vorzügliche Fleisch der schwarzen Rinder, die sie als einzige Lebewesen den Hadrianswall, der die römische Provinz Britannia vor den wilden Stämmen aus Schottland schützen sollte, von Norden her passieren durften. Schottische Herdbücher wurden seit dem Mittelalter geführt, fielen aber einem Brand im Landwirtschafsministerium in Edinburgh 1851 zum Opfer. 1878 erfolgte die Gründung der Galloway Cattle Society in Castle Douglas ausschließlich für einfarbige Tiere. 1921 folgte die Belted Galloway Cattle Society, die in separaten Herdbuchsektionen auch White Galloways und Riggets registriert. In Deutschland können die verschiedenen Rassen seit 2002 miteinander angepaart und in einem gemischten Herdbuch aller Galloway-Varianten eingetragen werden. Seit einigen Jahren werden im Naturschutz vermehrt Galloway-Rinder für die Pflege von Brachflächen und Extensivgrünland eingesetzt.”

liebe Grüße
arisia

 

      ear²



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   11.05.2007, 22:06



Liebe arisia, ganz herzlichen Dank fuer diese Erklaerungen. Es ist erstaunlich, wie alt die Galloways sind. Ihre Genuegsamkeit und Anpassungsfaehigkeit haben sicherlich zur Verbreitung beigetragen. Ich habe heute viel dazugelernt.

 

      zuppanova



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   12.05.2007, 00:22



Belted Galloways

ohmei, mit kühen hab ichs auch - waren es schwarze oder rote galloways?
lg, zuppa, spätnachtig.

 

      ear²



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   12.05.2007, 07:32



Mich wuerde interessieren, warum in Deutschland eine Mischung erlaubt ist. Es muessen Gruende vorliegen, warum es geschieht.
Ich habe nur die schwarzen Belted Galloways gesehen.
Eben fand ich noch einen kleinen Hinweis darauf, dass Galloways eingesetzt werden, um die Wildpflanzen besser zu schuetzen, weil Schafe gewaehlt z. b. Orchideen bis zur Wurzel abfressen. Die Kuehe mit den breiten Maeulern koennen nicht selektiv fressen und die Anzahl der Wildpflanzen steigt.
Wir sind Vegetarier, deshalb kann ich nur wiedergeben, was ich hoerte: Galloways scheinen sehr beliebt zu sein in den feinsten Restaurants.

 
        arisia
        (Gast)

RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   19.05.2007, 13:10



hi, ear,

schon vor ein paar Tagen habe ich diesen link zu deiner Frage gefunden, hatte ihn aber nicht
gespeichert. Nun, heute fand ich ihn wieder -
habe mal den Text, der dich interessiert eingestellt, für die, die noch mehr wissen wollen, der link

http://www.belted-galloway.net/]
ich sehe gerade, daß der link, warum auch immer nicht funktioniert, von Hand eingeben,
wenn die Seite erreicht ist, auf “Aktuell” kllicken

Aktuell

Belted Galloway und Galloway sind klein- bis mittelrahmige Fleischrinderrassen aus dem Südwesten Schottlands. Das rauhe Klima und der karge Boden der Region Galloway prägten ihre Eigenschaften und verhalf ihnen zu ihrem ähnlichen, herkunft-bezogenen Namen.

Soweit die Gemeinsamkeiten. Wer nun meint, das Belted Galloway ist nur ein Galloway mit einem Belt, der irrt gewaltig!


Galloway und Belted Galloway sind kaum miteinander verwandt. Genetische Untersuchungen über die Verwandtschaft der Rinderrassen durch das Roslin Institut der Universität Edinburgh zeigen, dass die Rasse Belted Galloway näher zu Aberdeen Angus und Murray Grey steht als zu Galloway. Die vollständige wissenschaftliche Arbeit ist hier nachzulesen: http://epublications.roslin.ac.uk/9697annrep/diversity.pdf
[ für diesen link kann ich nicht garantieren, geht sehr langsam, ist aus dem Kontext]

Seit 1922 existiert in Schottland ein eigenes Herdbuch der Rasse Belted Galloway. Außer Deutschland (mit Ausnahme des Verbandes Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter e.V.) haben sich alle in der Belted Galloway-Zucht bedeutenden Staaten dieser separaten Herdbuchführung angeschlossen.

Jegliche Kreuzung von Galloway und Belted Galloway führt dauerhaft zur Veränderungen der Genetik. Noch nach vielen Generationen können nicht rassetypische Eigenschaften b.z.w. Zeichnungen wieder durchbrechen.


Warum es beim Import der ersten Zuchttiere nach Deutschland dazu kam, alle Galloways, Belted Galloways und White Galloways in einem gemeinsamen Herdbuch einzutragen, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Möglicherweise passierte es damals aus Unwissen oder auch aus Bequemlichkeit, und konnte und wollte später aus finanziellen Gründen nicht mehr geändert werden. Hinzuweisen ist hier auch darauf, dass White Galloways in Groß Britannien nur registriert werden, d.h. nicht einmal ein Herdbuch dafür existiert. Importiert nach Deutschland wurden diese aber sofort als Rassetiere ins Herdbuch eingetragen.

Deutschlands Alleingang, alle verschiedenen Galloway-Varianten wie Galloway, Belted Galloway, White Galloway sowie neuerdings auch die Rückzüchtung der Riggits gemeinsam in einem Herdbuch zu vermischen und die Farbschlag-Einteilung alleine nach dem äußeren Erscheinungsbild (Phänotyp) vorzunehmen (wie vom Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter, BDG, empfohlen) stößt bei ernsthaften Züchtern auf heftigen Widerstand. Anpaarungen untereinander gelten nicht wie in anderen, in der Galloway - Zucht bedeutenden Staaten, als Kreuzungen, sondern werden als reinrassige Herdbuchtiere eingetragen und sind sogar Elite-körfähig. Für den internationalen Handel bedeutet dies, dass deutsche Zuchttiere nicht wie EU-üblich uneingeschränkt, sondern nur mit gewissen Herdbuch-Auflagen exportiert werden können.

Laut BDG ist diese Art der Zucht politisch begründet. Es ist allerdings fraglich, wie man mit Politik züchten kann.

Ahnungslosen Neueinsteigern in der Belted Galloway - Zucht werden (mit Billigung durch den Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter) oftmals solche Kreuzungen als "reinrassige Herdbuchtiere mit Elite-Standard" angedreht. Der Misserfolg in der Nachzucht ist naturgemäß vorprogrammiert.

Allein der Verband Schleswig-Holsteiner Fleischrinderzüchter e.V. hat von Anfang an alle Tiere korrekt in getrennten Herdbüchern eingetragen und die engagierten Züchter dort wollen keinen Wechsel zu dem vom Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter empfohlenen fragwürdigen System. Somit ist Schleswig-Holstein Deutschlands letztes Reinzuchtgebiet von Galloway und Belted Galloway.

Darum Augen auf beim Zuchttierkauf:

Es ist nicht immer Belted Galloway,
was wie Belted Galloway aussieht!


liebe Grüße und viel Spaß mit den Viechern
arisia

 

      ear²



RE: Ein paar Tage North Yorkshire

   20.05.2007, 07:39



liebe Elise und zuppa, euch habe ich es zu verdanken, dass aus meinen beilaeufig erwaehnten 'Belted Galloways' eine so erstaunliche Flut von Information kam. Es war auch troestlich fuer mich, durch arisia zu erfahren, dass wenigstens Schleswig-Holstein die Rassen gebuehrend auseinander hielt.
Reisen hat nichts an Reiz verloren. Vielleicht schaffst du den Sprung ueber den Channel, Elise, ich wuerde mich freuen, ear.




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