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Online
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gregor libkowsky
mmazzurro
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arisia (Gast)
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hi, zuppa,
wau, ein “bärenstarker” Text, eine wunderbare Hommage an Brinkmann.
Ich mußte aufstehen und ein paar Runden durch meinen Flur drehen,
um das Adrenalin der hochschießenden Freude abzubauen. Also -
“standing”, oder vielmehr “running Ovation”, lol.
In Ermangelung anderer Worte als Beifall und Applaus,
nochmals Applaus, von einer Brinkman Verehrerin
arisia
entzückt, verzückt, ganz von der Rolle

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augustine
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Deine elementare Sprachgewalt möchte ich haben, zuppa, und dazu hast Du die Fähigkeit, das Rausgeschleuderte (selbst-) kritisch zu sichten und dabei eine Gegenwartskritik zu schreiben, die, hättest Du die Zeit dafür, seiner nicht nachstehen würde.
augustine - so froh, dass wir Dich hier haben!

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Jolante
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03.05.2007, 11:39 / 2 x geändert
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Ein großartiger Text, aufrüttelnd und mitreißend in seinem (kunstvoll) ungebärdigen Sprachfluss. Für mich auch deshalb eine Fundgrube, weil ich R.D.Brinkmann bisher nicht kannte (peinlich ?). Nun will ich ihn kennenlernen und mit seinen Briefen an Hartmut beginnen. Das Beste an diesem Forum ist für mich die Möglichkeit, neue Impulse zum Lesen und Schreiben zu bekommen. Einen solchen Impuls hast du mir, liebe zuppa, mit deiner Gesellschaftskritik gegeben.
Liebe Grüße
Jolante

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Gretchen
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Heiala, zuppa,
vom Brinkmann (män?) weiß ich auch nichts, kann mir das also mit Jolante
zusammen peinlich sein lassen (oder nicht, woll).
Kommt aber auch so ganz knackig rüber, dat Teil, da schließ ich mich wie
vorhin schon bei arisias Sonett kurz und bündig den Vorschreiberinnen an.
Fruchtzwerge? Bah!
Warum denn "abwärmereduziert"?
Welche Farbe hat dem Brinkmann seine Seele?
(Meine ist farbgemischt kariert, das weiß ich ...)
Naja, Grüße wie immer. Das Krötchen.

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StahlKocher
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cool! schöner anstoß - um auch der wahrheit die ehre zu geben: außer den namen schonmal gehört zu haben, wusste ich nichts mit dem mann anzufangen!
habe mir jetzt mal "westwärts" 1&2 bestellt. alles gute - sascha

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Marcel Frank
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Wer mit Brinkmann weitergekommen will, sollte lesen:
"Ein unkontrolliertes Nachwort zu meinen Gedichten" ...
Es gibt zwei Möglichkeiten, da ranzukommen:
(a) Neuausgabe von Westwärts 1 & 2 (2005, nicht vorherige Ausgaben, da dort nicht veröffentlicht) ...
(b, wie billiger) Literaturmagazin 5: Das Vergehen von Hören und Sehen - Aspekte der Kulturvernichtung. Reinbek bei Hamburg 1976 (S. 228-248). Ist antiquarisch zu haben ...
Dein Text trifft durchaus den, wenn auch etwas aufgebohrten, Ton zahlreicher Brinkmann-Texte. Am liebsten hätte ich ihn aber doch mit einer Efilierschere ausgedünnt. Der "Scheißhimmel" deutet auf eine "Anhörung" der 5 CDs hin, korrekt ? Ja, bei Brinkmann bietet es sich an, collage-"mäßig" (ich komme aus dem Ruhrpott) zu arbeiten. Das gefällt. Der Bezug auf die (halbe) Sprechakt-Theorie ist charmant, v.a. die (m.E.) Ausgrenzung von Searle gegenüber Austin. Der Begriff "Austin" birgt für Brinkmann-Kenner zusätzlichen Witz (ob er beabsichtigt war ?). Dieser als auch die Idee "Brinkmann als Performanz-Modell" ließe sich noch weiter ausschlachten, da nach dem Titel "how to do things with words" mit words nix mehr ge-do-t wird (fiel mir auf als "lack"). Trotzdem: Du arbeitest Dich in die Themen ein, statt einfach nur draufloszuquasseln ("what to say / how to say": Das mit Inhalt zu füllen ist Arbeit ...). Ein Kennzeichen von Qualität: Das Fluchtpunkte-Haben.
augustine liegt mit ihrer letzten Aussage vollkommen richtig ...

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