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augustine
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Das Gedicht im Lyrikfaden habe ich ja gleich von links aus der Navigationsleiste holen können, und mit dem Text kam die gesamte Herkunfts- ect. deklaration. Die habe ich dann in den Begleitfaden geschoben. -
Nun könnte man ja sagen: jeder kann selber in dieser Anthologie lesen. Aber: wer wohl tut's? -
Wenn man die linkerei dahin nicht korrekt aufrufen kann: vielleicht liegt's an diesem System?
Ich wollte dies Gedicht endlich einstellen, eines der mir kostbarsten, die ich kenne. Und war dann sehr erfreut, dass es eins ist, an dem der Meister Goethe noch eine Bearbeitung vorgenommen hat. Es geht ja hier gerade mal wieder und sehr mit Recht und Notwendigkeit: um Bearbeitungen. Hier ist es ein alter Mann, ein Dichterfürst sogar, der einen Text überarbeitet hat (die letzte Strophe finde ich schwach und 'angeklebt', hatte sie noch nie gedruckt gelesen). GERADE die Großen tun das, gerade sie tasten nach letzten Feinheiten. Das ist nun unser Niveau nicht. Aber von solchem Beispiel uns zu eigenen Bearbeitungen auch ermutigen zu lassen, den Effekt sollte SELIGE SEHNSUCHT auch haben.
Mit Dank und Gruß augustine

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Gretchen
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Hei, augustine,
psst, psst, ich tus auch - also, ich les oder such da auch manchmal,
in dieser Fr. Anthologie.
Gruß vom Gretchen (schamrot).
Dat Goethe: vielleicht mußt du bei deinen links noch mal prüfen,
ob du alles wirklich richtig übertragen hast.
Dass du das Beispiel hier reinbringst, und was du zum Thema 'Bearbeiten' sagst:
find ich gut.

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arisia (Gast)
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30.04.2007, 14:06 / 1 x geändert
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hi, augustine, ich habs gefunden, frühe und späte Fassung auf einer Seite
http: //freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=gedichte&sub=show&a
dd=&noheader=1&id=1199&nb=1
(siehe auch hier!)
ich habe mal in deinen Text reingeschaut, du hast den ganzen Text for dem /fa/fa nicht,
deswegen landet der link bei der Seife, kicher
wenn du auf der Seite mit dem Gedicht bist, zeigt das letzte Symbol links unterhalb des Druckersymbols die Adresse, die kann mit der Maustaste aufgerufen und kopiert werden, wenn du dann das ganze Zeug nicht sichtbar haben willst, sondern wie bei dir nur “Späte Fassung", dann
[ URL=komplette Adresse]Text[ /URL]
wieder ohne die Lehrzeichen nach der Klammer
dasselbe Problem liegt bei dem link zur Freiburger Anthologie an sich vor, fängt auch wieder mit /fa/fa an. Bei der Haupseite brauchtst du nur die kurze Adresse, wie sie oben in der Leiste steht.
Bei deinem anderen link, den ich schon mal anmerkte liegt es am Semikolon, das muß weg,
sonst ist da alles in Ordnung.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht alle Klarheiten beseitigt =))
lg
arisia
P.S.
ich mußte ganz oben in der Adresse jetzt auch ein Leerzeichen nach http einfügen, sonst hätte er mir in der Anzeige hier im Text allees nach “frei” durch Pünktchen ersetzt. seufz
aber frau gewöhnt sich dran, alles eine Frage des geduldigen Ausprobieren.

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augustine²
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Danke, arisia, für Dein Probieren, Suchen, Finden. Das ist nicht mein Ding. Aber (auch) dafür "haben" wir ja Dich. Dank und Gruß augustine

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