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Klaus
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26.12.2006, 19:26 / 1 x geändert
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Wie finden wir die Erleuchtung?
Was zeigt uns die Bedeutung?
Das fragen sich viele Menschen
und verlassen dann das Denken.
Ewige Buddha-Jesus-Zeit:
sie legten ab das alte Kleid,
gingen d u r c h das ganze Leid -
wurden ewig daraus befreit.
"Oh-Gott, erklär` das ew`ge Spiel,
das ist uns alles viel zu viel -
so soll das Leben schmecken?
Das kann mein Geist nicht checken."
Die Seelen werden`s schon schaffen,
sie warten, bis wir sie lassen -
die Menschen sind dann erst verschreckt,
so gerne blieben sie versteckt...
Es gibt da ...keine Erleuchtung,
es ist da...eine Beleuchtung!
Hell und bar geht`s in den Grund...
wir staunen mit offenem Mund!
Endlich können wir frei lachen,
im Grunde gibt`s nichts zu machen,
die Meister legten es uns dar:
Es ist da - wie klar und wahr!

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arisia (Gast)
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26.12.2006, 20:03 / 2 x geändert
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hi, Klaus,
ich habe in zuppa's Gedichte-Faden eine Parabel von Rückert eingestellt, die für mich
sehr viel mit Erleuchtung zu tun hat.
Parabel
liebe Grüße
arisia
PS:
Ich hoffe du entschuldigst Klaus, daß ich hier an dieser Stelle etwas off-topic schreibe,
aber das war gerade mein 500ster Beitrag. :))))))))))
habe ich gerade erst gesehen

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Klaus²
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Hi arisia,
Das ist erfreulich!
Schön, dass du das Jubiläum bei mir feierst -
ich weiß es zu würdigen.
LG Klaus

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ear
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27.12.2006, 17:15 / 2 x geändert
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Kurz vor Weihnachten war ich aus Neugier bei einer Weihnachts-Meditation in London und hoerte eine Ansprache ,die Aivanhov in Frankreich vor einigen Jahrzehnten gegeben hatte. Eine musikalischere Sprache kann man sich kaum vortellen, sein Franzoesisch war elegant und, obwohl die Ansprache fast eine Stunde dauerte, liess die Aufmerksamkeit der kleinen Schar von 17 Menschen nicht nach. Vorher und nachher wurden a capella Weihnachtlieder, vierstimmig, komponiert von Peter Deunov gesungen und es folgte eine lang ausgedehnte Meditation .
Ich wusste nicht viel mehr von Aivanhov als seinen Namen und hatte eines seiner Buecher ueber ‘Christmas and Easter in the Initiatic Tradition’ gelesen. Er faszinierte mich mehr als Persoenlichkeit, sah besonders aus mit seinem weissen Haar: so recht wie ein gutmuetiger Weihnachtsmann. Er wurde 1900 in Mazedonien,Bulgarien geboren und starb 1986 im Bonfin. Er studierte, wurde Sekundarlehrer in Sofia und verbrachte sein Leben in Paris, von wo aus er die ganze Welt bereiste. Er begruendete die ‘Weisse Bruderschaft’. Genaueres ist zu finden unter www.aivanhov.de Musik und Tanz als goettlicher Ursprung, Atmung, Singen, Gymnastik, Licht-Meditation und immer die Gemeinschaft von Menschen, die Toleranz ueben,Voelkerverstaendigung, Frieden und Freiheit wollen und vereint sind in Wissenschaft, Religion und Kunst. Das Wort ‘weiss’steht fuer Synthese aller Rassen, jeden Alters und Berufes. Er geht in seiner Lehre zurueck auf die alte vorchristliche Tradition der Sonnenverehrung und den Zusammenhang von Sonnenwenden auf die Entwicklung des Menschen in kosmischer Realitaet.
Ich spuerte, wie sehr die kleine Schar ‘erleuchtet’ war. Sie waren ein Teil der in vielen Laendern der Welt vertretenen ‘Weissen Bruderschaft’, waehrend ich mich als Eindringling empfand und bald nach der Meditation meinen Abschied nahm. Ich werde es als ein besonderes Reise-Erlebnis bewahren, ear.

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rollerball
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24.03.2007, 16:02 / 1 x geändert
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Kritisch und eigentlich auch ganz witzig, in der Wortwahl leider nicht immer ganz stilsicher und in der Metrik etwas holprig, aber insgesamt sicherlich ein lesenswerter und ernstzunehmender Text mit einem gewissen Unterhaltungswert ... Es muss aber definitiv Buddha heißen, nicht Buddah!!

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