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augustine
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Ach, arisia - Deine sorgenvolle/sorgsame Bemühung um etwas Entspanntes sehe ich wohl, allein ... (weiter pn)
zum Rätsel, ohne Nachschlagewerk:
Ich springe gar nicht, denn wer sagt denn, dass ich da stehe, wo eine Axt niedergeht? LG a.

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ear
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Hi arisia, in den kommenden Festtagen zur Weihnacht, sehe ich mich sowohl den ehemaligen Saturnalien mit Genuss am Essen und Trinken zugeneigt, wie auch dem Gedenken an "die Weihnacht" , was ich nicht als Pflicht empfinde, sondern als eine anders gelagerte, innere Freude.
Dionysos, der Gott des Weines, war ein Symbol fuers Zwiespaeltige(=Axt?), wenn er durch Tanz seine Bacchantinnen bis zur Raserei brachte, veraenderten sie sich. Der Wein kann negative Auswirkung haben, wenn der Genuss ins Uebermass geraet, aber positiv , wenn er in Massen genossen wird.
Zu mehr reicht es bei mir nicht mehr vor den Festtagen, aber vielen Dank, dass du uns ein Raetsel bietest; lieben Gruss, ear.

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Klaus
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Der Weihnachtsmann taucht
noch den Rucksack in der Hand
aus tiefem Weinfass auf
Kein Haiku - einfach Spaß
LG Klaus

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Jolante
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Hallo arisia,
hmmm, ich weiß nicht so genau, was ........, aber: Ich bin mal auf der dionysischen, mal auf der appollinischen Seite, das schwankt je nach Jahreszeit und Angebot. Dazwischen bin ich eher nicht. Aber wenn ich doch mal dazwischen wäre, würde ich wohl ...., ja was nur ?
Rätselhafte Grüße
Jolante

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Elise
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Ach, ich finde, manchmal springt man doch einfach ganz reflexartig blind, weil man eben springen muss - und stellt erst hinterher fest, auf welcher Seite man eigentlich gelandet ist. Das kann dann je nachdem eine angenehme oder eine böse Überraschung sein.
Elise, auch reichlich verrätselt.

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arisia (Gast)
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22.01.2007, 20:49 / 3 x geändert
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hallo, ihr Lieben,
beinahe hätte ich vergessen, selbst noch etwas zu dieser etwas eigentümlichen
Frage zu sagen.Jolante machte mich heute darauf aufmerksam, und seit heute
mittag rätsele ich an einer Anwort.
Nun, inzwischen habe ich zu Abend gegessen, saß in meinem Sessel und sann
so vor mich hin, über ein ganz anderes Thema allerdings, ich dachte noch mal
über die Geschichte vom Redestab nach, und plötzlich kam die Antwort, so spontan,
wie im Dezember die Frage vor mir auftauchte, wahrscheinlich vom Indianischen
inspiriert, also, um zu Potte zu kommen -
ich kann mir vorstellen, daß ich springen würde, aber nicht auf eine der Seiten,
sondern in die Höhe, und den Stil der Axt greifen würde, oder zumindest versuchen
würde, ihn zu greifen. Ich lasse mir nicht gerne Entscheidungen aufzwingen, schon
gar nicht von Äxten, kicher.
in diesem Sinne,
liebe Grüße an alle
arisia

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