neopia
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Weite Farcen von vergangenem,
zerschlagen sich am Meeresrand.
Zermalhen zu Sand und doch,
ist in sich ein Korn,
das was es als Fels schon war.
Und jetzt, getragen
in sonnenverklärtem Gleichgemüt.
ein Lächeln das zu vieles heissen kann.
Die Zeit entzieht sich deiner Hand
und Pauschalurlaube rücken näher
der freie Wille tuts der Zeit gleich
und geht,
und geht
sich für immer zerstreuen in suggestierter Freiheit
und du?
Wirst dabei lächeln.
Dein lächelnder Mund,
der Schlitz am Schräubchen im Getriebe.
Lächelst du?
Oder guckst du nur bescheuert
ins fatale Glück?
Die Frage nur,
lächelst du bis zum Schluss?
oder geht dir das Licht auf wenns zu spät ist?

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