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ear
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Meer und Strand bilden eine staendig wechselndeTrennungslinie.
Sand, Kieseln, Muscheln, Seeigel und Quallen werden von Wellen und Wind zerstoert oder in konstruktiver Weise geformt. Sie sind der Naturgewalt ausgeliefert.
Das spielende Kind, wie der am Strand Wandernde spueren den Einfluss , der sich positiv zeigt und neue Ideen bringt . Erinnerungen an Ferien am Meer, an ein Buch wie ”Muscheln in meiner Hand”, die unvergesslich bleiben.

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arisia (Gast)
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hi, ear,
dieser Text wurde zum Teil mit Sicherheit auch von
“Muscheln in meiner Hand”
inspiriert, da ich dieses Buch vor Zeiten mehrmals intensiv gelesen habe, aber auch vom “Strand” als Trennlienie zwischen den Welten, Gut und Böse spielt auf eine Art mit hinein, da mir auch “the strand” dabei durch den Kopf ging, eine früher eher berüchtigte Londoner Straße, daher, aber nicht nur, die Gestrandeten.
Insgesamt geht es wohl um Grenzerfahrung und Verwandlung.
Hat ein Weilchen gedauert mit meiner Antwort, da ich den Text vermutlich vor meiner längeren Abwesenheit gepostet hatte, und er mir etwas in Vergessenheit geriet.
liebe Grüße
arisia

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