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Vor 18 Monaten etwa kam der Fox Hunting Ban in England zum Tragen, aber immer wieder finden Meets statt und Pro-Hunts finden Luecken im Gesetz, dieses zu umgehen. Dabei war es bereits der grosse Satiriker William Hogarth, der 1751 auf die Grausamkeiten gegenueber Tieren in seinen Aetzungen aufmerksam machte. Erst im 18. Jahrhundert wurden die Hounds fuer das Einsetzen bei der Jagd gezuechtet und die elegant gekleideten Redcoats liessen sich scharenweise von George Stubbs hoch zu Pferde malen.
Ein Image der englischen Tradition, sagen die Pros,
grausamer Blood Sport sagen die Gegner.
Das Schwierige ist, dass der Fuchs als Pest angesehen wird. Um ihn unter Kontrolle zu halten, sind Meets noetig, aber ist das so? Ich sehe viele Fuechse auf Autostrassen getoetet.
Es geht viel mehr um die grossen Besitze der Hunts, mit Hounds, Pferden, Gelaende, Jagd-Ball und die vielen Beteiligten: vom Master of the Hunt, dem Haupt- Verantwortlichen, ueber Whippers-in, welche die Hounds kontrollieren bis zu Followers zu Pferde, welche im Hinterfeld bleiben muessen und den Autos ganz hinten. Eigentlich sollen Felder , Zaeune, Hecken geschuetzt sein, aber in Wirklichkeit entstehen grosse Schaeden, wenn die Hunt vorueberfegt. Wenn der Fuchs nicht auf ebener Erde umzingelt wird, muessen Terrier in den Fuchsbau getrieben werden, um den Fuchs hervorzuzerren, um ihn entweder zu erschiessen,oder ihn der Meute vorzuwerfen. Animal Welfare weist immer wieder auf die Grausamkeit hin.

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