Latenta
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heut geh ich zu dir, freu mich mein gesicht an deines zu schmiegen, mich zu baden in dem gefühl, das der wer? der mich?...
auf den weg zu dir ist mein auge stetige begleiter, welch lächeln mir grad gebracht, könnt auch mit ihm im irrsinn schwelgen, nein dann doch lieber das vertraute-
angst
ist es zu spät um weiterzufliegen?! bin bei dir, wohliges warmes nest und doch innerlich schrei ich wie ein küken das fliegen lernen will, schön ist`s berührst mich, mag nicht weiterziehen, wo soll ich hin?
schreck…
ist es das? bin ich schon in strukturen vor denen es mir graut,
ist es mein kopf,
ist es mein herz,
ist es die welt,
bist du es?
was will ich von dir, drüben scheint’s auch nett zu sein, will doch nur mal schauen, bin durstig aber wenn ich schau bist du weg
-realität- willst mich für dich oder will ich dich für mich, ich küsse dich..hmhmhm
kopf
fühl mich gefangen, war’s das jetzt? bist du der letzte? darf keine andere haut mehr spüren, mich in keiner iIllusion mehr verlieren
berührung deiner hand, bin wie ein klein kind was spielt und mit großen tönen das spiel vermeiden will, such liebe und find mich immer wieder im käfig
bau ich ihn?
du?
die welt?
lieg in deinen armen, fühl dich, mich, wohl, mit dem latenten gewissen wer weiß welch arme morgen
tut mir leid, fühlst schmerz,. hab Dich doch lieb aber der da drüben lächelt
oder?
will Ich nur weil ihr wollt?
teilst nicht gern kleines menschenkind, brauchst doch ein stetiges gegenüber zur definition mit dir in der welt, allein sein kann gemein sein dann lieber binden und schwinden, wie schnell auch ich devot, reagiere ohne zu handeln, fixieren geht so schnell,
warum?
fehlt ablenkung?
kein sinn für die welt?
klammer mich an dem was jetzt, du kennst schon das morgen
versteh nicht

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