| |
|
Elise
|
10.07.2006, 01:53 / 1 x geändert
|
|
declinatio personae. siebente position.
ein keller-theater-traum.
(dunkel, alles ist dunkel, nur auf der bühne ein schmaler lichtkegel. auftritt pos. 7, sie kommt zögernd auf die bühne, mit bloßen füßen, tastet sich zum licht, bleibt stehen: eine weibliche gestalt, eher klein, nicht zu jung, in einem weichen kleid aus violettem samt, schlicht, langärmelig. man bemerkt den mund der frau: die lippen leuchten. sobald pos. 7 im lichtkegel steht, hebt sie langsam die arme und legt sich die hände über die augen. so bleibt sie - und wartet noch eine kleine zeit, ganz still, bevor sie zu sprechen beginnt.)
"ich bin die stimm. bin klang. aus dem nirgendirgend eingezogen in das stoffliche gemenge.
durchwurzle den körper, schreite das innerste ab. steige aufwärts, verdichte mich in den atem. fühle, erfülle den mundraum: quellend, schwellend zwischen den zähnen, stosse mich los an der zunge und gleite lebendig hinaus: vogel, vielleicht sogar fisch. immer und immer hinaus, um die zwischenräume zu queren, die abgründigen wüsten, die leeren. immer den anderen suchend.
ich bin stimmklang. stoff und essenz. auf meiner bühne. in meiner wahrheit. allein.
verurteilt ... ver-ur-teilt? verurteilt: zum wort."
(pos. 7 nimmt die hände von den augen, lässt die arme sinken, verharrt eine kleine zeit: stumm, aber aufmerksam schauend und lauschend. geht dann langsam ins dunkle zurück. das publikum applaudiert nicht. stille.)
Vorspann hier klicken.

|  |
augustine
|
Elis, danke für die Fortsetzung - so schrecklich das zu Lesende von der Sprechenden auch ist.
Zwischen einer kleinen Zeit am Anfang und einer am Schluss, aus dem Dunkel gekommen und wieder ins Dunkel gehend: spricht die Stimme auf der Bühne, d.h. sie tut, was Stimmen tun, wozu sie da sind. Sie materialisiert sich, wenn man auch nicht sicher weiß: in was. Sie sucht einen anderen - ja, Stimmen suchen andere. Diese Stimme aber ist verurteilt zum Wort. Wer hat sie verurteilt, möchte man fragen. Warum hat sie sich verurteilen lassen: bloßfüßig, klein, gekleidet in fließenden violetten Samt, schlicht, aber mit leuchtenden Lippen.
In der Wahrheit allein - ist sie denn dann zur Lüge verurteilt? Träume - sind die nicht eine andere Weise von Wahrheiten?
augustine, die sich über jeden Deiner Texte freut - und doch sich wünscht, die Person (Du weißt sicher, meintest es: 'personare' heißt ja 'durchtönen') hätte sich zu Ende dekliniert. Mehr als sieben Fälle kenne ich in keiner mir zugänglichen Sprache. Das Wort sollte wahr bleiben dürfen und den anderen so erreichen.

|  |
Elise²
|
Hallo, augustine,
ich habe das Bedürfnis, auf deinen Kommentar zu antworten: sehr strukturiert und durchdacht wird es nicht sein, halt: eine nächtliche Antwort, aber doch gern geantwortet!
Diese declinatio personae (ja, per-sonare) ist entstanden, weil ich ein paar Sätze von Roland Barthes gelesen hatte, die mich irgendwie weiter bewegten: mein Versuch, das Gelesene zu umkreisen, auf meine Art mit verschiedenen Barthes’schen Begriffen umzugehen, herauszufinden, was für mich bedeuten könnte, wie ich umsetzen könnte: Körperlogik, Zusammenhang von Text, Schrift, Hand, Schreiben, Lust am Text, Stimme usw. - die Stimme ist ein mir besonders interessantes Phänomen, weil sie schon dem Körper angehört, aber eben nicht ganz. Dann ist die Stimme auch das Instrument, um einen anderen zu erreichen, zu berühren, also: die Stimme, und hinter ihr: das Wort. Die Wort-Stimm-Berührung: sie greift noch eine ganz andere Ebene auf als jede körperliche Berührung. Überspringt sie doch die Grenzen von Raum und Zeit: das vermag keine körperliche Berührung.
Wie auch immer, ich habe einfach versucht, ein wenig (um Barthes) herumzuschreiben. Die den Text sprechende Stimme holt in die Präsenz, in die Anwesenheit, was im Text begraben, verborgen liegt, holt das Herz des Textes hervor. So etwa, und mehr noch, aber das zu erklären kostete mich jetzt zu viel Kraft.
Natürlich habe ich zugleich auch versucht, um die verschiedenen Schichten meiner eigenen Existenz oder Identität herumzuschreiben. Aber ich bin mir da nicht so wichtig.
Beim Lesen deines Kommentars dachte ich dann: ach, diese pos.7 ist halt so, wie ein menschliches Leben: man kommt aus irgendeinem Dunkel in den Lichtkegel, steht eine Weile auf der Bühne, spielt eine oder mehrere Rollen, wird gesehen (esse est percipi), und wenn dann alles schön vorgetragen ist, tritt man wieder ab. So. Warum man zu dem Auftritt verurteilt ist und von wem, und was Wahrheit ist: ja! Fragen!
Ganz liebe Grüße, Elis.
Ach ja, noch ein PS: die declinatio personae hat kein Zentrum, das ist wichtig. Da ist keine Hierarchie, kein Gefälle von pos.1 bis pos.7, alle Positionen sind gleich (bedeutend oder auch bedeutungslos). Sie können übereinandergeschoben werden, vernetzt werden, da ist auch etwas zyklisches, aber nicht Kreis, sondern wenn, dann Spirale. Eine Person ist ein Prozess, so vielleicht. - Ob das jemand versteht?

|  |
augustine
|
Elis, vielleicht bist Du auch jetzt noch da. Ich freue mich, noch eine Antwort zu finden, wollte gerade ausmachen.
Eine Person sei ein Prozess: ja, sicher. Ich glaub' schon, dass ich einiges verstehe, so nach nur einem Lesen. Morgen lese ich weiter.
Herzliche Grüße in die beginnende Woche! a.

|  |
Elise²
|
Etwas muss sie getroffen haben. So getroffen, dass sie gefallen ist. Aus der Balance geraten, umgeworfen, umgestoßen, wer hat das getan, wer hat sie geschlagen? Oder war da niemand, nobody, ist sie gefallen 'von selbst'? Wie auch immer, da liegt sie. In einer Seitenstraße Sackgasse umgekippt, einfach so, plötzlich, ohne Vorwarnung: und ich - ich - ich bin es, die des Weges kommt und sie sieht und sie findet, als einzige: ich. Was tun? Mich vorsichtig nähern dieser Frau, die da liegt mit verrenkten Gliedern. Auf dem Rücken liegt sie, so sonderbar in sich verdreht, und rührt sich nicht mehr. Ich könnte weitergehen. Weitergehen. So tun, als läg sie da nicht, als wär ich da nicht. Nichts sehen, nichts, nichts.
Aber nein: ansehen muss ich sie doch, diese Frau, kleine Frau, unauffällig, nichts besonderes, Jeans und ein Sweatshirt mit Kapuze, darüber der Mantel, offen, Stiefelchen an den Füßen. Mich über sie beugen, vorsichtig näher und näher, atmet sie noch? Ja. Ja. Das Gesicht so weiß, so verschlossen, nicht geöffnet der Mund, die spricht nicht mehr, oder? Schöner Mund, samtig, geschwungen, wo ist ihre Stimm|me nur hin, verweht, verklungen in dem Moment, da sie fiel, hat keine Stimme mehr, diese Frau. Macht nichts. Wozu? Wozu braucht eine Frau eine Stimm? Soll sie schweigen. Beug ich mich über sie, vorsichtig, keine Hast, keine schnelle Bewegung, in meiner Manteltasche steckt das movíl, soll ich wen rufen, soll ich eine Ambulance ... ? Nein, nein, will sie sehen, genauer betrachten, ihr stummes Gesicht, hingegebenes Gesicht, so gefallen, verfallen, so still: die Augen.
Verschnürt sind die Augen, verschlossen, geschlossen, zugenäht oder verklebt, was weiß ich, kein Blick, nur diese Müdigkeit im Gesicht, keine Regung, kein Laut, kein Seufzen, kein tieferer Atemzug, die schöpft nicht mehr Luft, die liegt mit geschlossenen Augen und stirbt vor sich hin. Koma. Koma ist das, da ist eine gefallen und will nicht mehr, will nicht mehr weiter, hat sich verlaufen vielleicht in der Sackgasse und ist gefallen, erschöpft, so erschöpft, die Kraft ging ihr - aus. Was denn nur tun? Wie sie beleben? Nicht ich, das kann ich doch nicht, nur ansehen kann ich sie, unberührt ich, sie trägt alle Schuld, ihre Schicksalsschuld hat sie zu tragen, nicht mein Problem. Aber anschauen muss ich sie doch, beuge mich, beuge mich zu ihr -
- in ihrer Haut bin ich nicht - oder doch? - kalt ihre Haut, diese Kälte kriecht zu mir, zu mir herüber, weglaufen kann ich nicht mehr, hab mich eingelassen mir ihr, mit ihren zugeschnürten Augen, mit ihrer Kälte, mit ihrem Fall - oh ja! Auf den Knien bin ich, neben ihr nah, auf der Straße, am Boden, ganz unten, mein Gesicht zu dem ihren gebeugt, mein bewegtes Gesicht an das ihre, das starre gelegt, meine Wange an ihre Kälte gedrückt, küssen könnte ich sie auf den Mund: da wird alles, alles mir Spiegel, öffnet sich ihre Welt mir, und meine Augen öffnen sich plötzlich, ich sehe, was ist, es trifft mich, getroffen, geschlagen werde ich sehend mit Augen, die zugenäht sind: das bin ich, ich selbst bin es, die da gefallen liegt rettungslos.
Ich: Allein. Sehe mich. Aug in Aug.

|  |
augustine
|
03.02.2007, 23:42 / 1 x geändert
|
|
"das publikum applaudiert nicht", jedenfalls ich, insofern ich lesendes Publikum bin, applaudiere nicht, schon wieder nicht. Was darf jemand jemandem sagen, der 'in seiner wahrheit' "allein" ist? Der aber dennoch seine "Stimme" ausschickt aus seinem Mund, einmal im April im vorigen Jahr, einmal im Juli; und heute; eine Stimme, die erreicht, berührt, die sich sogar einmal als ein Teil eines ganzen Körpers in die Einsamkeit eines Bühnenscheinwerfers gewagt hat - der aber nun, der Körper, in einer "Sackgasse" einfach umgefallen ist, nicht mehr atmet. Der "schöne Mund" ist noch da, nur die "Stimm|me" nicht mehr, aber die 'zugenähten Augen' sind sehend. -
Aber eines will ich nicht, das nicht applaudierende Publikum: ich will nicht, dass, die da gefallen ist, "rettungslos" ist. Ich will, dass die Frau, die vorbei kommt, die andere von Mund zu Mund beatmet; dass sie erwacht, dass sie aufstehen kann, gestützt noch, dass aus der Sackgasse ein Fußweg herausführt, dass der Keller der Freundin nicht weit ist, dass er schön und bequem ist, dass man ausschlafen kann von der Erschöpfung, den eigenen Lebensmut wiederfindet und davon abgeben kann; ich will, dass das aufgenommen werden kann, von Mund zu Mund zugesprochen, von Aug zu Aug bestätigt.
augustine

|  |
Elise²
|
Danke, augustine, für deine Aufmerksamkeit.
Deinen Kommentar lese ich als Aufruf, Aufforderung, das obige Bild doch irgendwie weiterzubewegen. Aber das kann ich nicht. Es ist eine Momentaufnahme, und insofern ganz starr. Der Versuch freilich, eine gewisse Befindlichkeit zu beschreiben, die wenig angenehm ist und sich gerade in der dargestellten Konfiguration, in der Art wie das Bild arrangiert ist, zum Ausdruck bringen möchte. Ich zitiere dazu:
"According to usage and conventions which are at last being questioned but have by no means been overcome, the social presence of a woman is different in kind from that of a man.
…
A woman is always accompanied except when quite alone, and perhaps even then, by her own image of herself.
…
And so she comes to consider the surveyor and the surveyed within her as the two constituent yet always distinct elements of her identity as a woman.
…
She has to survey everything she is and everything she does because how she appears to others, and ultimately how she appears to men, is of crucial importance for what is normally thought of as the success of her life. Her own sense of being in herself is supplanted by a sense of being appreciated as herself by another.
…
Seeing comes before words. The child looks and recognises before it can speak. But there is also another sense in which seeing comes before words. It is seeing which establishes our place in the surrounding world; we explain that world within words, but words can never undo the fact that we are surrounded by it. The relation between what we see and what we know is never settled."
(John Berger, *1926)
So halte ich einen Fächer von Bildern 'meiner selbst' in der Hand, wie Spielkarten, die immer wieder neu gemischt werden, immer wieder anders angeordnet sind. Aus diesem Karten-Bilder-Spiel, aus dem wiederholten Sich-von-Sich-Selbst-Distanzieren ergibt sich (paradoxerweise) dann doch etwas wie Identität.
Das klingt wahrscheinlich ziemlich sonderbar, aber besser kann ich es nicht sagen.
Bedenke, dass das 'Ich' immerhin nicht in der nieder-ge-schlagenen Frauengestalt steckt.
NachMitternachtsGrüße an dich. Elis.

|  |
windflug
|
Hallo Elise,
ich schlendere schon seit Tagen immer wieder durch deinen Fundus, schaue und befühle die Kostüme, die dort hängen, erlebe Taumtheater mit einer Stimme, die von weither ruft, und begegne Bühnenfiguren, die fremd und gleichzeitig sehr vertraut sind.
Deine Texte, alle, die hier stehen, regen Geist und Fantasie an, sind Nahrung für Gedanken und Gefühl. Ich bin gern in diesem Fundus.
Liebe Grüße
windflug

|  |
Elise²
|
Danke dir, windflug,
für dein Interesse an diesem Fundus!
Es freut mich, wenn du sagst, du bist gerne hier.
Durch deinen Kommentar, auch durch augustines natürlich, weiß ich doch, dass die beschriebenen Bilder für Leserinnen nicht gänzlich unverständlich, unzumutbar sind und merke, dass ich Lust bekomme, weiter zu machen ... nur: wie? Nichts bewegt sich.
Wann, woher taucht das nächste Bild auf, die nächste Station, das nächste Kostüm?
Es stagniert ...
... sollte sie womöglich sich doch besser rasch abwenden von der gefallenen Fremden, und - nichts gesehen habend, jene ihrem ungewissen Schicksal auf der Straße überlassend - den eigenen Weg fortsetzen? Wohin, übrigens, war sie denn eigentlich unterwegs? Und woher kam sie? Ideen dazu im (virtuellen) Raum?
Elis ...

|  |
Elise²
|
Ominöser guter Rat von Alice an Elis.
Bleib nicht stehen bei dieser hinfälligen gefallenen Frau, Elis, sie ist es nicht wert. Hör mal! Hörst du?
Das sind die Moribundi, diese fröhlich gestimmten Kadaver in spe, diese Sirenen von jetzt: unverzagt singen sie gegen die zunehmende Dunkelheit an.
Im Zwielicht siehst du ihre runden, weit aufgerissenen Münder, wie Löcher, darin die beweglichen Zungen, die Zähne. Ekelhaft, nicht wahr? Geh ein bisschen näher, geh ruhig näher hin, Elis, ganz nah, sie bemerken dich nicht, weißt du, sie sind so erfüllt von ihrem Gesang. Schau dir ihre Lippen an, diese widerlich weichen, elastisch feuchten, glänzenden Portale, herausgewölbt, sanft - sind nicht alle Öffnungen in solchen Kadaverkörpern durch und durch widerlich, sag, Elis, findest du nicht?
Beug dich doch etwas vor, sieh einmal richtig hinein in einen dieser abgründigen Schlünde, da! Am geriffelten Gaumen entlang kriecht schon die Stimme auf dich zu, drängt sich aus tiefgelegenen nassgefältelten dunkelrot verengten Höhlungen nach oben , singt sich dir entgegen - denn (wie gesagt) sie singen, die Moribundi, mit ihren Kadaverstimmen gegen die Dunkelheit an! Nimm dich jetzt aber in Acht, Elis, vor der Stimme: sie wird sich über dein aufmerksames, zugewandtes, neugieriges Gesicht legen wollen. Cuídate, so eine Stimme ist Ruß, ist Teer, zäher klebriger fettschlieriger Dreck: du würdest schreien vor Ekel, wenn sie dich je berührte, dein Gesicht, du wärest gezeichnet für immer - gib also Acht:
schau dir alles genau an, aber wenn etwas auf dich zu kommt aus diesem Abgrund, dein Gesicht treffen möchte, dann:
dreh den Kopf ein wenig, bieg dich zur Seite, wende dich ab, bis es
an dir vorbei
ins Leere
gegangen
ist.
Mach es so, ja?! Versprichst du’s?

|  |
augustine
|
Gut, Elis, dass es auch Alice gibt, die Vernünftige. Ihr hattet im September schon einmal einen Dialog. Und jetzt, bei dieser Fortsetzung des Fundusschecks, tritt sie wieder auf. Und das ist gut, nötig geradezu. Denn anders, als Du danach einmal kommentiert hast, waren oder wurden im Schreiben die Gestürzte und die zufällig vorbeikommende Helfende doch eine! Lies nach!
Wir haben ja alle zwei Seelen, mindestens, in der Brust. (Wenn ich allein an die Namen denke, mit denen ich unterschreibe, nicht nur hier ...; Du weißt, niemand sonst muss wissen, wer Dir Elis und Alice sind). Ich bin sehr froh gewesen beim Lesen Deines Textes, gestern nacht noch, aber da war ich nicht mehr konzentriert/wach genug zum Antworten, dass Du Alice das Wort gegeben hast.
Elis geht ja nicht (so lese ich, dies @ windflug) durch einen Theaterfundus, um fröhlich einmal dieses, einmal jenes Kostüm auszuwählen und wieder zurückzuhängen. Sondern Elis geht in den Grund ihrer selbst, um von da aus die Mitte zu finden, in der die guten Ratschläge von Alice an Elis nicht mehr ominös genannt zu werden brauchen.
Wie nötig haben wir solche Dialoge immer wieder, jede/r von uns. a.

|  |
Elise²
|
Ach, augustine!
Ob Alice wirklich die vernünftige(re) dieser beiden Zwillinge ist, oder doch Elis, oder womöglich keine von beiden so richtig vernünftig - ? - das dürfte sich noch zeigen ... gut, ja, gut, dass eine die andere hat, das ist schon mal sicher.
Bald sollte ich noch einmal schreiben, hier, damit es weitergeht ...
Grüße von Elis. Die eben mit leichtem Erschrecken bemerkt, dass heute ja Rosenmontag ist!
(Fast-Nacht, hat jemand mir dazu einmal gesagt ...)

|  |
|
|