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Emmi
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Grüß Gott, Herr Autor Welte oder Weltek !
Meine Beate-Camilla hat g'meint, es sei doch zu jammerschad, wenn so ein Text, der aus dem übervollen Autorenherzen fleußt, ganz kommentarlos bleibt, und ihr, der Beate-Camilla, tät auch viel Konstruktives einfallen dazu, nur, sie traut sich nicht, hier was zu schreiben, weil doch unsere zuppa befohlen hat, dass die Beate-Camilla und ich schön im Schachterl bleiben bis zur nächsten Fastnacht.
Ja ... aber ich trau mich schon.
Ich versteh nix von Lyrik, aber trauen tu ich mich - há!
Mich erinnert nämlich der Text an die Frankfurter Buchmesse 2009, an Autoren und Werke halt, die sich gegen das Verwurstetwerden von autochthonen Dichterzungen in verkommunistete Kulturarmeen wenden. Da ist ein durch und durch positives Denken über Stock und Stein in dem Text, und ein unerschütterliches Vertrauen in das Gute aller Dinge auch, und ein echtes Anliegen schimmert aus jeder Zeile, das Anliegen, die Welt schöner, guter und wahrer zu machen.
Mei, ja, und deshalb, weil man merkt, dass der Autor das ernst meint, deshalb gefällt mir das Gedicht. Obwohl eine wie die Beate-Camilla vielleicht daran hinmeckern tät, es fehlten doch viele Stilmittel mitsamt der Verdichtung, es sei da keine Metaphorik zu lesen, dafür aber eine Menge verrutschte Grammatik mit Präpositionen an Stellen, wo gar keine sein dürften, und die Redundanz regiere in rauen Mengen, jaja - aber wer ist die Beate-Camilla, ha-ha, gell!?
Bissi dran feilen, Zeichensetzung überprüfen, an der Gedankenführung arbeiten, liegen lassen, dann aus der Distanz wieder zugreifen, neu greifen, manches verwerfen, immer schön selbstkritisch sein und feilen, feilen, feilen, gell! Das hat manch anderem noch nicht so ganz ausgeschmiedetem Texti auch schon geholfen. Auf jeden Fall weitermachen!
Die Hoffnung stirbt immer zuletzt!
Verbundene Grüße sendet Ihnen
Emmi Donnerkogl-Schlagindweit
Ein nettes Altar- ... Avatarbilderl haben Sie in Ihrem Profil. Wenn man Musik machen kann,
sieht die Welt und die Zukunft und Alles doch gleich immer viel freundlicher aus, gell?!

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gregor libkowsky
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Schönen guten Tag, Frau Emmi,
Zunächst einmal ein herzliches DAnkeschön für ihre Einlassung in meinen Text.
Sie haben Recht, hier geht es, wie in so vieln meiner Texte darum die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, damit sie leuchtet überall wo die Dunkelheit sich in unsere traurigen und angstvollen Herzen schleicht und am Ende wir nur noch dürsten nach Gerechtigkeit und dem wahren Wort der frohen Botschaft.
Liebe frau Emmi, man brauchts nicht viel Verständnis für die lyrik, wenn die Linie stimmt, die Richtung in welche der Text den Leser beeinflussen will und der Leser sich dann wundert was er alles gelernt hat und das nur von einem kleinen gedicht.
Viel kann man bewirken wenn man will.
Es freut mich sehr, das sie mit meiner Dichtung gut ankommen. Dafür habe ich sie auch geschrieben.
Wer schreibt muß auch Kritik vertragen. Jedes Werk kann noch verbesert werden, das will ich nicht abstreiten aber in der Art und Weise wie man schreibt soll ja auch die Grammatik dem Text dienen und nicht andersherum. Was die Aussage ausmacht ist entscheidend.
Ich bin noch in verschiedenen anderen Foren da wird eher die Aussage gesehen und in der Diskussion gewürdigt als wie ein Pfennigfuchs jedem kleinen Fehler hinterherhecheln.
Weil du die Frankfurter Buchmessen besprichist im Kommentar, ich selbst habe bei einem größeren Frankfurter Verlag die Möglichkeit ein Buch mit meinen gedichten herauszubringen. Mit den Gedichten von mir waren die Lektoratsverantwortlichen sehr zugetan. Das Buch soll jetzt im April gedruckt werden. Der Titel heißt:" Gedichte aus der Tiefe eines gläubigen Herzens. Zum nachdenken und bedenken ."
Wenn es heraus kommt sage ich hier nochmal bescheid.
Will dir auch sagen bin auch in anderen Foren, wo es durchaus Spaß macht sich gegenseitig zu unterstützen.
aber es gibt auch ganz andere Dichterforen wie hier z.B. wo ich den Text Hört ihr die Rufe einstellen wollte.
| Zitat: |
Hallo autorwelte!
Ihr Beitrag 'Hört Ihr die Rufe???', den Sie in der Leselupe veröffentlichen möchten, wurde nicht angenommen.
Der Text ähnelt einem Gebet. Etwas lyrische Verdichtung, Vermeidung von Rechtschreibfehlern und eine etwas stringentere Wortwahl könnten ihn verbessern.
Grüße von lapismont
Kontakt: http://www.leselupe.de/lw/member.php?act...orm&userid=1579
Der Betreiber der Leselupe stellt als Alternative ein Literatur-Blog zur Verfügung, welches ohne Zugangsbeschränkung und fast unmoderiert als Veröffentlichungs-Plattform dient. Schauen Sie einfach mal vorbei: http://www.litblog.de |
Da pfeife ich denen doch eins in ihre Überheblichkeit. Spielen Gott auf Erden. Da kann ich doch nur lachen.
In nächster Zeit werde ich dann mehr dort aktiv sein, wo ich zuhause bin. hier ist mir zu viel STreit und Rechthabereigetue. Ja meine Dichtung ist einfach, aber ehrlich und da könnte sich so mancher eine dicke Wurst von abschneiden der nur so schreibt als ob und die anderen nicht an die Wurst, nicht mal in Sichtweise, damit sie allein am Tisch sitzen können wo der Metzger wohnt.
DAs war eine Metapher, um das ganze Geschehen zu beurteilen.
Viele Grüße auch an ihre Freundinnen, von denen sie geschrieben haben unbekannterweise von mir.
Mit der Musik haben sie auch ins Schwarze geschossen. Ein schöner Trost für Zuversicht.
Ihr Kollege
Hans-Bernhard Weltek
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zuppanova
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Jajessas, etztat bin i ganz ding ... dings - -
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SIE sand dös, Herr Kommandant, ja, sind Sie denn -
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Ja, können Sie denn Ihren Bernhard GAR nicht kontrollieren, dass der aus dem Schachterl springt, obwohl die Fastnacht vorbei ist!
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Da nimmt Sie ja bald Keine und Keiner mehr Ernst, wenn Sie sich so aufführen, so narrisch, Sie - Sie - Sie san ja bald so schlimm wie noch ganz andere hier, Herr Libkowsky!
Oder war das Camouflagemanöver eine Manövercamouflage?
Ratzebutz verwirrt: Emmi D.-Sch.
(Da haben sie meine Emmi aber sauber auf den Leim genommen, Herr Welte!
Na, geschieht ihr ganz recht! Was muss sie auch hinter meinem Rücken
aus ihrer Box ausbrechen, gell! LG, zuppa)

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gregor libkowsky
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04.03.2010, 10:13 / 1 x geändert
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Achtung wichtige Mitteilung!
Um allen zukünftigen Frömmlern, Welterklärern, Lyriknarzissten, Besserwissern, Kritikresistenten, Schreibunbegabten zumindest noch ein winzig kleines Stückchen Forumwiese bereitzustellen (um dort Gassi zu gehen) erklärt Herr Lügner Hans-Bernhard Weltek seinen Rückzug. So sei nun diese Wiese wieder freigegeben.
Ich werde einen kontemplativen Orden gründen und mich für eine sehr lange Zeit der eigenen Selbstbetrachtung widmen.
Zum Abschluss also noch die berühmten "..."
Gerichtsstand auf Anfrage per PN
Danke für Zuspruch und Interesse an meiner Dichtung.
Ihr Hans-Bernhard Weltek

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