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Arnold Wohler
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Die verheerenden Folgen
eines Gedichts:
Erdbeeren
vielleicht -
Walderdbeeren ...

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Bernhard Welte
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27.02.2010, 15:40 / 1 x geändert
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Schön das ein neuer auch hierhergefunden hat. Ich freue mich sehr darüber.
Das mit den Erdbeeren und dem Krieg lässt mich ganz schön grübeln. Möchte dir aber trotzdem nocheinmal schreiben was ich darüber denke.
Viele meinen hier gilbt es nur Veralberung. Und die neuen Leute werden oft nicht ernst genommen und ihre texte werden lächerlich gemacht.
doch ich denke auch bei jeden Gedicht von mir, das es nicht vollkommen ist. Die Welt kann man nicht bessermachen mit einer Dichtung , aber vielleicht etwas angenehmer, etwas menschlicher, erdbeere ist ja auch die Metapher für die Liebe und für die Zärtlilchkeit im Miteinander Sein.
Das die Folgen vom Gedicht verheerend sind ist ironisch dargestellt.
Ein gutes Gedicht lässt die Menschen nachdenken beim lesen und später vielleicht Liebe schenken. Und stellen wir uns vor, das pasiert ganz oft in der Welt. Dann hat das Gedicht ganz viel verwirklicht und die Menschheit kann sich ändern.
Liebe Grüße und viel Spass hier im Dichterforum
wünscht Kollege Hans Bernhard Weltek.

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Hirsch
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ach, da ist ja noch eines.
das ist aber schon schwieriger. schwierig, obwohl es doch
so kurz ist. krieg. ja. der krieg ist der vater aller dinge. der krieg
ist die maschine, die alles immer weiter treibt. das ist lyrische
philosophie, glaube ich. doch, hat was. wirklich. ich meine das
ernst. ich sag das nicht nur so aus einem momentanen
reizzustand heraus.
Hirsch

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