Literatur im virtuellen Raum · hansgerup · ·


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      hansgerup



Literatur im virtuellen Raum

   11.02.2010, 23:15 / 8 x geändert



Willkommen in der Diskussionsgruppe der kanadischen Radiosendung "Das literarische Echo. Deutschsprachige Literatur im Gespräch: Kritiken und Kontroversen." > http://www.carleton.ca/litecho/ Die Sendung wird ausgestrahl auf CKCU-FM 93.1 >
http://ckcu.magma.ca/ das Campusradio der Carleton University in Ottawa.

Wie Sie unsrem 'Programmschema' entnehmen können, gehört das hier vorgeschlagene Diskussionsthema zu den langfristig geplanten Schwerpunktthemen unsrer Sendung.
Info. LitEcho.ca Notizblock/Startseite/ > http://www.litecho-radiockcu.info/ .

Wir laden Sie herzlich zur Mitwirkung ein.-

Mit der Themenstellung "Literatur im virtuellen Raum" geht es uns um folgenden Problemkreis:

Die DEUTSCHSPRACHIGE LITERATUR [wie jede anderssprachige auch] ist heutzutage mit riesigen Text-, Audio- und Graphikdateien im Internet abrufbar. Dazu gibt es die URLs der > Bibliotheken, Lit-Archive, Lit-Häuser, Lit-Festivals, Lit-Portale, Lit-Medien, Lit-Foren, Lit-Zeitschriften, Lit-Blogs und... die e-Hörbücher, die e-Books. Was sonst noch? Sicher habe ich was vergessen ;-). Man kann da literarische Werke aufschalten und speichern, herabladen und lesen, kopieren und bearbeiten, weiterempfehlen und publizieren. Kurz, man kann mit LITERATUR in diesen Räumen etwas machen. Man kann sie beispielsweise in verschiedenen elektronischen Medien weiterverarbeiten. Man kann literarische Texte auch im Internet [wieder] neu entdecken und [wieder] verlieren. LITERATUR WEBSITES bieten e-Texte unterschiedlich an: mit / ohne Data Links auf sehr verschiedenen Anwendungs-, Sicherheits- und Darstellungsschichten, das heißt Literatur ist völlig frei oder nur andeutungsweise zugänglich, sie kann käuflich erworben oder kommerziell vertrieben werden. Kurz, die VIRTUELLEN RÄUME der Literatur sind unüberschaubare, graphisch ausgestattete Handlungsräume, die man mit dem 'Pointerpfeil' öffnen kann, ohne ihre Dimensionen ermessen zu können. Warum auch? Wozu denn? Man begnügt sich damit in virtuellen Räumen zu schreiben / veröffentlichen, zu hören / lesen, zu kommentieren / ignorieren, usw.

Doch was bedeutet das für den LITERATURBETRIEB und das LITERARISCHE LEBEN in den verschiedenen deutschsprachigen Ländern? Darum geht es uns hier. - Was meinen Sie? Vielen Dank für Ihr Interesse.

Hans G. Ruprecht
Komoderator und Produzent
LitEcho.ca CKCU-FM Radio 93.1
> http://ckcu.magma.ca/

Kontakt:
<literatur-virtuell@googlegroups.com>
http://groups.google.ca/group/virtueller_LITERATUR_raum




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