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Lilliana Mai
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09.02.2010, 15:49 / 1 x geändert
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augustine
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09.02.2010, 16:58 / 1 x geändert
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...bitte nicht.
augustine
edit, weil der Referenztext entfernt wurde (manche Leute sehen's halt schneller ein als sehr fleißige Lieschen):
meine Antwort bezog sich auf die Androhung: "Fortsetzung folgt..."
a

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lost
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09.02.2010, 19:44 / 1 x geändert
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Nun, hier haben wir eine Geschichte, die vom Titel bis zum (vorerst) letzten Wort mit sich im Reinen ist. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Eine Fortsetzung ist nicht zwingend nötig, denn es wird erstens ohnehin nichts Neues passieren, und zweitens birgt das bereits vorliegende Textstück so üppige Schätze, dass man aus dem Vollen schöpfend sich daran erfreuen kann, ohne allzu bald Triviaengpässe befürchten zu müssen.
regards ...
top ten
>> Meine Laune schritt mit dem Fortlauf des Liedes an.
>> Es war Zeit, dass ich langsam anfing mich zu beeilen.
>> Trotzdem fanden wir zueinander und sie lernte sich mir zu öffnen.
>> Wüsste er von ihren nächtlichen Affären, wäre die Beziehung schon längst in Bruchstücke zusammengefallen.
>> Und so zerbrach mein junges Herz mit jedem Meter, den ich mich von ihm entfernte.
>> Je mehr er verschwamm, desto unglücklicher wurde ich.
>> Nach außen hin gelang es mir meist den freudigen Schein zu wahren, aber in meinem Tagebuch, was mittlerweile Alain hieß, ergoss ich meine Gedanken weiterhin.
>> Dein Vokabular nimmt komische Züge an, sobald dein Alkoholpegel ansteigt.
>> Kurz darauf lagen wir uns wieder in den Armen und schreiten unseren Spruch.
>> Eine Erleichterung überkam mich als ich einfach alles loslassen konnte.
>> Ich wollte gerade nach dem Klopapier greifen als ich bemerkte, dass dieses mal wieder alle war.
>> Ich verließ das Klo und ließ mit ihr mein aufgesetztes Lächeln hinter mir.
>> Man kannte generell sehr viele Leute hier, da sehr oft dieselben Menschen hier waren.
>> Und dann sah ich ihn zum ersten Mal. Es war einer dieser Momente, der alles verändert, dich total aus der Bahn wirft und dir die Luft zum Atmen nimmt. Er kam auf uns zugelaufen. Dabei musterte er mich, indem er seine Augen von unten an mir hochwandern ließ. Einen kurzen Augenblick blieb er an meinen Augen hängen und seine Lippen ließen kurz einen Hauch von einem Grinsen erahnen. In dieser Zeit nahm ich nichts mehr um mich herum wahr. Die Musik hörte auf zu spielen. Die Menschen um mich herum lösten sich in Luft auf. Es gab nur ihn und mich. Für einen Bruchteil einer Sekunde dachte ich den Sinn der Welt erfasst zu haben.
>> Ich schritt auf ihn zu. Das Adrenalin schoss durch meine Adern.
Oh - es sind mehr als top ten geworden! Eine üppige Fundgrube, wie gesagt ...

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Jolante
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09.02.2010, 21:31 / 2 x geändert
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Liliana Mai,
ich danke dir für diesen Stilblütenstrauß. Leider duftet er nicht so gut wie dein schöner Name es vermuten lässt. Ehrlich gesagt, mir stinkt er sogar ein wenig.
Aber wenn du unbedingt weitere Blüten in deinen Kranz flechten willst, nur zu. Du darfst dich dann aber nicht wundern, wenn dir in diesem Forum Blumen zugeworfen werden, an denen noch die Töpfe hängen.
Es grüßt Jolante

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ruelfig
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"Ich hatte mir schon einen Plan auf der Tanzfläche zurechtgelegt." Das finde ich aber jetzt ein Stück weit militant, irgendwie, du, wir Menschen sollten doch mehr mit offenem Visier aufeinander zugehn, voneinander lernen, zuhörn und verstehn, gerade auch und wenn und weil ein Gegenüber vllt aus einem anderen Asteroidengürtel zu stammen scheint, so sollten wir doch (weil wir sind dazu verpflichtet) ein Angebot machen zum Dialog, zur Integration in was auch immer sind wir doch Schuld. Am Wasserstrahler, da wir trotz des Ankämpfens wohlgeformte Brüste haben oder so. Nun hoffe ich, dass du genug Quatsch geschleppt hast über die Tanzfläche, über deren volle Länge ich dir weder folgen mochte noch musste. Kokolores fällt mir dazu ein und mögest du Dante folgen dahin, wo keine Sonne scheint. Also, nicht du als Person, natürlich, sondern dein "Liliana Mai". Was für ein übler Missbrauch des edlen Monatsnamens, tss, tss.

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Ismael Samanth
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wieder ein Talent verschreckt. Hier wird effektiv dafür gesorgt, dass Literatur eine Subkultur aus Scholasten bleibt.

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ruelfig
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Wenn es doch nur immer so leicht fiele, Talente zu verschrecken, ich würde glatt einen Beruf daraus machen: Talenteschreck. Aber da gibt es schon einen, St. Bohlen: "Das Problem ist: mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist." Scholasten lieben authentistische Subkulturen wie doof.

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Marcel Frank
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Und was wollen & suchen diese secret talents und verkannten Genies dann in und von dieser 'subkulturellen Literatur aus Scholasten'? Sie können sich ja selbst "vermarkten" bzw. ohne Feedback "optimieren".
Und wer würdigt die Arbeit eines lost, der den Text a) komplett liest b) 10-fach markiert, was eben nicht-durchgearbeiteter Abfall ist? ">> Wüsste er von ihren nächtlichen Affären, wäre die Beziehung schon längst in Bruchstücke zusammengefallen."
Das ist wie Stilbruch beim Malen nach Zahlen.

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