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samstag
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16.12.2009, 22:27 / 1 x geändert
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hallo, ihr lieben,
ein gewissenhaftes, leicht spektakuläres, sympathisches, amüsantes, wenngleich etwas anflügig von strenge, aber doch auch mit dezenten humor geprägtes forum. hat mich irgendwie seit monaten schon begeistert das treiben hier verfolgen lassen, um mich letztlich doch zu ergeben: ich habe mich nun registriert. gleich zur begrüßung mit einem gedicht - ganz unbefangen eingestellt.
Runter zum Hafen
Der Storch hob sich in weite Lüfte;
die Schwalbe zog längst gen Licht.
Am Hafen wird es ruhiger.
Schatten verlängert sich.
Der Nebel über'm Wasser
entzieht des Fischers Sicht;
doch kennt er seine Wege,
und Möwen jagen sich.
Unter meinen Füßen
zerbricht das erste Eis.
Der Leuchtturm in der Ferne -,
sein Schein um Schiffe kreist.
Ich geh' noch ein paar Schritte,
geteilt den Weg mit dir.
Eine Möwe schwingt sich nieder
zwischen Futterneid und Gier.
Im Strandkorb baut ein Jüngling
sein Lager für die Nacht.
Den Tag hat er als Wächter
über's Treiben hier verbracht.
Der Mond malt seine Landschaft -,
schwarzweiß entfärbt mein Blick.
Nur noch wen'ge Meter;
auf der Mole halte ich.
Die lange Promenade
verkürzt sich, fällt zurück.
Mit jeder schnell'n Sekunde
nähern wir uns ein kleines Stück.
Vorbei an verzierten Laternen,
die romantisch beleuchten die Nacht,
verspür' ich schon deine Wärme,
die mich wiegt, mich betört - so sacht'.
Auf den dunkelblauen Wogen,
sie leis' ein Seemannslied singen,
lässt ein Entenpaar sich schaukeln,
träumen vertraut still vor sich hin.
Und Gedanken werden lauter,
meine Wangen färben sich rot.
Gleich erblick' ich deine Schönheit;
meine Freud' auf dich ist groß.
Dort am Ende von der Mole
halte ich dein Bild vor mir;
bestelle Sternenschnuppenflüge,
und mein Shuttle fliegt zu dir.
Weißt du noch, wie wir hier standen?
Viele Jahre ist es her,
als uns're Herzen sich hier fanden;
trieben liebeswild auf's Meer.
Nur noch Restmomente,
bis zur Mole letzter Stein.
Ob du schon auf mich wartest
oder Ungeduld mich eilt?
Sanftes Klacken meiner Sohlen
verstummt im letzten Schritt.
Nun bin ich angekommen,
hab' mein Lächeln für dich mit.
Die Kirchturmuhr verrät mir:
es ist gleich Mitternacht.
Mein Gefühl bekommt jetzt Flügel.
Hast du wohl Rosen mitgebracht?
Und dann seh' ich eine Silhouette
dort am Anfang der Mole stehen.
Wirst du das sein? Sollte ich langsam
deinem Gang entgegen geh'n?
Zögernd will ich warten;
schau nochmal hinaus auf' s Meer,
das so schwarz ist wie ein Magier,
seines Mantels geheimer Zauber.
Und die feine Silhouette
kommt schweigend auf mich zu.
Ich weiß nicht, soll ich lächeln -
vielleicht bist das gar nicht du?
Ich dreh' die Zeit, schreite verlegen;
male Bilder in die Luft;
unterdrücke ein paar Tränen,
und ich rieche deinen Duft.
Die Mole schimmert freundlich,
ein letztes Segelboot legt an.
Milder Wind beginnt zu beugen,
was von ihm ganz angetan.
Und die zarte Silhouette -
längst zur festen Form gebannt;
meine Lippen woll'n sich pressen
aufeinander, dicht, verspannt.
Berührungslos vorüber;
fremder Gruß aus seinem Blick.
Wagte ihn nicht zu erwidern -,
kam der Gruß von dir doch nicht.
Mein Kopf will sich senken,
geneigt zur Brust vor Schmerz.
Geflügelte Gefühle
entflieh'n nun meinem Herz.
Angekommen auf der Mole -
ganz am Anfang tanzte Glück,
steh' ich wieder hier, alleine.
Mag sein, kommst du erst morgen früh.
Der Schlaf will mir nicht dienen,
so bleibe wach ich hier zurück.
Will mein Blick mich auch betrügen -
dich erblicken kann ich nicht.
Ich geh' noch ein paar Schritte;
geteilt den Weg mit dir.
Dein Bild in meiner Seele
und dein Kuss auf Briefpapier.
Die Stadt ist eingeschlafen,
weit die Mole hinter mir;
schlendre stumm runter zum Hafen -
bin morgen früh doch wieder hier.

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augustine
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16.12.2009, 23:21 / 5 x geändert
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| Zitat: |
ein gewissenhaftes, leicht spektakuläres, sympathisches, amüsantes, wenngleich etwas anflügig von strenge, aber doch auch mit dezenten humor geprägtes forum. hat mich irgendwie seit monaten schon begeistert das treiben hier verfolgen lassen, um mich letztlich doch zu ergeben: ich habe mich nun registriert. gleich zur begrüßung mit einem gedicht - ganz unbefangen eingestellt.
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Also demnach sehe ich auch mich beurteilt:
gewissenhaft: ja, nehm ich für mich in Anspruch
leicht spektakulär: leicht (= ein bisschen) spektakulär geht nicht
sympathisch: na, wenn du meinst
amüsant: andere sind viel amüsanter
etwas anflügig von Strenge: ist eine stilistisch nicht mögliche Aussage
dezenter Humor: gibt's, haben andere
das Treiben hier hat dich seit monaten schon begeistert verfolgt -und nchts bemerkt, was auf dich hätte passen können??
und nun hast du dich uns doch "ergeben" - selber schuld, kann ich da nur sagen
Drei Strophen deines beinahe endlosen Wasserbandwurms hab' ich gelesen; die andern noch 20 oder noch mehr daraufhin nicht mehr. Das beste, was dir passieren kann, ist, dass man deinen Text still runter zum Keller fahren lässt.
Da er aber unfreiwillig komisch ist, wird das vielleicht nicht so einfach gehen,armes Samstagsmädchen - und du wirst gar nicht so dezenten Humor abkriegen.
Da du das hier noch ein weiteres Mal Folgende (von mir) wohl nicht gelesen hast, kriegst du's außerdem noch in deinen Faden. Hättest du's gelesen, so hättest du uns deinen Wurm wohl nicht zugemutet:
| Zitat: |
Die Situation in diesem Forum mit - bei immer besserer Findbarkeit laut Ranking=so etwa: verbesserter Quote - immer mehr reingespülten Texten von meistens großer Belanglosigkeit sehe ich ebenso wie er. Einige retten sich selber vor den Belanglosigkeiten, indem sie mit ihren eigenen Kommentaren das Niveau hier feststellen und indem sie wenigstens mit dem eigenen Geschriebenen sich Spaß bereiten, wenn schon die meisten neuen User keinen machen; ich meine: keine literarische Freude. User ist übrigens wörtlich zu nehmen: Benutzer, Gebraucher (des Forums), nicht etwa Beiträger.
Solche Reaktionen lesen sich dann in der Tat oft so, dass davon Getroffene sie arrogant und zynisch finden mögen. Und in Reaktion auf viele ihrer Anlässe sind sie das auch. Das nette Streichel-Niveau findet man anderswo (bei Gedichte.com zum Beispiel, bei der Leselupe). Wer das braucht und für Literatur hält, was da so überwiegend steht, kann ja dorthin gehen oder dort bleiben.
Vor dem Reinwerfen von Texten hier lesen, das wäre sinnvoll. Macht aber wohl kaum einer. Und alles dies steht hier nicht zum erstenmal.
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augustine
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ruelfig
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16.12.2009, 23:49 / 1 x geändert
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Hallo Samstag,
hier ist Freitag:
"Unter meinen Füßen
zerbricht das erste Eis.
Der Leuchtturm in der Ferne -,
sein Schein um Schiffe kreist. "
da kack ich echt dran ab, das ist so was von Obergrotte, dass ich mich verarscht fühle. Und dann noch
" Der Mond malt seine Landschaft -,
schwarzweiß entfärbt mein Blick.
Nur noch wen'ge Meter;
auf der Mole halte ich."
Da hält mich nichts mehr davon ab, ins Meer der Dichtung kotzen zu wollen.
Dein Teil ist zu unsprachig, zu schlecht gereimt, zu langweilig und zu verdrexelt, um es wenigstens bis zur Mitte zu lesen. Schmeiß es weg und deinen Nick dazu, dieses gerät der deutschen Sprache zur Unehrenhaft. Von wo kocht sich so was wohl auf? Willst du unsereins verhohnepiepeln oder was soll so ein Dreck?
LG,
R

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lost
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| Zitat: |
Runter zum Hafen
Der Storch hob sich in weite Lüfte;
die Schwalbe zog längst gen Licht.
Am Hafen wird es ruhiger.
Schatten verlängert sich.
Der Nebel über'm Wasser
entzieht des Fischers Sicht;
doch kennt er seine Wege,
und Möwen jagen sich.
Unter meinen Füßen
zerbricht das erste Eis.
Der Leuchtturm in der Ferne -,
sein Schein um Schiffe kreist.
Ich geh' noch ein paar Schritte,
geteilt den Weg mit dir.
Eine Möwe schwingt sich nieder
zwischen Futterneid und Gier.
Im Strandkorb baut ein Jüngling
sein Lager für die Nacht.
Den Tag hat er als Wächter
über's Treiben hier verbracht.
Der Mond malt seine Landschaft -,
schwarzweiß entfärbt mein Blick.
Nur noch wen'ge Meter;
auf der Mole halte ich.
Die lange Promenade
verkürzt sich, fällt zurück.
Mit jeder schnell'n Sekunde
nähern wir uns ein kleines Stück.
Vorbei an verzierten Laternen,
die romantisch beleuchten die Nacht,
verspür' ich schon deine Wärme,
die mich wiegt, mich betört - so sacht'.
Auf den dunkelblauen Wogen,
sie leis' ein Seemannslied singen,
lässt ein Entenpaar sich schaukeln,
träumen vertraut still vor sich hin.
Und Gedanken werden lauter,
meine Wangen färben sich rot.
Gleich erblick' ich deine Schönheit;
meine Freud' auf dich ist groß.
Dort am Ende von der Mole
halte ich dein Bild vor mir;
bestelle Sternenschnuppenflüge,
und mein Shuttle fliegt zu dir.
Weißt du noch, wie wir hier standen?
Viele Jahre ist es her,
als uns're Herzen sich hier fanden;
trieben liebeswild auf's Meer.
Nur noch Restmomente,
bis zur Mole letzter Stein.
Ob du schon auf mich wartest
oder Ungeduld mich eilt?
Sanftes Klacken meiner Sohlen
verstummt im letzten Schritt.
Nun bin ich angekommen,
hab' mein Lächeln für dich mit.
Die Kirchturmuhr verrät mir:
es ist gleich Mitternacht.
Mein Gefühl bekommt jetzt Flügel.
Hast du wohl Rosen mitgebracht?
Und dann seh' ich eine Silhouette
dort am Anfang der Mole stehen.
Wirst du das sein? Sollte ich langsam
deinem Gang entgegen geh'n?
Zögernd will ich warten;
schau nochmal hinaus auf' s Meer,
das so schwarz ist wie ein Magier,
seines Mantels geheimer Zauber.
Und die feine Silhouette
kommt schweigend auf mich zu.
Ich weiß nicht, soll ich lächeln -
vielleicht bist das gar nicht du?
Ich dreh' die Zeit, schreite verlegen;
male Bilder in die Luft;
unterdrücke ein paar Tränen,
und ich rieche deinen Duft.
Die Mole schimmert freundlich,
ein letztes Segelboot legt an.
Milder Wind beginnt zu beugen,
was von ihm ganz angetan.
Und die zarte Silhouette -
längst zur festen Form gebannt;
meine Lippen woll'n sich pressen
aufeinander, dicht, verspannt.
Berührungslos vorüber;
fremder Gruß aus seinem Blick.
Wagte ihn nicht zu erwidern -,
kam der Gruß von dir doch nicht.
Mein Kopf will sich senken,
geneigt zur Brust vor Schmerz.
Geflügelte Gefühle
entflieh'n nun meinem Herz.
Angekommen auf der Mole -
ganz am Anfang tanzte Glück,
steh' ich wieder hier, alleine.
Mag sein, kommst du erst morgen früh.
Der Schlaf will mir nicht dienen,
so bleibe wach ich hier zurück.
Will mein Blick mich auch betrügen -
dich erblicken kann ich nicht.
Ich geh' noch ein paar Schritte;
geteilt den Weg mit dir.
Dein Bild in meiner Seele
und dein Kuss auf Briefpapier.
Die Stadt ist eingeschlafen,
weit die Mole hinter mir;
schlendre stumm runter zum Hafen bin -
bin morgen früh doch wieder hier. |
ach, wie gern schrieb' ich hierzu mehr und mehr und immerfort nöcher und noch. leider, jedoch - bin ich uninspiriert. kömmt mir nichts in den Sinn als, den Vögeln des länglichen Textes - Storch, Schwalbe, Möwen - geschuldet, ein gewisses Sprichwort von Kanonen und Spatzen, welches vor langer Zeit einmal zu distichonisieren ich mich angeregt sah. erlaube mir, einen Link zu setzen.
regards ...
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Gretchen
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17.12.2009, 07:50 / 1 x geändert
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Menno, lost, du hast wohl das Entenpaar übersehen, da irgendwo gegen Ende der oberen Mitte:
Auf den dunkelblauen Wogen,
sie leis' ein Seemannslied singen,
lässt ein Entenpaar sich schaukeln,
träumen vertraut still vor sich hin.
Und dieses Entenpaar sollte man nicht unterschlagen, wirklich, weil, da kondensiert sich eine der Kernaussagen des Textes, ja, ich denk mal, das ist es, worauf das Gedicht im Grunde zielt mit seinem entfernt brentanomäßig anmutenden, liedhaften Vorsichhinträumen: das Entenpaar.
Also, diese vertraut still kollokierten Enten in ihrer ganzen subtilen Symbolik und auch Erotik sprechen doch Bände! Das ist postmoderne, ex negativo entwickelte Neoromantik, eine latent philosophische Umkreisung der Vergeblichkeit, aber eben nicht präpotent hoffnungslos (!), und da kann jeder Schlappschwanz von Michel Houellebecq einpacken mit seinem lächerlichen "La Poursuite du bonheur", mit seinem "S’il y a quelqu’un qui m’aime, sur Terre ou dans les astres, / Il devrait maintenant me faire un petit signe / Je sens s’accumuler les prémices d’un désastre".
Dieses "Runter zum Hafen", das geht aufs Ganze, find ich, das rockt durch, hammerhart, da wird nix verschwiegen bis zum bitteren Ende, dem guggt jedes Elementarteilchen glatt inn'n Auspuff - wenn überhaupt. Nee, also, mir gefällt das voll klasse!
Ziemlich angetan:
Gretchen
Boar, Hildegard, bist du datt?
Mach kein Scheiß, ne!

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gregor libkowsky
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17.12.2009, 09:58 / 2 x geändert
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| Zitat: |
Der Mond malt seine Landschaft -,
schwarzweiß entfärbt mein Blick.
Nur noch wen'ge Meter;
auf der Mole halte ich. |
Ach, Samstag, du hast wieder mal nichts verstanden. Wir sollten uns doch verteilen. Jeder ein Forum. Nicht zwei in einem. Jetzt bist du aufgeflogen. Die Idee war gut: das Gedicht als Endlosschleife, in welcher am Ende der Leser selbstverloren um Gnade winselt, weil er den Ausgang nicht mehr finden mag.
Wir waren die Größten, damals im Lyriklager, Abteilung Endlosgedichte mit eingebauten Elisionsfallen, das hätte was werden können, wenn nicht die Sache mit Grätzki passiert wäre. Wo sind denn übrigens die Lyriklageragenten Montag und Freitag, wo ist Dienstag? Sonntag war schon hier, nannte sich Wobbegong. Mittwoch und Donnerstag habe ich auch schon entdeckt, machen gute Arbeit, die beiden, haben schon drei Foren in Endlosdiskussionen getrieben und so zur Schließung selbiger beigetragen.
Was soll ich noch groß sagen, dein Gedicht ist zu berechenbar, darauf fallen die hier nicht herein (die Gruppe der Stänkerer, du weißt schon). Wir sollten geschickter vorgehen. Das ist ein Befehl.
Kommandant Libkowsky
P.s. Vr fr Gogst! Wr wrd sgn!
]Golgochischer Kampfruf, lyriklagerbearbeitet, Abteilung: Elisionsfallen, bedeutet: "Voran für Golgostan! Wir werden siegen!"
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zuppanova
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Gregor Libkowsky schrieb:
| Zitat: |
Ach, Samstag, du hast wieder mal nichts verstanden. Wir sollten uns doch verteilen. Jeder ein Forum. Nicht zwei in einem. Jetzt bist du aufgeflogen. Die Idee war gut: das Gedicht als Endlosschleife, in welcher am Ende der Leser selbstverloren um Gnade winselt, weil er den Ausgang nicht mehr finden mag.
Wir waren die Größten, damals im Lyriklager, Abteilung Endlosgedichte mit eingebauten Elisionsfallen, das hätte was werden können, wenn nicht die Sache mit Grätzki passiert wäre. |
Jessas, Herr Kommandant,
bin ich Ihnen jetzt aber dankbar, dass Sie das aufgeklärt haben!
Mei, ich hab gedacht gehabt, es ist die Beate-Camilla, Sie wissen schon, die Freundin, die meinige, Dr. Biebering-Bäumele. Hab halt gedacht gehabt, sie hat sich als "samstag" angemeldet und will mitspielen, sie ist a recht a Sportliche, wissen's, im TSV Gangkofen stürmert sie.
Aber etzat, wo sie es ja gar nicht ist, die Beate-Camilla, könnt ich sie einmal noch ganz unbefangen fragen, was ihr zu dem samstagsGedichterl hier einfällt, dann hätt ich auch was zum Herschreiben als Kommentar. Ich selber versteh ja recht wenig von der Lyrik, und bei so einem langen Gedicht - mei, dass man da nix verkehrt macht beim Kommentieren, da braucht's schon einen Hintergrund wie die Beate-Camilla ihn hat, da sind meine Wadenmuskerln zu schwach ...
Die Emmi war's, die Donnerkogl-Schlagindweit!
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