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wobbegong
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06.12.2009, 11:36 / 2 x geändert
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Gretchen
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Hei, hier ist die Gretel!
Zum Text kann sie aber grade gar nicht viel sagen, weil, sie iss schwer mit Sichwundern beschäftigt.
Wundert und wundert sich von allen Seiten und überlegt, was der Teppisch'ai wohl weiter vorhat?
Ob er die ganze beeindruckende Latte von Geschichten, die er woanders als bluefin bereits präsentierte, jetzt wohl Stück für Stück hier auf lit-on abspielen will?
Und was ihm das bringt, also, warum er das tut, na, die Motivation eben, der Zweck, die Sinngebung halt undsoweiter ...
... okeeh, goodies ... is klar, ne ...
Naja. Also gut:
Der Text ist nicht schlecht.
Wundergretelgrüße
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(so ein einfach gestricktes @gretel wundert sich halt über alles mögliche und verliert bei dem ganzen gewundere vielviel zeit, die es besser anderweitig vertun täte, woll ...)
(und wenn das zu viel offtopic ist: moz or @minz bitte direkt wieder entfernen.)

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wobbegong²
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06.12.2009, 19:42 / 2 x geändert
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Gretchen
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ach, wobber, ich raspel grad mal bisschen. also, deinen text hier halt ich für so eine vorweihnachtlich-bayerische rampensau, die alle register zieht, um zu verschleiern, worum es eigentlich geht.
vorgeführt wird vom text vor allem ein prota-erzähler-macker, der natürlich alle fädchen hält und selber gerne wen vorführt:
den gehörnten ehemann einer sogenannten indianerin beispielsweise (die auffällt, wo sie geht und steht, weil sie eigentlich immer in eine ganz andere geschichte gehört, die aber immer gerade nicht erzählt werden kann); weiters führt der macker-prota ein ganzes weihnachtsorchester samt nachwuchs vor (das läuft so nebenher als roter faden), dazu mehrere ehrkäsige honoratioren (verschnupft, türknallend, weintrinkend, witzelnd, grußwörter ejakulierend undsoweiter), einen typ vom bayerischen fernsehen, diverse weiblichkeiten (schmollend, vergesslich oder sonstwie bisschen hilflos), dazu mit meerrettich schöngeschminkte forellenfiletkanapees, verklemmte geräte, die wassermusik, das fünfseenland, und einen großen, dummen, toten glasvitrinenkarpfen ("Jonathan") auch noch. das alles mengt sich bunt, aber nicht regellos polkatanzend und händepatschend ineinander an einem mystisch-mausoleeischen ort, wo fressendes, scheißendes, warm oder kalt sich fortpflanzendes sein als ausgestopfter, hüllentrockener schein vorgeführt wird.
'was bedeutet das alles?' - möchte die leserin vielleicht zwischendurch einmal flüstern, kommt aber gar nicht dazu, weil's halt dauernd so schnell geht, und luft holen muss man ja auch noch.
erst später wird es dann doch noch ruhiger.
der hausmeister tritt auf (hausmeister haben doch so was verlässliches, an die kann man sich halten, die sind kalkulierbar!) und trinkt bier mit dem prota, und da ist schnee, und schnee verspricht stille, besänftigung, nachts zumal - 'also', denkt die leserin, 'jetzt kommt das ausatmen, jetzt beruhigt sich alles, jetzt wird aufgeräumt, die welt wieder in ordnung gebracht, und sobald alles an seinem platz ist, kann ich mich sanft und in allen ehren trennen von dieser herumkugelnden rampensau von einer geschichte, und gut iss' - aber da sagt der hausmeister das mit den gedichten. und das bleibt hängen, oder stecken, als stachel im leserinnenfleisch ... ja verdammtehackeauch, waren da welche? und von wem waren die eigentlich?
grüße ...
ps
warum sollten wir nicht zusammenkommen können? ich hab eine taucherinnenrüstung. gugg: =>
und vielleicht sind wir sogar schon zusammengekommen und du hast es nur nie bemerkt. könnte doch sein, ich stecke immer irgendwo in deinen geschichten; bin meinetwegen die sprecherin, die ihren text zu hause vergaß und eine kopie braucht, oder ich bin die tinwhistle, die manchmal das oboensolo übernimmt, oder es sind am ende die gedichte, nach denen der hausmeister fragt, von mir. was weiß man schon ...

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wobbegong²
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07.12.2009, 10:19 / 7 x geändert
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ruelfig
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07.12.2009, 19:59 / 1 x geändert
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gregor libkowsky
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ja, ein toller text, doch scheinbar geht es gar nicht um selbigen. wenig sympathisch das ganze.
von daher kommandantenbuckel abwärts volle fahrt.
libkowsky (sandsturm)

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Gretchen
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ja. die bemerkung, die wobbegong weiter oben machte, war nicht besonders klug oder geschickt oder angemessen.
und von mir war es ebenso wenig klug und geschickt, wobbegong hier einen kommentar zu schreiben. dennoch tat ich es, weil der text mir gefällt und weil ich eben lust hatte, dies zu dem text zu schreiben. jetzt ist es wie es ist, eine klamme situation, die ich nicht zu lösen weiß. abwerten oder kränken wollte ich niemanden.
es tut mir leid, dass diese verwicklung entstanden ist.
Margret

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augustine
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07.12.2009, 22:41 / 1 x geändert
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Ist schön, Gretchen, dasse dich hier etwas erklärt hast. Es macht ja zwar ein Flirt unter den Augen der mitlesenden/-sehenden kleinen Forumsöffentlichkeit sicherlich Spaß, aber auch für meine Sicht wächst/wuchs hier ein Problem an, indem der Wobberling in seiner Antwort auf deine freundlichst ihm gewidmete, nachdem von ihm erbetene Zersägung gleich noch eine Geschichte unterbrachte, die vmtl. anderswo schon zu lesen ist. Das ist sozusagen nicht Stil des Hauses, wenn ich das mal so altmodisch sagen darf.
Sei aber nicht zu zerknickt, gretulina; und du, w., such mal deinen Weg hier; notfalls ist es der, den Ruelfig dir gezeigt hat.
augustine, erleichtert

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gregor libkowsky
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| Zitat: |
| zwischen dem heulen der schakale |
einen guten text zu schreiben, bedarf keiner sozialen kompetenz.
diesen beweis hier angetreten zu haben, sei ihnen, wobbegong, als großer verdienst zugeschrieben.
kommandant libkowsky (der sie gern als unbesiegbaren einzelkämpfer in seinen sandsturm aufnehmen würde. unser kampfruf hieße: auf die schakale! )
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gregor libkowsky
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Ach, Herr Wobbegong, da bin ich doch schon fast in das Zweifeltum gerutscht. Sie müssen wissen, ich benötige Orientierung, Halt, Zuverlässigkeit, Ausdauer und all das andere. Nun haben Sie hier einen Text eingestellt, eine Diskussion entfacht, zu der Sie zähnefletschend eingeladen haben, und nun, nun löschen Sie den Text und Ihre eigenen Diskussionsbeiträge. Ich danke Ihnen. Die Welt ist so kurzlebig, jeden Tag etwas Neues, etwas Anderes, worauf nur kann so einer wie ich sich noch verlassen hier in der Fremde. Ich will es Ihnen sagen. Verlässlich ist nur der Mensch, der Dichtende, der Wissende, der Angekommene. Er verändert sich nicht, er lernt nichts dazu, in seinem Verhalten bleibt er beständig.
So, wie Sie mit Ihren Texten seit Jahren durch die Forenwelt wandern, ist es mir am liebsten, denn das ist berechenbar, Kontinuität, lieber Herr Wobbegong, das ist es, was ich an Ihnen so mag; 1)Texte einstellen, 2)stänkern, 3)seine Hochnäsigkeit zur Schau stellen, 4)dann wieder verschwinden. Nun fehlte noch der Punkt vier und ich wurde schon etwas unruhig, wegen der Berechenbarkeit und der Verlässlichkeit, Sie wissen, was ich meine. Deshalb: Danke, Danke, Danke, Sie bleiben sich treu, Sie ändern sich nicht. Was hätten Sie es damals in Golgostan weit gebracht, das will ich Ihnen sagen, und das ist kein Honig, den ich Ihnen einfach in die Haare schmiere, das ist die größte Höherachtung, die ich Ihnen vermachen kann.
(Ich durfte Sie bereits unter dem Namen "grouper" kennenlernen vor einigen Jahren, der Name hat sich geändert, das Verhalten ist geblieben. )
Ein großes Dankeschön für Ihre dauerhafte Stiernackigkeit und berechenbare Verhaltenstreue
von Gregor Libkowsky.
Ich wäre gern in meinem Kommentar auf den Text eingegangen, doch leider ist er verschwunden. So bleibt mir nur, hier ein bescheidenes Dankeschön anzuheften.

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wobbegong²
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es war mir, wie ich schon ganz zu anfang bemerkte, nur um gretel zu tun.
da du ja nicht weißt, dass auf dem bild lotte hass zu erkennen ist, hättest du mit meinem text eh nichts anfangen können.
falls es in in deinem golgostan strom und lautsprecher geben sollte: zieh dir mike batts "feel like buddy holly" rein und versuch, ihn zu begreifen.
mehr kann ich nicht tun für dich.

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