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wobbegong
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02.12.2009, 00:02 / 2 x geändert
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Edit 18.07.2011
Da der Autor "wobbegong" den Quelltext entfernte,
wird der Faden von Kurzgeschichten
nach Tourette verlegt.
Elise

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augustine
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Was für ein schöner Einstand, wobbegong, hintergründig und fein. Mehr dergleichen, nicht nur zur Weihnachtszeit, wünscht sich und uns
augustine

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ruelfig
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Hallo wobbegong (was für ein Name!), willkommen.
Dein Text ist ein Licht in trüben Tagen. Sauber geschrieben und gewürzt, dass einem der Mund übersabbern möchte. Hier werden die verschiedensten Sinne angezapft und dankend freut sich der Leser.
Gerne mehr davon, jederzeit. "Schrumpfköpfe aus Glas", noch selten habe ich die alles verstehende Eineweltmultikultielite besser veräppelt gesehen.
LG,
R

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Jolante
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Grüß dich, wobbegong,
auch ich stimme gerne in den Chor der Lobsingenden ein. Deine Kurzgeschichte glänzt durch feine Ironie und Einfallsreichtum. Dein erzählerisches Talent ist beachtlich und auch formal finde ich den Text sehr gelungen. Es kommt hier nicht allzu häufig vor, dass "Neue" sich so lesenswert einführen.
Jolante

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wobbegong²
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06.12.2009, 11:33 / 2 x geändert
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Jolante
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06.12.2009, 19:49 / 1 x geändert
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Hallo wobbegong,
mein Willkommensgruß an dich war ebenso verfrüht wie verfehlt. Ich nehme ihn von ganzem Herzen zurück.
Jolante

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Bert Föner
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Hallo wobbegong,
die Geschichte ist originell erzählt, das gefällt mir sehr. Das Fazit, das du am Schluss nennst: "Indianerinnen sind anders. Sie sind nicht wie wir." würde ich allerdings weglassen. Damit wird geminiert, was der geneigte Leser dem sehr schön ausgeführten Inhalt sowieso entnimmt.
Lass mehr solches lesen!
Grüße von Bert.

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lost
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07.12.2009, 00:01 / 1 x geändert
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Nicht dass ich mich hier goodie-verteilend einmischen möchte. Jedoch dies
>>
Das Fazit, das du am Schluss nennst: "Indianerinnen sind anders. Sie sind nicht wie wir." würde ich allerdings weglassen.
<<
soll nicht unwidersprochen bleiben.
Gemination hin, Fazit her - ich rate davon ab, Herrn Föners Rat zu befolgen. Die von Herrn Föner monierte Redundanz ist nur eine scheinbare und muss hier als ein Stilmittel betrachtet werden, welches dem Text Tiefe verleiht wie ein passender Rahmen dem Bild; ergo auf eine Ebene hinter den Dingen (f.e. Weihnachtsdevotionalien und dgl. mehr) verweist, indem expressis verbis das besondere Wesen der Indianerin "als letztes Wort" gegen alles andere gestellt wird.
Das, was am Schluss steht, so lakonisch es daher kommt, wiegt schwer. Hier ist, worum es eigentlich geht: das Punktum, die Essenz der Geschichte. Dies muss ausgesprochen werden.
Fehlte dieser letzter Satz, der übrigens famos korrespondiert mit jenem anderen ( "Indianerinnen sind süchtig nach allem, was glitzert und bunt ist, egal, was es kostet.") - und beide Sätze haben etwas zu sagen (nicht nur über Indianerinnen, sondern auch und viel mehr noch über den Sprecher, über die heavy-make-up-Damen, über "uns") - wäre die Geschichte gleichsam kastriert, verstümmelt.
best, lost

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