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as can be
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16.08.2009, 14:26 / 2 x geändert
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Wie die überschrift vielleicht schon hat erraten lassen handelt es sich hier um eine art kleine exkursion ins deutsche für mich. Bisher muss ich zugeben was musik und literatur angeht hauptsächlich mich mit dem englischen part selbst künstlerisch auseinandergesetzt zu haben - dennoch bin ich natürlich schon immer sehr angetan von guter deutscher literatur.
Viel gerede um nichts...
also hier das gute stück
und vielen dank fürs lesen schon mal
(Bitte um verzeihung der katastrophalen groß/kleinschreibung und zeichensetzung da ich momentan sehr in eile bin)
Höhe und tiefen
deren steckest du doch inne
innerhalbs martyreums des knöchels voller blut
dröhnet mir d' peitsche deiner laute ach so gellend in d's meermanns hab und gut
bewar dir deins selbst
des blicks zur spitze eins schällernden pferds
so fortan du wardst bewegung meins funkentaus
laufet und geh' voran
dort des einzelnen bergs zu wehn erscheint
mich seins augen der blüte entfacht
drum ziehet...
schmilze der arm seins hand du wardst gewesen
d's loch der seel'

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Gretchen
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hei, acb, willkommen auf lit-on, dem einzigen literaturforum webweit, das die subversiven post- und antipolitischen mikropraxen des dritten jahrtausends nicht nur bitter ernst nimmt, sondern auch voll umsetzt!
vorab möcht ich kurz noch folgendes anmerken:
dir ist natürlich auf jeden fall die ganze "katastrophale groß/kleinschreibung und zeichensetzung" tausendundfünfmal verziehen, denn erstens haben rechtschreibung und interpunktion nix zu bedeuten, und zweitens issett so, dass ich seit mehr als drei jahren schon zunehmend sehnsüchtig auf genau diesen deinen text warte mit vorfreudig zitterndem und allmählich brechendem häzzn, und gestern wär ich gestorben, punkt halbdrei wär ich gestorben gestern nachmittag: vor unruhe, ungeduld und vergeblichem warten auf dieses dein werk --- also bloß gut, dass du gepostet hast um 14:26h, obwohl du doch so in eile warst, das hat mir das leben gerettet, in echt, fehler hin, fehler her!
okeeh, und gezz mal direkt was zum text:
auf jeden fall eine gute entscheidung, gleich dein erstes werk in deutsch hier öffentlich zu machen, denn nix ist schließlich so verdammt authentisch, unschuldig und rührend wie (siehe auch hier, klikng) erste werke (ja, ehrlich, stuff like this is givin me boners), und surrealismus kommt sowieso immer scharmant rüber, ist obendrein auch noch absolut wasserdicht gegen kritique, weil das, was surrealistisch gesagt wird, sich rauswölbt ganz automatique-ecritürisch von innen oder von unten, je nachdem, aus dem wurzelwerk des subjekts eben, unzensiert, ungefiltert, befreit von den bürgerlichen korsetten der syntax, vollkommen ungezwungen sich hoch stülpend, ballastlos, belanglos, bewusstlos, aller ansozialisierten kleingeistigen einengungen ledig in die welt hinein faselnd ... äh, fasernd - oh, ich will auch surreal werden!, in den splittern des surreal gebrochenen glitzert die zukunft, das eigene, eigentliche, die erleuchtung!, die erlösung!: der kleine nahtod!
der surreale prozess ist doch der einzige, der - zum oder im text materialisiert und/oder verdichtet - auch heutzutage noch multiple lektüreorgasmen auslösen kann, ah, ja, ein surrealer text macht dich heiß, immer, da kannst du noch so frigide sein, ein surrealer text weiß, oh, was er will, und nimmt dich einfach, ja - jaa ---
also, noch anders gesagt: dein erstes werk in deutsch, as can be, ist schön. so überwirklich schön wie - verzeih'ng, wenn das jetzt abgegriffen klingt, weil es doch ständig zitiert wird! aber es passt nun mal! - die begegnung einer nähmaschine mit einem regenschirm auf einem seziertisch.
naja. auch viel gerede um nix ...
avantgardistische scherzkrötchengrüße
und danke fürs lesen.

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augustine
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17.08.2009, 01:24 / 1 x geändert
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@gretchen:
hätte mal auf dein geschriebenes warten sollen, das ist natürlich amüsant zu lesen;
hab' meine ernsthaftigkeit gestrichen - iss okeeh so; bloß janz streichen jeht ja nich, wa
aujustine

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lost
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17.08.2009, 17:07 / 1 x geändert
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die ebenso launig wie kundig um das Phänomen Surrealismus kreisenden Ausführungen der verehrten Margret las auch soeben ich mit Vergnügen. mögest Du, as can be, Deinen Lesern großmütig zugestehen, dass es as a matter of fact nicht ganz einfach ist, sich auf einen versiegelten, verspiegelten Text wie den Deinen einzulassen; bedenke auch, dass das Lesen Zeit kostet, alas, kostbare Lebenszeit, und wie knapp die Ressource Zeit mittlerweile geworden ist, davon weißt Du offensichtlich so gut wie ich wie andere hier ... nun denn, in aller Kürze:
- Zeile 4: "d's meermanns" -> eine Anspielung auf Paul Mersmann?
- Zeile 5: "bewar dir deins selbst" -> programmatischer Aufruf? revolutionäre Parole? Absage an Vereinnahmungen? wird ein Du projiziert bzw. angesprochen oder appelliert der Sprecher an sich selbst?
- "bewar" -> eine Legierung des deutschen "bewahren" mit dem englischen "beware of"? ein simpler Tippfehler ("das Haa vergessen ...") doch wohl kaum?
- Zeile 6: was genau ist das "schällernde Pferd"? es verfolgt mich ganz wie ein Déjà-vu, allein, ich sehe nicht, worauf es hin will ...
- Zeile 13: "d's loch der seel'" -> die Durchlöcherung der Seele bildet sich in den fehlenden Buchstaben ab; diese letzte der dreizehn Zeilen wirkt auf mich am vitalsten, eindringlichsten und "sprechendsten", was sicherlich damit zu tun hat, dass sie mir eine ganze Reihe assoziativer Abzweigungen bietet; ich denke zum Beispiel an Menhire, als Lochsteine die Eingangssteine von Megalithgräbern, welche mit einem Seelenloch versehen wurden, um - wie man sagt - den Bestatteten die Reise ins Jenseits zu ermöglichen; denke aber auch an Sucht, neurotische Verhaltensweisen, Fetische und dgl. mehr, mit denen Menschen, da der alte Gott tot ist, die Schmerzens- und Sehnsuchtslöcher in ihren religio-bedürftigen Seelen zu stopfen bemüht sind -> daraus ergäbe sich womöglich ein Interpretationsansatz;
- die gehäuften Genitivkonstruktionen dieses Werkes sind gewöhnungsbedürftig in ihrer Dominanz - aber doch wohl nicht aus Versehen entstanden? form follows function?
nun, as can be, ich vermute, dass einige Gedankenarbeit in diesem Text steckt: entsprechende Bemerkungen/Erläuterungen deinerseits wären mir willkommen.
regards, lost

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Gretchen
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Zitat lost:
ich denke zum Beispiel an Menhire, als Lochsteine die Eingangssteine von Megalithgräbern, welche mit einem Seelenloch versehen wurden, um - wie man sagt - den Bestatteten die Reise ins Jenseits zu ermöglichen; denke aber auch an Sucht, neurotische Verhaltensweisen, Fetische und dgl. mehr, mit denen Menschen, da der alte Gott tot ist, die Schmerzens- und Sehnsuchtslöcher in ihren religio-bedürftigen Seelen zu stopfen bemüht sind -> daraus ergäbe sich womöglich ein Interpretationsansatz;
Also Entschuldigung, lost, bei allem Respekt, aber das mit dem Interpretationsatz ist ja wohl nicht Dein Max Ernst!
Ein surrealistisches Werk kann, darf, WILL nicht interpretiert werden, weil es nämlich auf Entleerung zielt, auf die absolute Leere, weil es frei sein will von Sinn, weil es genuin danach strebt, sich selbst, den Autor, den Leser zu erlösen vom Zwang der Bedeutsamkeit. DAS ist doch gerade der surrealistische Ehrgeiz: ganz Oberfläche zu sein, sich zu emanzipieren von jeglicher Mehrdimensionalität. Das einzige Geheimnis, das ein surrealistischer Text haben kann, haben KÖNNTE, ist, dass er kein Geheimnis hat. Null. Die Nähmaschine und der Regenschirm treffen sich auf dem Seziertisch, um eben KEINE Geschichte zu erzählen, sie sind zufällig da, und der Seziertisch auch, das ist alles. Jede Materialisation ist Zufall, Spiel mit dem Zeichen, purer Manierismus. Ein wie auch immer gearteter Interpretationsansatz ist da per se nicht drin, sieh das mal ein, lost, das geht nicht, wirklich, Du hängst da im falschen Skript.
Sorgenvolle Grüße: Margret

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augustine
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19.08.2009, 01:16 / 1 x geändert
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Doch noch von mir ein Sprutzelchen Senf:
Hab' nämlich inzwischen in Metzlers Literaturlexikon gesehen (ja, so was Altmodisches mach' ich in dem Bereich manchmal), und zwar in die Ausgabe von 1998 und in die von 2007. 1998 drei Spalten (Schrift wohl 12pt), 2007 nur noch 1 3/4 (11pt wohl); ist tatsächlich nicht mehr so recht en vogue, scheint's, der Surrealismus.
Er interessiert mich auch nicht (Malerei: das ist was anderes). Aber: wenn man ihm Sinn unterstellen möchte oder auf fehlenden hinweist, wie lost das tut, dann packt man ihn ja gerade an der Stelle, wo er nicht gepackt werden will; d.h. Sir lost (sollte er nicht langsam mal geadelt werden?) ironisiert den hier vorgestellten Text mit den Mitteln eben des "Surrealismus". Das gefällt mir nun wieder.
So wie es mir überhaupt gefällt, wenn er und Dame Margret für das wenig Lesenswerte mit ihren Kommentaren entschädigen.
Und zum Originaltext doch noch dies: acb (oder abc) kann wohl doch ganz gut deutsch, siehe die Einleitung; sogar so gut, dass er, der 'surrealistische' Text, wohl nicht ohne Kenntnis von Mhd. und Frühneuhochdeutsch gebastelt wurde; oder?
Daher vielleicht das 'Seelenloch' auch; vielleicht kommt sowas in der Mystik vor. Und listig gebaut ist es schon: denn entweder HAT die Seele ein Loch (Gen. subiectivus), oder sie IST eins (Gen. obiectivus); im Fall eines Loches fällt das aber ineins (oder wohin, wenn keine Seele da ist?).
Nun gut. Grüße von augustine

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lost
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Margret, meine Mondin, meine süße Perle, es liegt mir fern, Ihren luziden Argumenten widersprechen zu wollen, doch seien mir zwei winzige Anmerkungen zu den von Ihnen so beredt vorgetragenen Einwendungen gütigst verstattet - mit einer Verbeugung auch hinüber zu Ihnen, geschätzte augustine, deren listig Text samt Loch und Seele greifenden Kommentar ich heiter lese.
nun:
[1]
meinen Interpretationsansatz lasse ich mir nicht nehmen, keinesfalls!
mir als Leser ist es doch vollkommen gleichgültig, was der Autor will, was der Text will; ich assoziiere und interpretiere ganz unbekümmert, und wo aus surrealistischen Gründen Exegese nicht möglich ist, gehe ich eben souverän eisegetisch vor. nein, ich lasse mich nicht von einem x-beliebigen non-sense-Text von der Bedeutung erlösen, ich weiche gegebenenfalls jeder noch so gut gemeinten Entleerung ins Eindimensionale geschickt aus, entschärfe auf mich zielende Sinnvakuen mit unbefangen erlesener Bedeutung und, wenn es gar nicht anders geht, sogar mit willkürlich erdachten Interpreationsansätzen. ich, der Leser, mache den Text (denn dessen Einheit liegt, wie man aus eingeweihten Kreisen poststrukturalistisch raunen hört, nicht in seinem Ursprung, sondern in seinem Zielpunkt) und treibe so den Teufel mit Beelzebub aus dem Entsinnungsloch.
[2]
der Surrealismus ist nicht nur als Kunstrichtung zu verstehen, sondern mehr oder vorrangig als eine hoch potente, äußerst komplexe, künstlerisch und intellektuell vielschichtige, deshalb auch widersprüchliche, disparate, schwer in ihrem Zusammenhang zu begreifende Bewegung, welche trotz heftiger interner Kontroversen und äußerer Anfeindungen mehr als zwei Jahrzehnte lang ihre internationale Bedeutung behalten und zahlreiche Künstler in ihren Bann ziehen konnte. diese gehörten zu einer großen Schicht von Intellektuellen, die sich angesprochen fühlten von den sozialistischen Perspektiven der Arbeiterbewegung. Breton selbst, dem durchaus klar war, dass ein Kunstwerk von Bedeutung ohne ernsthafte und bewusste intellektuelle Anstrengung nicht möglich ist, wandte sich gegen Opportunismus und Anpassung, brach unbarmherzig mit jedem, der vor dem bürgerlichen Establishment oder der stalinistischen Bürokratie kapitulierte.
die Diskussionen der Surrealisten und ihre kollektiven Bemühungen als Gruppe zielten darauf, künstlerische Ausdruckweisen zu erweitern, alle Konventionen in Frage zu stellen. es sollten die Grenzen zwischen Kunst und Leben, zwischen Traum und Nicht-Traum niedergerissen werden, um einen Ausweg aus den gesellschaftlichen Zwängen zu finden, um aufzuheben die Lähmung der menschlichen Kreativität, um zu mildern die Verkrüppelung des Bewusstseins.
den Surrealisten ging es also nicht nur darum, sich als künstlerische Individuen zu verwirklichen und mehr oder weniger spontan Tabus zu brechen, zu schockieren, nein, sie fragten nach der gesellschaftlichen Rolle der Kunst, nach ihrem möglicherweise emanzipatorischen Einfluss auf das Bewusstsein und das Handeln der Menschen. Surrealismus war eine Absage an jede Form von Ästhetik, die selbstzufriedene Vorstellungen von Schönheit als Kontemplation und Flucht aus der Wirklichkeit verbreiten wollte. im Spannungsfeld zwischen politisch gesellschaftlichem Engagement und künstlerischer Kreativität entstanden die interessantesten surrealistischen Werke und vor allem auch bedeutende theoretische Beiträge, so f.e. Bretons kritische Texte und philosophische Essays.
Maurice Nadeau (Geschichte des Surrealismus. Reinbek bei Hamburg, 1986) schreibt:
"Gilt es, das Wesen einer geistigen Bewegung zu erforschen, dann wäre es sinnlos, die geistigen Strömungen, die ihr vorhergingen und folgten, und die soziale und politische Situation, aus der sie erwuchs und auf die sie wiederum zurückwirkte, außer acht zu lassen. Zumal der Surrealismus ist ohne den Hintergrund der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen überhaupt nicht vorstellbar. Nähme man ihn, wie das zuweilen getan wird, nur als eine Erscheinung im Bereich der Kunst, dann würde man ihn zu handfest beurteilen, seiner Vielschichtigkeit nicht gerecht werden. Zwar ist er auch der Erbe künstlerischer Bewegungen, die es vor ihm gab und hat deren Idee weiterentwickelt, ja, er wäre nie entstanden, hätte es jene nicht zuvor gegeben. Ihn als Strömung der Kunst zu betrachten, genügt jedoch nicht."
~
ich würde nicht sagen, der Surrealismus sei inzwischen nicht mehr en vogue. eher würde ich sagen, er sei nicht mehr möglich. warum? weil er vereinnahmt wurde, überwuchert, geschluckt, verdaut von der Popkultur, von der Werbung, von der jetzt herrschenden Massenkultur; ja, ich wage zu behaupten, surrealistische Kunst sei nicht mehr möglich, weil "die Welt" mittlerweilen surreal ist: eine versiegelte Oberfläche, ein rauschender, flimmernder Bildschirm voller Zeichen, die "nichts bedeuten" - ein stummer Pastiche der Existenz; De-sign. hermetisch unendlich. kein Fluchtpunkt. kein Loch. keine Seele. metaphysische Implosion.
und doch, und dennoch ... - es kann etwas geschehen, jederzeit kann plötzlich ein Beben der Schönheit sich ereignen!
wenn, um ein Beispiel zu geben, auf einem Seziertisch - oder auf einem Altar? - eine unbestechliche Nähmaschine (Gretchen), ein vergessener Regenschirm (lost), ein eiliges Röhrenradio (as can be) und ein scharf justiertes Auge (augustine) sich begegnen, bebt für den Bruchteil einer Sekunde die fühllose Oberfläche der Welt, und wer in diesem Moment nur gestorben genug ist, kann durch ein winziges, rasch sich öffnendes, rascher auch wieder sich schließendes Loch in der Verpackung einen Augenblick aus dem domestizierten Surrealismus hinaus hinein in den wildwüchsigen thuen.
demütigen Dank, btw., an Herrn Frank, le nôtre seigneur créateur demiurge bricolagiste, der den Sezieraltar schuf, entschlossen hervorzerrend diese ganze kleine Welt aus dem ewig dunklen Uterus des virtuellen Nichts:
"lit-on, es werde Licht!" - und siehe, es ward Licht ...
ladies & gentlemen, thank you for your attention.
regards, lost
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PS
es interessiert mich - wie bereits erwähnt - sehr, was Herr as can be noch weiter zum Thema denkt.
PPS
Greta, erinnern Sie sich? Sie gaben ein Versprechen, das bis heute nicht eingelöst ist. sehen Sie, bitte, hier <-

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