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ente
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Hallo,
ich habe ein Problem mit meiner Hausarbeit und würde für jede Hilfe dankbar.
Ich schreibe über den Roman "Memoria de mis putas tristes" von Gabriel García Márquez, leider gibt es zu diesem Werk quasi keine Sekundärliteratur und das gestaltet die Sache für mich recht schwierig, da ich es gewohnt bin in einer wissenschaftlchen Arbeit beispielsweiße zwei Meinungen miteinander zu vergleichen oder ähnliches.
Meine Dozentin möchte allerdings eine Interpretation von mir und hier fängt mein Problem an:
Ich beziehe mich die gesamte Hausarbeit auf dieses eine Werk, muss ich dann trotzdem jede meiner Behauptungen mit einem Zitat belegen und dazu dann eine Fussnote angeben?
Das wären auch häufig eher unwichtige Zitate aus denen meine Folgerung wirklich offensichtlich ist und ich hätte dann am Ende der Seite mindestens 5 Fussnoten, die eigentlich alle gleich sind (gut, die Seitenzahlen würden sich vermutlich unterscheiden).
Ist das wirklich gefordert?
Ich könnte natürlich auch den Inhalt, aus dem ich meine Folgerung ziehe kurz wiedergeben und dann Vgl. schreiben, aber auch das erscheint mir nicht besonders sinnvoll.
Hat irgendjemand vielleicht Erfahrung mit so etwas?
Viele Grüße und Danke

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Gretchen
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"Ich beziehe mich die gesamte Hausarbeit auf dieses eine Werk, muss ich dann trotzdem jede meiner Behauptungen mit einem Zitat belegen und dazu dann eine Fussnote angeben?
Das wären auch häufig eher unwichtige Zitate aus denen meine Folgerung wirklich offensichtlich ist und ich hätte dann am Ende der Seite mindestens 5 Fussnoten, die eigentlich alle gleich sind (gut, die Seitenzahlen würden sich vermutlich unterscheiden).
Ist das wirklich gefordert?"
Heia, ente,
könntest du das nicht direkt so mit deiner Dozentin bereden? Dann wüßtest du, wie eng oder wie weit sie die Sache mit den Fußnoten (schreibt man übrigens unbedingt so) sieht und hättest "aus erster Hand" die Info, was genau von dir erwartet wird.
Nur mal als Idee von
Gretchen

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