Tristan · Damon Fry · ·


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      Damon Fry



Tristan

   27.09.2008, 17:49



Es ist an der Zeit es zu beenden
Ich will es im Mondschein sehen
Schwarzes Blut auf weißem Samt
Es wird nun Zeit für dich zu gehen

Dieser Mörder namens Liebe
Und eine Krähe begleiten mich
Schuld plagt mein Gewissen
Denn rote Rosen betten dich

Und eine Träne bricht die Stille
An deinem Grab unter den Bäumen
Und raubst du mir nicht den Schlaf
Verfolgst du mich in meinen Träumen

Die Wölfe heulen deinen Namen
Einsam im Moor, grausamer Fund
Doch wer spielt dort am Klavier
Nacht für Nacht zur Geisterstund

 

      Gretchen



Tristan

   27.09.2008, 20:57 / 1 x geändert



heia, Damon Fry,

bin in eile, will gleich noch ab auffe piste, deshalb - entschuldige bitte - der einfachheit halber direkt mal ganz kurz nur das gröbste. dein gedicht ist für mich von der ersten bis zur letzten zeile ein - naja, um mal direkt aus dem text zu zitieren: grausamer fund.
die sprache ist trivial, die bilder sind unoriginell bis schmalztriefend und manchmal unfreiwillig komisch (bei der die stille brechenden träne hätt ich fast tränen gelacht ... ja, entschuldigung auch!). und meine fresse, wen interessiert die neunhundertsiebenundvierzigste langweilig zusammengedichtete depressive fuckichhabweltschmerz-weilichhabdichverloren-verstimmung eines larmoyanten lyrischen ich ... ne, mich nicht, da bin ich mal ehrlich.
die reime schluffern - mal umarmend, mal kreuz - matt durch den text: abgegriffene null-acht-fünf-zehn-ware von der vorletzten stange.

also, leider nicht wahnsinnig geworden vor begeisterung beim lesen ist:
Gretchen.




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