Maurice Burns
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Edit 26.07.2010
- Faden von Kurzgeschichten nach Entwürfe verschoben - Elise
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B - Deutung
Zeitvertreib
Zeitverbleib
Wohin mit der Zeit, die momentan verbleibt?
Wieviel bleibt übrig?
Wovon?
Nun, von der Zeit, aber wozu?
Und was tun damit?
Auch vertreiben?
Wohin vertreiben?
Ist man die Zeit erst einmal los, ist man zeitlos.
Im Moment.
Doch sie war nicht weg, war nur ein Trick.
Zeit lässt sich von uns nicht beeinflussen.
Wir wohl aber von Ihr.
Was wir auch tun oder nicht, die Zeit vergeht.
Stur und konsequent.
Mit der Zeit gehen.
Sie geht mit uns, ob wir wollen oder nicht.
Aber wohin?
Durch die Lebenszeit.
Nur?
Unbegreifliche Zeit, unfassbar.
Sie ist so viel mächtiger als wir. Göttlich!
Weißes Blatt, wir dürfen es beschreiben, nutzen, ausnutzen.
Oder abwarten.
Oder beides?
Vertreiben, eine Form des Nutzens?
Mit Ihr gehen, nutzen und vertreiben.
Doch Vertreiben ist nur eine Illusion.
Und die Zeit?
Auch?
Sie ist messbar und maßlos.
Für uns unendlich und begrenzt.
Sie hat keine Eile.
Immer.
Oder nie?
Man könnte Seine ganze Zeit damit verbringen,
wie man die Zeit umbringt, quasi tötet,
oder, sie zu begreifen, zu fassen versucht,
doch soviel Zeit hat man nicht.
Ihr egal, den sie hat.
Ich nicht, daher ist dieser Zeitvertreib jetzt vorbei;)

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