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J.Z
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Warum Frauen besser ohne Männer ausgeben:
Dieses ist wohl ein heikles Thema was ich anspreche da es viele geben wird die mir da widersprechen. Aber wenn mal jeden Frau einfach auf ihr Innerstes hören würde würde sie mir zustimmen. Frauen neigen dazu alles stehen und liegen zu lassen wenn es um ihren``Traummann`` geht. Sie würde ihm überall folgen. Alle Träume von Karriere und großen Zielen schwinden dahin und man denkt nur noch an Hochzeit und Familie. Es liegt wohl in unsere Natur da wir Frauen uns viel eher fortpflanzen wollen. Es gibt nur wenige Frauen, die so handeln dass es auch ihr gut geht. Wir neigen dazu selbstlos zu handeln und stellen manchmal erst nach Jahren fest wie viel wir von uns gegeben haben und wie wenig wir zurückbekommen haben. Ich will niemanden anklagen da ich ja die gleichen Fehler gemacht habe, aber ich bin noch jung und habe genug Zeit aus ihnen zu lernen. Wir Frauen müssen aufwachen und aufhören uns für Männer zu verändern. Anstatt gegeneinander zu arbeiten sollten wir miteinander arbeiten. Wie oft zicken sich Frauen an, wie oft kommt es zu Eifersuchtsszene und wie oft klagen Frauen die Frau an die sich ihren Mann geschnappt hat anstatt auf den Mann sauer zu sein dass er der Versuchung nicht widerstehen konnte. Warum machen wir es den Männern nur so leicht. Sie sind viel stärker und werden es auch immer sein, weil Männerfreundschaften viel ehrlicher und stärker sind. Und Männer hören aufeinander. Wenn der beste Freund sagt die Frau ist nicht gut für dich dann wird drauf gehört. Sagt das aber die beste Freundin zu ihrer Freundin dann heißt es sie sei eifersüchtig oder weiß es nicht besser, denn eigentlich ist mein Freund ja der netteste der Welt nur nicht wenn wir in der Öffentlichkeit sind. Ja jede Singlefrau würde jetzt den Kopf schütteln, dass sie sich niemals so behandeln lassen würde. Aber genau sie ist es, die wenn sie sich verliebt auf Wolke 7 schwebt und genau das alles mit sich machen lässt. Eine weitere Gabe die wir Frauen haben ist die Gabe des Schönredens. Nach dem Motto was nicht passt wird im Kopf passend gemacht. Er ruft nicht an, das heißt natürlich er hat viel um die Ohren und hat einen aber nicht vergessen oder keine Lust an zu rufen. Er hat den Geburtstag vergessen: Naja das kann ja schon mal passieren außerdem will ich ja eh nicht daran erinnert werde älter zu sein.
Er flirtet mit einer anderen Frau: Ach er ist immer so charmant zu anderen, da ist es doch klar dass ihm keine Frau widerstehen kann. Ja das können wir gut, weil wir die Wahrheit nicht verkraften. Wäre ja schlimm zu denken, er ruft nicht an weil er einfach keinen Bock hat er flirtet weil er einen selbst grad voll langweilig findet und wir ihm nicht mehr das geben was er braucht. Aber da die Wahrheit bekanntlich weh tut muss es so behandelt werden. Und wie oft wissen Frauen auch Bescheid dass sie betrogen werden, sagen aber nichts in der Hoffnung er findet wieder zu ihnen zurück. Viele würden mir jetzt Recht geben und sagen wie entwürdigend, so kann man doch nicht mit sich selbst umgehen.
Also liebe Frauen bleibt uns nur eine Wahl entweder leben wir ohne Männer oder aber bekommen wir sie in den Griff indem wir stark sind uns nichts gefallen lassen, darauf achten dass wir nicht zu kurz kommen und ganz wichtig die Hosen anhaben!!Denn eine Beziehung in dem der Mann die Hosen an hat ist immer verbunden mit Entwürdigung, Betrug und Ungerechtigkeit. So müssen wir die Balance in der Hand haben. Und bitte merken Sie sich ein Mann macht nur so viel wie die Frau selbst zulässt.
Und alle Frauen die sich immer wieder einreden , dass ihr Mann es ja nicht so meint wie er es gesagt hat, sie irren sich. Er hat es voll und ganz so gemeint, vielleicht widerruft er es aber genau in dem Augenblick als er es gesagt hat , egal wie beleidigend es war, hat er die Wahrheit gesprochen. Denn das was der Mann aus dem Affekt sagt das ist das was er eigentlich denkt. Am besten ist es wenn wir Frauen uns ein Beispiel an Samantha aus `Sex ant the City` ist eine sexy Frau die die Männer reihenweise ins bett abschleppt. Und sie ist es die die Hosen anhat, weil sie unabhängig und stark ist genau das was die Männer eigentlich suchen.
J.Z.

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augustine
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Ich zumindest warte auf deine Vorstellung. a

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zuppanova
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J.Z, bitte in zukunft texte nicht doppelt einstellen (die dublette hab ich entfernt). wenn du am text, auch am titel des fadens, etwas verändern willst, benutze bitte die bearbeiten-funktion ("edit").
@all: bitte in den kommentaren textbezogen bleiben.

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Younis der Poet
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Dear J Z,
this what happend when the woman loses her female voice . it might be that the men that you are talking about are males "only"
Younis

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Gretchen
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Hei, J.Z, also direkt mal zum Text.
Der haut mich nicht um.
Warum?
1) Außen
- Satzbaufehler
- Satzzeichenfehler, viele
- Rechtschreibfehler, Tippfehler
- unoriginell, stilistisch unelegant, mehr gewollt als gekonnt
2) Innen
die Sprecherin
- liest zu viele Bücher aus dem Goldmann-Verlag, á la "Nullachtfuffzehnpseudopsycho"
- guggt zu viele Soaps und Semidokuserientalkshowscheiß
- kennt nicht die richtigen Männer
- hat die falschen Freundinnen
Anders ausgedrückt:
Ich finde den Text undifferenziert, verallgemeinernd und übel klischeehaft. Lieschen Müllers küchenpsychologische Ergüsse. Papageienhaftes, unreflektiertes und formal unbefriedigendes Nachplappern massenmedial zelebrierter Stereotypien (sog. Mainstream-Lebensweisheiten), die der Leserin via "wir Frauen" untergejubelt oder übergestülpt oder reingeschoben oder sonstwas werden sollen. Das Phrasenschweinchen galoppiert durch jeden Satz.
Neenee, datt iss nix gutt Text für Grettschn.

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Petronius
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Und jetzt ja...
In der Tat eine heikle Sache, vor allem was Rechtschreibung und Zeichensetzung betrifft.
Ansonsten ein ganz amüsanter Text, zu dem ich als Mann eher wenig zu sagen habe, daher halte ich besser meinen Mund ^^

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lost
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21.08.2008, 09:48 / 1 x geändert
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das "Amüsante" an dem Text konnte ich noch nicht entdecken.
es ist zu gut versteckt hinter, unter, zwischen dem
unentwegt flatternden Platitüdengebausche als
dass ein so alter und schwerfälliger Mann
wie ich es leicht fände.
den heiklen Rest jedoch sah ich sofort.

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Petronius
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@lost:
Doch, mir kommt er amüsant vor, vielleicht eher unfreiwillig komisch. Erinnert mich an eine leicht verhärmte, noch junge Hausfrau, vielleicht hat sie gerade einen VHS-Kurs zu Frauenfragen besucht und haut jetzt mal zu Hause auf die Pauke. Nachdem sie ihrem Mann die Filzpantoffel zum Sessel getragen hat, die Bratkartoffeln aber auf dem Herd stehen lässt, versteht sich.
Auch solche Sätze gefallen mir:
entweder leben wir ohne Männer oder aber bekommen wir sie in den Griff
das klingt sehr handwerklich und bodenverhaftet.
Ich hoffe, der Kommentar ist lang genug geworden, um deinen Ansprüchen zu genügen.
@gretchen:
Dein Kommentar trifft ziemlich genau. Trotzdem müssen Stereotype nicht deshalb schon falsch sein, weil sie stereotyp sind. Und selbst eine Phrase wie z.B. "Im Wein liegt Wahrheit" kann Wahrheit enthalten.

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Gretchen
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@Petronius: der Punkt (meiner, mein Punkt) ist hier überhaupt nicht, ob Stereotype Wahrheit enthalten (können) oder nicht. Es geht (mir) schlicht und ergreifend darum, dass ich diesen Text todeslangweilig finde von der Schreibe her, und inhaltlich nichtssagend bis blödsinnig. Wiedergekäut. So auf Witzblättchenniveau, so unterste Comedystufe, mit fett eingeblendeter Publikumslachkonserve, ja, und das, was du als "witzig" bezeichnest, diese dämliche, frustrierte Hausfrau mit ihrem Volkshochschulkurs und den Bratkartoffeln, also - das find ich so dermaßen abgenudelt, so absolut daneben und an jeder lebendigen Realität vorbei, menno, da rappelt (um jetzt auch mal nett ein Witzchen zu bringen) die Bartwickelmaschine abersowasvon, nee - wer so altbackenen, geschmacklosen Bröselkuchen servieren will, der sollte den wenigstens sprachlich aufhübschen und saftig machen, das ließ ich ja dann durchgehn.
Also, noch mal - ich finde diesen Text auf ziemlich niedrigem Niveau albern, und ich find, datt iss kein Lesegenuss (sprachlich, stilistisch). Und eine Anregung zur Diskussion darüber, wie jetzt, heute, aktuell, als gesellschaftliche Realität sich die Beziehung zwischen Männern und Frauen gestaltet, was da für Schwierigkeiten, für Reibungen sind, und warum das so ist (das wär doch das Interessante - hinterfragen, was abgeht) - also, zu so einer Diskussion, die ja spannend sein könnte, trägt der Text null und gar nix bei, die verhindert er geradezu, die klatscht er runter mit den stereotypen Zuschreibungen und Feststellungen und Etikettierungen der Rollen, da wird doch jeder frische Gedanke erschlagen, mit diesen blöde grinsenden Bratkartoffelfrustweisheiten á la "wir müssen die Männer in den Griff bekommen". Denkst du, dass ein befriedigendes Verhältnis entsteht zwischen Mann und Frau, indem sie eine Soap ("Sex in the City") nachspielen? Das ist doch läppisch.
Naja, Petronius, vielleicht hast du bisschen kapiert von dem, was mich hier anätzt. Musst aber nicht antworten, weil mehr Zeit will ich da nicht investieren, hab zu dem Text gesagt, was es für mich dazu zu sagen gibt.

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augustine
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@gretchen und lost | ein wenig Petronius | und 'irgendwo' auch die Autorin dieses unbekannterweise in dieses ihr unbekannt gebliebene Forum fallengelassenen mir im Ganzen unbekannt gebliebenen Textes:
den ich nämlich nicht gelesen habe; ich hab' drauf gesehen, so in jedem Absatz einen Satz gelesen, das genügte mir und hat oder hätte sicher gretchen ebenso wie lost auch genügt - deren sence für Qualität oder das Gegenteil (so das, was hinten rauskommt) vertraue ich nach nun schon langer Bekanntschaft -
und ich freute mich schon auf die greta- oder lost-Verhackstückung; bloß leider haben die ja auch nicht immer Zeit zu Putzarbeiten hier im Forum; die machen das freiwillig! Ich seh schon, bin auch mal wieder dran. Aber sie können es besser.
Du, Petronius, nachdem doch gnädigerweise mit dem zweiten, identischen Text dieser unbekannten Frau dein Kommentarchen weg war - hättest du doch vielleicht die Gelegenheit ergreifen können, es weg bleiben zu lassen. Gekürzt hast du, ja. Für mich machst du dich lächerlich damit, so etwas verteidigt zu haben.
Und da soll ich deinen Romanausschnitt lesen, der hier weiter oben steht???
Ich halte dies oben Geschriebene für on topic!
augustine

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Gretchen
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Naja,
wollt hier eigentlich nix weiter mehr sagen, und kann sein, es kommt gleich sonn' Motz oder @Minz mit der off-topic-Fliegenklatsche, aber egal, ich find nämlich, augustine, dass es wirklich jedem unbenommen sein soll zu kommentieren, wenn er möchte, also, ich würd niemandem raten wollen, sich nen Kommentar zu verkneifen, nur weil der in eine andere Richtung geht als das, was ich selber denke über den Text (und hier besteht ja sogar ein mindestens teilweiser Konsens über den Text). Müssen auch mal zwei konträre Positionen nebeneinander stehen können ---
findet die Gretchenkröte (und iss auch schön still ab sofort).

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Petronius
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Du, Petronius, nachdem doch gnädigerweise [...usw...] Für mich machst du dich lächerlich damit, so etwas verteidigt zu haben.
Tut mir leid, aber ich weiß wirklich nicht, was ich dir angetan habe.
OK, ich nehme es hin und trete ein in die Position des Hofnarren: naiv, dumm, frech und eben auch lächerlich.

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