Infernos Mitspieler I Kapitel · rosenrot · ·


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      rosenrot



Infernos Mitspieler I Kapitel

   17.07.2008, 22:11 / 2 x geändert



Gabriel schwebte, durch die Wolken, schwereloser als sie. Seinen Gewand flatterte faltenlos um seinen Leib. Als er endlich die Erde unter die Füße hatte, nicht Mal eine unsichtbares Sandkörnchen bewegte sich aus seinen Platz. Die gewaltige Seraphimische Flügel aus Feuer wurden aus seine Rücke fast unsichtbar. Mit große Schritte kam er zu der Hohe Priester und blieb vor ihm stehen. Gabriel betrachtete mit gerunzelte Stirn und finstere Blick die aschfahles Gesicht des Mannes. Still und unbeweglich hörte er die uralte Sprache, die schwer und straucheln über die dicke und blasse Lippen des Priesters floß. Gabriel hätte nie gedacht, daß er diese Sprache je aus der Mund eines lebendiges Menschen wieder hören wird. Der Seraphim wußte nicht ob er Dankbarkeit oder Wut gegenüber des Mannes fühlen sollte. Diese längst vergessene Sprache erinnerte dem Seraphim an der Anfang aller Anfängen, an der erster Mann in der Garden Gottes. Dies war die heilige Mundart in welche sich Gott und seinen Engeln unterhielten. Der Seraphim fragte sich flüchtig wer konnte der hohen Priester diese Mundart gelernt haben. Der Mann beherrschte sie ausgezeichnet. Ja, ab und zu verunstalte er Wörter und seinen Betonung brauchte noch etwas Übung. Aber trotzdem...
Gabriels Frage war überflüssig, er kannte der Antwort bereits. Er sank den Kopf. „Diese Dämonen, diese widerliche, respektlosen Ungeheuern!“, dachte er.
Obwohl der hohe Priester Gabriel nicht sehen konnte, fühlte er ohne Zweifel die Gegenwart des Brenners. Seine Eigenweide wurden eine widerliche bittere Brei und stiegen ihm bis in die Kehle. Meskalamdug atmete tief durch um sich nicht übergeben zu müssen. Tränen fühlten seine Augen und die Übelkeit wurde unerträglich. Nur durch ein Wunder konnte er aufrecht stehen. Er zitterte und kalte Schweiß befleckte seinen üppigen Gewand. Den hohe Priester schüttelte sich leicht der Kopf und blinzelte schwer. Meskalamdug bettete an aller Götter der Welt um seine Stimme nicht zittern zu lassen oder irgendwie seine Übelkeit zu verraten. Er mußte mit jeden Preis der Ritual beenden und nicht der Verdacht erwecken, dass er nicht mehr für seinen Rolle geeignet sein könnte. „Nur das nicht, lasse sie nicht meine Schwäche merken“, bettete er. Eine neue kalte Schweißwelle benetzte seine heiße Haut. Meskalamdug reißte seinen Kraftreste zusammen um sich zu beruhigen und der Ritual weiter zu führen. Fiebrig gingen durch der Kopf der hohe Priesters verrückte Gedanken, die ihm erschöpften und seinen Zustand verschlechterten. Er dachte an die Bottschafterin seines Gottes, die verführerische Geschöpf, das ihm verzauberte.
Gabriel hörte aufmerksam seine Gedanken zu, verdunkelt wie einen böser Geist.
„Wer konnte diese Ungeheuer sein?“ fragte er sich gespannt. Ohne Schwierigkeiten fand er der Name des Wesens in den Gedanken des Mannes. „Luminata! Lucifers Tochter!“ flüsterte Gabriel nachdenklich. Ich frag mich...“
Gabriel hatte noch nie Luminata getroffen oder gesehen, aber von ihr gehört. Die anderen Engeln sprachen oft von ihr. Gabriel erinnerte sich gehört zu haben, daß Luminata eine Mischung aus Menschlich, Engel und Teufel seien. Er lachte in sich hinein. „So einen Unsinn“, dachte er. „Nichts weiter als Blödsinns. Sie ist nichts weiter als einer frecher Hölles Balg, welche uralte Texten in unsere Sprache in den Händen einer Menschen wie dieser übergab.“
Gabriel hätte am liebsten der Mann sofort umgebracht. Dieser Wunsch kämpfte schwer in ihn, wohl wissen, daß so eine Tat gegen seine Gewissen wäre. Aber am wichtigsten von Gott nicht befohlen. Ein linder Wind verwickelte sich in die lange Haare des Brenner und eine Strähne faßten Meskalamdug in Gesicht. Die Wange des Mannes wurde sofort dunkel blau und brannte bis zum Knochen. Der hohe Priester schlug die Augen zu vor Schmerz und schluckte schwierig die Tränen und der Schrei, dass ihm erstickte.
Gabriel hielt sich den Atem an, schuldbewußt. Plötzlich traf er eine Entscheidung. Ohne länger darüber zu überlegen reißte er seine Schwert aus den Scheide. Der Mann keuchte laut und zitterte so heftig, dass er drohte jede Augenblick zusammen zustürzen. Gabriel schlug entschlossen mit eine Blitzschnelle Bewegung, bevor er sich anders überlegen könnte. Als den Schwert ein Haarbreit weiter von der Hals des Priesters war, blieb den Seraphim wie versteinert. Er verstand sofort. Gabriel durfte nicht mal einen Haaren des Mannes einfassen. Trotzdem blieb mit die Schwert dicht an den Hals Meskalamdugs, als wolle er seinen Nerven unbedingt kitzeln. Endlich mußte Gabriel den Schwert in die Scheide stecken. Die Stimme Gottes umspannte ihn und in sich herum. Der Geflüster des Herrn war wie die Flüster einer Flußlein, wie die Säuseln des Windes.
„_Wieso möchtest du dich, Mein Sohn mit so eine abscheuliches Tat wie das Mord ist, beflecken? Verdient also dieser Mensch so einen Opfer, dass nie mehr gelöscht werden kann? Das Leben dieses Mannes, dass noch Mir gehört, hat seinen Ende noch nicht erreicht und du wirst nicht seiner Erlöser sein. Er hat noch viele Tagen und Nächten auf die Erde zu verbringen. Und seine Taten sind nicht grausamer als die Taten aller anderen Priester aller Götter. Werdest du sie alle töten? Und willst du den Recht der Menschen frei über sein Leben zu entscheiden, vernichten? Wenn du das möchtest, Mein geliebter Sohn, heißt es dass du dich auch von Mir trennen willst. Und in die ewige Dunkelheit sinken, da wo keinen Frieden und Vergebung gibt“.
Gabriel fühlte die Armen Gottes um sich und den Herr küßte ihm liebevoll auf der Stirn, auf die Augen und auf der Mund. Der Allmächtiger drückte seinen Seraphim noch ein letztes mal an sich, dann verschwand.
Gabriel blieb ruhig und allein zwischen all die Menschen vor ihm und ringsherum ihn.

Der hohe Priester drehte sich wie in Traum gegen Westen. Er hob die Arme hoch über den Kopf mit die Ernsthaftigkeit einer Schlafwanderer. Meskalamdug hatte den Eindruck, dass seinen Körper nicht mehr ihm gehöre. Auf einmal fühlte er keine Schmerzen mehr. Sie waren alle verschwunden. Meskalamdug konnte wieder gut sehen und hören. Es schien als nicht er selbst, sondern jemand anderem seinen Körperglieder bewegte. Mit weißen Augen und schwarzes Gesicht begann er die Gebete zu singen. Diese Worten kannte und verstand nur er und sonst niemanden. Meskalamdug hätte ihr Geheimnis mit das Leben selbst verteidigt.
Hinter ihm, zu eine gewisse Abstand eins von einander, befanden sich zwölf steinerne Opfertischen. Die Altaren aus Alabaster waren außerordentlich geschnitzt. Jedes Zentimeter der Oberflächen der künstlichen Opfertischen war mit verdutzten, traurige, gutgelaunten oder zornige Menschengesichtern bedeckt. Die Figuren waren so authentisch gearbeitet, daß man der Eindruck hatte, daß echte Menschen aus Stein sich unbedingt nach draußen drucken wollten. Zwischen diesen durcheinander von Antlitzen waren auch mysteriöse Geschöpfen zu sehen, mit struppige Haare die Hörner und dünne Schlangen verdeckten.
Diese merkwürdigen Schnitzereien machten die Altäre grotesk aussehen. Zwischen diese ganzen Dämonen aus Stein schlängelte sich einen dünner, vergoldeter Grübchen, welche endete auf eine Seite mit einen vergoldeter Schnabel. Unter jeder diese Schnabel war einen großes Gefäß aus Alabaster gestellt worden. Die Opfertischen, die feine Gräbchen und selbst die Gefäßen waren durch und durch mit die sonderbarsten Schriften bedeckt. Niemanden konnte diese merkwürdige Texten lesen. Man erzählte, dass der Gott selbst habe sie geschrieben. Die anderen Priestern des Tempels waren sich überzeugt, dass Meskalamdug selbst habe die Schlüssel für diese heilige Worten.
Neben jeden Altar stand voller unendliche Geduld einen großer und kräftiger Priester. Diese Männer trugen nur eine lange, schwarze Rock mit feine rote und goldene Stickereien. Wenn man länger die dünne Labyrinthen in der Stoff betrachtete, fing an, sich vor der Augen die Karte der Geheimnisses der rot goldenen Adern zu entfalten. Die Linien, die scheinbar ohne eine gewisse Ordnung in alle Richtungen liefen, erzählten die Geschichte des Todes und des Qual. Über die nackte Brüste der Priestern glänzten dicke goldene Ketten mit Amuletten, welche die selber grausamen Erzählungen der Röcken bestätigten. Ihre Armen, die nackte Brüsten, ihre Gesichtern und die ganze Haut war vollständig durch und durch mit unendliche Texten gemalt. Die dunkelrote Sätzen wurden zu allen auf einmal sichtbar vor jeder Opfergabe. Die glänzende blutige Farbe, erfühlte sie, am Anfang mit religiöser Fanatismus. Mit der Zeit mußten sie sich mit dieser seltsame Wunder gewöhnen. Der hohe Priester mit ihren völlige Unterstützung hatte die menschliche Opfergabe vervielfacht.
Die Texten auf ihren Körper konnten sie mit nichts entfernt werden. Sie hatten natürlich die Chance bekommen das zu versuchen. Und sie hatten sich bemüht die unendlich lange Zeilen zu wischen mit klares Wasser, mit der Blut der Opfern, Wein, Bier, Öl. Was hatten sie nicht versucht?! Alles um sonst. Sobald die Messe beendet war, verschwanden auch die rote Worten, genau so plötzlich wie sie erschienen.
Neben jeder der düsteren Priester stand gekniet einen sehr junger Bursche. Alle Jünglingen lehnten ihre Stirne gegen die Altäre als wären sie betäubt. Sie machten der Eindruck, daß sie unbewußt waren von alles was ringsherum ihnen statt fand. Jeder einziger von diese Kinder waren sowohl Körperlich als auch Geistlich makellos. Sie waren alle nackt mit Ausnahme von einen kurzen Rock, dass ihnen nur die Oberschenkel bedeckte. Die Jünglinge trugen um den Hals, am Arme, an die Ohren, auf jedes Finger schwere Juwelen.
Einer der Jungen schien, nach unendliche Anstrengungen, seine seltsame Schwäche besiegt zu haben. Er hob endlich seinen Kopf von den Opfertisch hoch, während die anderen wie festgenagelt an ihren Altaren schienen. Der Junge flüßtere wie in Trance:
_“Der Gott aller Götter...ver...verzeih ihr...Teufels...Kinder...was...was ihr...seid...ihr...weißt...nicht...was...ihr...ihr...tut...Henck..." Das letztes Wort verlor sich in einen unverständliche Stottern, seine Kräften versagten. Niemanden betrachtete ihm, als hätte er nichts gesagt. Sein Haupt fiel wieder auf dem Altar. Er versuchte wieder den Kopf hoch zu heben, doch schaffte es nicht mehr. Der Priester der neben ihm stand, hob plötzlich der Hand ohne der Junge an zu sehen und streichelte lächelnd seinen Kopf, dann preßte ihn erbarmungslos gegen die harte Stein und hielt ihn so bis zum ende der Messe.
Endlich drehte sich der hohe Priester zu ihnen. Die zwölf Priestern setzten sich alle auf einmal in Bewegung. Ruhig, mit ausdruckslose Gesichtern, packten sie die Jungen am Kinn, hoben ihre Köpfen mit unendliche Zärtlichkeit hoch. Als die Priestern ihre leere linke Hand zu den Hälse der Jungen richteten, erschienen zwischen ihre Fingern lange Messer mit silbernen Griffen. Mit die höchste Präzision schlitzten sie den Jungen die Kehle von ein Ohr bis zu den anderen durch. Danach drückten die Priestern die Köpfe der Opfern wieder gegen die Altäre. Die rote Lebensflüßchen begannen durch die dünnen goldenen Gräbchen in die Gefäßen unter die vergoldeten Schnabel zu fließen . Die Priestern warteten geduldig bis kein Tropf mehr Blut in den Leiber war und die Jünglingen starben. Aus den Schatten erschienen andere Priestern. Diese hoben die Gefäßen mit Respekt und folgten Meskalamdug.
Der Führer ging mit ruhige, fester Schritt und sehr gerade Rücken zu der Tempel. Er trat hinein und blieb erblindet auf die Türschwelle. Der hohe Priester machte die Augen zu. Vor seinen Augenlieder sah er eine Zeitlang nur das Feuer der Sonne. Nach eine Weile öffnete Meskalamdug die Augen wieder, die jetzt mit die tiefen Schatten in innere des Gebäudes sich gewöhnt hatten. Er atmete zufrieden den kühle, süßen Luft, welche die Räumen des Tempels fühlten. Endlich setzte Meskalamdug sich wieder in Bewegung und schritt in die Saal. Es war eine breite Halle, derer Dach von feine, schlanken Säulen gestützt wurden. Die blasse Marmor funkelte gespenstisch in die schwarze Schatten. Die hohe Mauern dieses Saales waren von oben bis unten mit ein verwickelte und bunte Mosaik bedeckt. Das Glas der Fayence spiegelte hypnotisch das zitternde Licht der Kerzen wider, das hier und dort verstreut waren.
Die nächste Halle genannt die Beschränkte Raum war viel größer und schöner als das erste. Die Wänden waren mit kräftige Farben gemalt. Die hübschen Freskmalereien stellten einen uralter Wald dar. Die peinlich genau gemalten Bäume hatten gewaltige Wurzeln, die auf die Oberfläche der Erde zu sehen waren, wie alte schwarze Tentakeln, bedeckt von grüner, feuchter Moos. Hier und dort konnte man in die schattige Dickicht Hainen sehen, gebohrt von die Sonnenlicht durch wie von goldenen Feuerspeeren. In diese seltenen Lichtflecken wuchsen giftige Pilzen, kleine glänzenden Blümchen, große Farnkräutern. Über die uralten Baumstämmen kletterten Efeu mit bunte Blumenköpfe, wilde Weinrebe und fetten Schlingpflanzen. Überall wimmelten alle mögliche Käfern, Schlangen ringelten sich um die alte Ästen, Wurmen und haarige Raupen schliefen auf die breiten und dunklen Blättern. Die magere Licht tanzte verwirrend über die Blättern in alle Farben der Herbst Grün, Rot, Gelb und Braun, Rotbraun, Gelborange. Kleine Gruppen von Männern und Frauen bewegten sich in die Waldwiesen des Waldes. Alle hatten struppige Haare und verschwommene Augen. Zwischen die Menschen mischten sich übernatürliche Geschöpfen, die den Menschen klein auszusehen machten.Die Götter hatten nachdenkliche Antlitzen die Weisheit spiegelten.
Allgegenwärtig war einen gewaltig großer Gott zu sehen mit sehr helle Haare und blaue Augen. Er war überall gemalt, in die Mitte der Leuten, zwischen den anderen Göttern. Leuchter mit viele Armen machten die schönen Fresken zu zittern und glitzern und man bekam den Eindruck, dass der stattlicher Gott und all den anderen lebendig wären.
Meskalamdug blieb vor die Wandmalereien stehen.Vertieft in seine Gedanken schien so, als hätte er von den anderen Priestern vergessen.
Nach eine Weile setzte sich der hohe Priester wieder in Bewegung und die anderen folgten ihm. Die nächste Saal betrat Meskalamdug allein. Die Allerheiligste war von weit die schönste Raum von allen. Hier lag die große Staute des Gottes abgelagert mit alle Werkzeugen die dieser womöglich brauchen könnte. Die Halle vereinte in sich alle Anstrengungen des hohe Priesters für die Einrichtung einer sehr luxuriöser Gemach für sein Idol. Man erzählte, dass in diese heilige Saal des Tempels der Gott wohnte, mit welche Meskalamdug jedes Mal in Kontakt kam, wenn er Opfergaben brachte.
In jedes Kleinigkeit des Halles waren Meskalamdugs Bemühungen zu sehen seinen Herr zu befriedigen. In der Mitte des Raumes thronte die über zwei Meter große Staue aus vergoldete Holz.
Über die Brust trug die Statue einen Panzer aus Gold. Unzählige magische Schriften waren in der Gold des Panzers gemeißelt. In derer Mitte auf die Brust thronte eine großes, legendäres Tier: einen Drache mit fünf Köpfe und sieben Kronen. Den Gott trug einen kurzen Rock aus einen feiner Stoff. Obwohl die Statue schön und harmlos war, fühlte der hohe Priester sobald er in der Raum kam, Unterwerfung und Angst. Den Gott hatte etwas schauerlich in sich. Wenn immer Meskalamdug hier kommen mußte, hatte er das Gefühl, das einen schwarzen, unerträglichen Schleier auf ihn fiel.
Vor der Sockel der Statue wurde eine lange Tisch gestellt, bedeckt mit eine lange Decke die schön in aufreizender Farben gewirkt war. Die glänzende Stoff wirbelnde sich wie eine Wolke auf die spiegelglatten Fliesen. Das stille Licht der Kerzen sammelte sich in Strahlen und spiegelte sich in der Gold des Statue. Danach zerstreute sich in alle Richtungen wie eine Aureole. Der hohe Priester starrte verwirrt die Statue. Er zuckte erschreckt zusammen als ihm schien, dass die kalte Augen des Gottes seine Blicke erwiderten. Um sich zu überzeugen, daß das nicht der Fall war, ging Meskalamdug in der weiteste Eck des Zimmers und außer der Augenreiche des Idols. Er versuchte zu lachen um den Schauder weg zu jagen. Aber Meskalamdug fühlte immer noch die Augen des Gottes auf sich, als wurde dieser ihn immer noch ansehen. Es war ein merkwürdiges Gefühl.

 

      Mary Poppins



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   17.07.2008, 22:48 / 1 x geändert



Zitat:
es gibt kaum etwas langweiliger als Goethes Faust. Sorry.

ja muss man lange suchen, stimmt , wird fuendig dann bei deine texten. sind noch langweiliger als Goethes Faust.

Zitat:
Übrigens, deinen Schreibstil gefällt mir total. Nur weiter so, vielleicht schaffst du sogar zu "profi" Kritikerin.

vermute, das ich eher zu Profi-Kritikerin schaffe, als du zu Profi-Schreiberin. weil:dein schreibstil viel zu schlecht.eigentlich:kein Schreibstil vorhanden, nur endlosen wiederholungschleifen und kitschigen formulierungen . Sorry.

----------

und jetzt noch zu deinen Text:schläft man ein, so endlos . musst kuerzen,kraeftig kuerzen und bischen interessanter schreiben,wenn du lesern haben willst (ich hab gar nicht gelesen ganz, hihi, sieht man nach ersten Satz, was los ist) . also, schau, noch einmal:

" mir hat ueberhaupt noicht Spazz gemacht diesen Maerchen zu lesen.
Ser langweilig .Uebersprunge ganze Saetzen, den Sermon von Gabriel, weil nix interessant und nichts Neues ,alte lied ,viel zu oft gehoert , keine Spannung, nein, kannst du nicht hervorstellen in Oeffentlickeit auf diese weise ,wenn du Text einbringen will, so bitten zuvor eine Freundin fuer korregieren zum Beispiel (mache ich auhc!!! Ja.) --- aber das andere problem : die Kitschige Elemente von forn bis hinten , also bitte bitte nichte Vortsezung geben ist sprachlich ser furchtbar und Inhalt zun gaehnen und sieh mal zuuuuuuuuuuulaaaaaaaaaaaaaaaaaaang musst schoen kuerzen bitte vielleicht dan etwas besser. Jetzt nict boese sein. Ja, ist ehrlich gesagte Meinung und direkt und Entschuldigun! Aber fuer mich ueberhaupt keinen Spass."

 

      rollerball



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   18.07.2008, 10:19



Was läuft hier? Ich glaub ich bin im falschen Film? Hätte doch gedacht, dass alle Teilnehmer hier wenigstens die Grundregeln der deutschen Sprache beherrschen ...

 

      rosenrot²



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   18.07.2008, 10:38 / 1 x geändert



Danke. Ich muss mich fragen, was für Texte du liest, die so spannend von den ersten Punkt sind.
Ist das Kritik was du übst oder reine Tücke? ich meine, das klingt eher als zweite. Wenn dir meine Texte nicht gefällt, lese sie einfach nicht.
Und wo hast du so viel über das Thema, mit welche ich mich beschäftige, gelesen? ich würde auch sehr gern diese Literatur lesen. Die Bibel, Goethe und Anne Rice kenn ich schon, so lass dir andere Titeln einfallen. Ich bin echt gespannt. Ich meine, ich mag Bücher und deswegen verbringe ich viel Zeit in Bibliotheken und Buchhandlungen, aber ich habe kaum irgendwelche Buch gesehen, das diese Stoff behandelt.
Und ganz ehrlich: was liest DU denn, dass dir meine Schriften so langweilig erscheinen? Selbst beim S. King und Co. gibt es nicht in jedes Wort diese mörderische Spannung, die scheinbar du suchst.
Meine Texte sind alles anderes nur nicht langweilig. Und wenn du so gut bescheid weißt, dann muss du besser schreiben. Zeig dann mal was du kannst, außer bosartiger Kritik, die nichts anderes bezeugt, außer wie gemein und verbittert du bist. Denn das was du über meine Texten schreibst, ist nur gemein, von oben bis unten gemein und böse.
Genug viele Leute haben das gelesen, was ich schreibe und ich habe auch viel Kritik einstecken müssen, aber die konnte ich allerdings akzeptieren und verstehen.
Aber das mein "schreibstil viel zu schlecht.eigentlich:kein Schreibstil vorhanden, nur endlosen wiederholungschleifen", sei, das man dabei

"einschläft, so endlos . musst kuerzen,kraeftig kuerzen und bischen interessanter schreiben,wenn du lesern haben willst (ich hab gar nicht gelesen ganz, hihi, sieht man nach ersten Satz, was los ist)"???
das ist echt bosartig. Keinen Profi wurde so etwas behaupten. Und ich weiß bescheid, ob du glaubst oder nicht, mir egal.
und deinen "hihi" bezeugt alles, was ich geschrieben habe: das du bosartig, gemein und verbittert bist.
Wenn Goethe höchst persönlich hier etwas eintragen würde, würdest du ihm bestimmt auch kritisieren. Gott sei dank, dass er bereits einen Name hat dank seiner Werken und Schätzung ECHTER Kritiker, weil ansonsten frage ich mich was DU wirklich über ihm denkst.

 

      Mary Poppins



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   18.07.2008, 23:58 / 1 x geändert



Zitat:
In jedes Kleinigkeit des Halles waren Meskalamdugs Bemühungen zu sehen seinen Herr zu befriedigen weil je der Gott glücklicher desto besser ging der Tempel und seinen Dienern. In der Mitte des Raumes thronte die über zwei Meter große Staue aus vergoldete Holz des Idols, durch und durch mit edelste Juwelen beschmuckt. Seine lange Haare floß in Welle über die breite Schultern. Die blaue Saphire des Augen des Gottes funkelten in die vielen Facetten des Steinen verleihen lebendiges Verbindlichkeit seiner Augen. Die volle rosigen Lippen lächelten freundlich ohne dabei die Zähne zu entblößen, verbreiten angenehme Wärme über die spitze Gesicht mit hohe Backenknochen. Man wurde nicht mehr bewußt durch die Grinsen des Idols von der steife, abbeißende Blick in die leere, ausdruckslosen Augen.



also noch mal wieder : dein Texten sind keine grammatischen deutsch , ohne klaren Durchfuerung, sind suesslichen Kitsch und wie schlechten Blut- und opferstoriesund Engel und Hohenpriestermischung und nackten oberkoerpern und blauen augen --- gibt tausendfach in jeden Schundroman. (oder kann sein du willst nachaeffung von Indiana Jones "In Gabriels Blutopferhoehle ",) , und :
ich Meine nicht DAS als Spanung, was DU als Spannung verstehst , ich will feinen Sprache und einen guten Struktur , DAS ist Spannnung , und nicht abgegriffenen Quatsch von Fernsehserie und Schundroman und Groszenheften nachgelabert,nachgemacht . ich lesen kein Steven King das langweilt mich schon .nach zwei Seiten, ist ewig denselben art von Bloeden Horror das ist fantzasie Mist , interessiert mich nicht, diesen Fantasy und was du davon als Spannung versteht.

schlimmeres Uebel ist : du vertragt keinen Kritik , du begreift nivht , worum es denn geht und was ein guten Text auszeichnen soll. zu lang, durchinander dein Text , keinen guten Stil , nachgemacht : darauf darfst also antworten und Gegenargumenten geben , kannst mit Textzitat gerne mir zeigen, wo Sprache gut und gelungen . bitte.
und nicht wieder statt dessen: Kritiker persoenlich beschimpfen .

das ist kein loesung, den eigenen Text wollen verteiodgen durch beschimpfung des Kritiker , das ist KEIN argument FUER Text und zeigt nichts ,nur, das du kein Funken Selbsteinschaetzunng hast. naemlich, auch WENN ich bosartig und tuckisch:dadurch wird nihct besser dein Text, kein bischen besser. Und wenn du nihct wissen willst,wie wirkt auf lesern, dann behalt in dein Schubladne und stell nihct aus... vergiss auch dein Spruch "brauchst nicht lesen wenn dir nicht gefaellt" --- das sagen alle die schlecht schrieben koennen und auf Kritik kein ander Antworet wissen.das ist abgestandenen Rede und hilflosen geschimpf, weil kein andern argumenten hast zur Verteigugun von Text.
also bitte: mein Kritikpunkten stehen unwiederlegt da.

und darfst gern lesen, mein Texten hier in Forum, sind in ordnung , sind wenigen, weil sehr muehesam in korrekten Deutsch fuer mich, aber weenn ich mache, dann richtig und lassen mir helfen von Freundin . deshalb wenig ,besser wenig und gut als langlangen sermon,was ungeniessbar.

-------

ach so, einen PS noch:
Zitat:
Wenn Goethe höchst persönlich hier etwas eintragen würde, würdest du ihm bestimmt auch kritisieren. Gott sei dank, dass er bereits einen Name hat dank seiner Werken und Schätzung ECHTER Kritiker, weil ansonsten frage ich mich was DU wirklich über ihm denkst.

die einzigen , die ueber Goethen hergezogen, bist DU :
Zitat:
es gibt kaum etwas langweiliger als Goethes Faust. Sorry.

must du mir nihcts unterstellen. Den Link gaben dir, damit du mal was besseres lesen kannst als fantasyKitsch mit Vampirzahn.

und noch die PS 2.: was ich sag, nur gesagt ueber dein Text. so must du auch nicht ueber mein Person beschimpfen mit Tuecke und Boesartigkeit unter stellen.Text darf frei kritisiert werden und Kritikpunkte sind genannt.

Und damit schluss. Alles gesagt.

 

      yupag



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   23.07.2008, 18:40



Hallo rosenrot!
Wenn es dieses Forum nicht gäbe, wüßte man gar nicht, was es für Texte gibt. Im normalen Leben käme ich nie auf die Idee, eine solche Story zu lesen, das ist einfach nicht meine Richtung, aber da mag es ja viele andere geben, die das anders sehen. Mir ist es sehr, sehr schwer gefallen, die Geschichte zu lesen. Sie ist viel zu lang, hat keinen (für mich) interessanten Inhalt, dagegen ist die Sprache schon fast wieder interessant, weil man vorgeführt bekommt, wie man mit der deutschen Sprache umgehen kann. Mal ehrlich, hast du einen Migrationshintergrund (wie man heute so sagt)? Da sind nämlich viele Hämmer drin.
Aber laß dich trotzdem nicht entmutigen. Du hast vermutlich eine Botschaft, die du mitteilen willst und dir selbst gefällt vermutlich deine Geschichte, das ist ja auch schon was. Aber wenn du willst, dass andere sie lesen, vielleicht sogar gut finden, mußt du noch viel dran arbeiten.
Gruß yupag

 

      rosenrot²



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   24.07.2008, 10:12 / 1 x geändert



Hi yupag,

zuerst danke für deine Nachricht. Und du hast Recht, ich komme aus Rumänien und bin in Deutschland seit zwei Jahren. Ich bin immer noch dabei deutsch ´zu lernen, leider ist die deutsche Sprache ziemlich schwer und man kann sie nicht so leicht beherrschen. Und jetzt zu meinen Kapitel.
Na ja, wenn man in einen Buchhandlung rein geht sieht man unendliche Reihen von Liebesromanen wie z. B. "Der Kuss der Leidenschaft" oder..."Die Umamrnung der Latinlovers" u.s.w. :) Und diese Literatur ist erfolgreich, auch wenn das für manche Leuten unbegreiflich ist.
Und Thomas Bernhardt? hast du von ihm gehört? Ich empfele dir sein Roman "Holzfällen". Da passiert nichts! Der Autor füllt 200 Seiten nur mit den gleiche Sätzen: ich hasse den und den. "Der ist do dämlich und ein Arschloch" etc. 200 Seiten und doch seine Literatur ist in Universitäten studiert.
Siehst du? es wird ganz bestimmt irgend einer geben, der mein Roman mag, wenn die Leute solche Literatur, wie die oben genannten mögen, dann mach ich mir keine große Sorgen um mich. Ich meine, das was ich schreibe ist auf gar keinen Fall schlechter als andere Werke, die man überall auf dem Markt findet. :)
Aber auf jeden Fall, ich danke dir für deinen Bemerkungen. Sie werden mir helfen, mich weiter zu entwickeln und meine Sprachkenntnissen zu verbessern.

 

      yupag



RE: Infernos Mitspieler I Kapitel

   26.07.2008, 00:06



Hallo rosenrot!
Ja, du hast recht, Deutsch ist schwer, sehr schwer, aber auch schön. Die Möglichkeiten, die die deutsche Sprache bietet, sind sehr vielfältig, allein wenn man die Satzstellung bedenkt. Im Deutschen kann man fast alles überall hinstellen und der Sinn ändert sich immer ein kleines bißchen. Das zu verstehen und zu beherrschen ist sehr schwer, genauso schwer, wie die vermaledeite deutsche Grammatik oder Rechtschreibung.
Aber nun noch ein Wort zu deinen Themen. Was du schreibst, ist ganz deine Sache. Für dich sind andere Dinge wichtig oder interessant als für mich oder als für irgend jemand anderen. Aber du solltest dennoch versuchen, dass das was du schreibst, gut ist (inhaltlich, stilistisch, grammatikalisch) damit deine Leser etwas von deinem Werk haben. Es reicht nicht, zu glauben, dass es schon jemand gibt, der dein Werk mag. Du musst es denen, die du im Auge hast, etwas leichter machen. Sonst vergraulst du sie, wenn du schlampig schreibst, Fehler machst, den Aufbau unübersichtlich darstellst, die Handlung kaum nachvollziehbar in den Raum stellst. Und daran kannst du arbeiten, das kannst du verbessern. Und glaube mir, je kürzer, desto besser. Thomas Bernhardt kenne ich und ich glaube, er ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schrifsteller der Nachkriegszeit, er hätte den Nobelpreis meiner Meinung eher verdient als Frau Jelinek. Wie er den "langweiligen" Inhalt darstellt, das ist schon Kunst. Es ist gut, wenn du dir solche Menschen als Vorbild nimmst. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß und Freude beim Schreiben und mach weiter.
Gruß yupag

 

      lost



Thomas Bernhard

   26.07.2008, 01:28 / 1 x geändert



da nun einmal die Rede ist von T.B. und seinem Roman Holzfällen (Eine Erregung), in dem er - dies dürfte bekannt sein - neben "eitlen Wichtigtuern", "perfiden Gesellschaftsonanisten" und anderen "Prototypen der Phantasie- und Geistlosigkeit" auch "Künstlerattrappen" geißelt (die "leben und leben und leben und langweilen sich im Grunde durch ihr ganzes leben und werden älter und älter und älter und sind nichts als nutzlos"), erlaube ich mir, der Genauigkeit halber, in aller Bescheidenheit eine winzige Randbemerkung:

er schreibt sich hinten ohne "t", der preis-würdig sprach-mächtige Thomas Bernhard.




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