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der-romantiker
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22.03.2008, 17:57 / 1 x geändert
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BW-Sanierung
Neulich habe ich wieder im Fernsehen zur besten Sendezeit so ein Jammerbeitrag über die maroden Zustände in der BW gesehen. Ne, ne nich das die Panzer anfangen zu rosten oder unsere Friedenstauben für Afghanistan plötzlich Flügellahm werden und ihren pazifistischen Einsatz „operative Feindaufklärung“ nicht mehr erfüllen können. Ne, hier an der Heimatfront da steht die BW kurz vor dem Zusammenbruch.
Ich dachte jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt. Und das bringen die noch im Fernsehen wenn das der Russe mitkriegt. Wie leichtsinnig kann man eigentlich noch sein.
Da steht so ein weinerlicher BW Ober-Unterfeldwebel höchstens 1.60 groß, stark nach vorne raus wachsend, Walter Ulbricht-Bart und großer Eulenbrille Modell „the sixties are back“ in einen weißgekalkten Kellerraum und zeigt mit tiefen Entsetzen auf einen 5cm² schwarzen Fleck an der Kellerdecke.
Dieser Keller ist von Schimmel völlig verseucht. Die Kameraden können den Kellerraum nur noch mit Mundschutz betreten. Und das auch nur kurz. Es ist im höchsten Maße Gesundheits gefährdent Der Raum ist für die BW verloren. Es besteht allerhöchster Sanierungsstau. Die Kamera versucht das Objekt ran zu zoomen aber das Tele hatten sie wohl nicht bei. Ich dachte jeden Moment fängt er an zu weinen und droht mit desertieren zu seinen alten Schützenverein. Ja einige BW-Angehörige brauchen ob der maroden Zustände eine psychologische Betreuung.
Daran muss man sich auch erst mal gewöhnen. Kleiner schwarzer Fleck und Gesundheitsgefährdend.
Was sind das für Probleme.
Mein Großvater hat im Februar 45 mit dem 60jährigen Dorfvorsteher, 11 anderen Jammergestalten, einer „acht acht“ und 12 Panzerfäusten die Nordflanke der Heeresgruppe Mitte gegen den Iwan gesichert. Das war Gesundheitsgefährdend!
Und in Workuta gab es dann auch keine psychologische Betreuung.

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Gretchen
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Heiala,
für die Ausführungen zur Bundeswehr gilt dasselbe, was ich eben bei deinem Text(entwurf?) "Der Traum" geschrieben hab, nur eben in tarngrün ...
| Zitat: |
| Der grundlegende Knackpunkt ist: was willst Du dem Leser eigentlich mitteilen? ... ff. ... |
Wirkt so, wie geschrieben, auf mich nur als unfundiertes, banales, besserwisserisches Rumgemotze ohne sprachlichen Reiz, ein Sichfesthaken an einer Stelle, wo es sich nicht lohnt, und auf eine Art, die nix bringt (jedenfalls mir kein knackiges Leseerlebnis) - macht man gern an Stammtischen, glaub ich, kenn mich da aber nicht wirklich aus, weil ich nie welche besuche ... naja, und hinzu kommt, dass da viele Fehler drin sind (Groß-/Kleinschreibung, Akkusativ und Dativ immer mal nicht richtig gebildet, u.a. ...). Falls diese Fehler Stilmittel sein sollen ("den Sprachduktus ganz bestimmter Leute nachahmen"), kommt es für mich nicht raus, der Text ist nicht so gefeilt, dass er das transportieren könnte. Und falls es kein Stilmittel ist, sondern "Versehen", würde ich an dieser Ebene auch arbeiten, wenn es mein Text wäre.
Tarnschimmelschilfgrün karierte Grüße und nfu, Gretchen.
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