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jottel
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06.03.2008, 23:45 / 1 x geändert
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[…] ein metronom dazu klaviermusik
das ausgehfleisch/ nachbarschaft & eine versteckte
augen
------..zuckung (für wen) wenn der wind gerade günstiger
wird: ein schatten aufgestiegener kaminwärme reibt
sich wund am nebendran. das ewig silvestrige ist nicht
-------------------ausgetragen. ein sonntag fällt aus.
--------also-----spaziergang: man geht zu weit, man
-------------------dreht sich um. & borgt: alleennächt-
-------------------licht / strassstraßen, die im & ex
plosionen: verzettelte liebesworte zur richtigen
jahreszeit, und doch
und doch
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augustine
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hier meine paar verständnisbröckchen:
- "ausgehfleisch" (scheußliches wort) versus äugende "nachbarschaft": kuckt (auf gut schwäbisch): mit wem geht der denn da
- "augen zuckung" (=blinzeln? einverständlich? noch jemand da?)
- "das ewig silvestrige" (das "Ewig-Weibliche", das ewig Gestrige) kann "nicht // ausgetragen"werden (wie ein Menschen- oder Tierjunges oder wie ein Streit oder ein Liebesantrag)
- und noch ein Spaziergang - geht der vielleicht schon zu weit?
- "verzettelte liebesworte": aus dem zettelkasten, aber manchmal das falsche rausgezogen .....??????
ich habe geschrieben gegen den inneren specht, der schon klopft: dieser jottel wird dir wieder hinknallen, dass du ihn (erstaunlicherweise????) doch nicht verstanden hast
ach ja, die überschrift: da ja eigentlich einer klavier spielt und dabei ein metronom ihm den takt ticken soll, wird die verdrehung einen sinn haben....
augustine

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Gretchen
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also erst mal herzlichen glückwunsch, jottel, du hast wohl den hiesigen editor geknackt.
zum text versuch ich auch mal was beizutragen.
der titel: könnte ein stück von einem zettel sein, so ein hinweis, wie bei einer schnitzeljagd, eine spur. das macht schon sinn, find ich, dass da was verdreht ist, denn schließlich dreht sich um verdrehungen der folgende text, also sagen wir mal, der titel liefert einen schlüssel, mit dem ich als leser eine erste tür aufsperren kann.
das ausgehfleisch: vllt. so was wie ein untertitel, ein näher dranzoomen ans thema. und ausgehfleisch mag ein häßliches wort sein, aber es teilt mir auch wieder einiges mit, nämlich dass die verdrehung, das nicht-stimmige schon ein ziemliches ausmaß erreicht hat. da hat wer sich nicht nur ein ausgehkleid übergeworfen, das sich leicht wieder ablegen läßt, nein, das fleisch ist verändert, und das ist gefährlicher, endgültiger, eine tiefere betroffenheit, auch schwerer zu durchschauen.
nach dieser präambel wird die situation genauer beschrieben, und das kann ich aber nur grob erfassen, vllt. weil es so spät ist --- jedenfalls geht es um zwei personen (nachbarschaft - nähe?), die in einer nicht ganz geklärten, nicht ganz einfachen beziehung zueinander stehen. augenzuckungen (kontakte?) müssen versteckt bleiben, denn der wind steht nicht immer günstig. wärme ist da, aber nur als potential, als schatten, nicht verfügbar, schmerzhaft, wund. das ewig silvestrige kann ich nicht einordnen - eine zeitangabe? der beginn dieser verdrehten, schwierigen situation?
im mittelteil, abgesetzt, herausgehoben, besonders betont und von dem also wie von einer klammer zusammengehalten (optisch), das ist vllt. die beschreibung eines lösungsversuchs, ein "zusammen gehen", das aber misslingt insofern, als man zu weit geht, sich zurücknehmen muss (umdrehen), und schließlich wieder nur da landet, wo nichts am richtigen platz ist, bei geborgten gefühl(sausbrüch)en, bei äußerlichkeiten, bei zetteln, beim sich-ver-zetteln ...
das ende: bleibt offen. hoffnung? sich sehnen? und doch mal zwei ist mehrdeutig -
ja, war ein annäherungsversuch.
g.

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augustine
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08.03.2008, 19:31 / 2 x geändert
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nach Gretchens sehr viel weiter gehender Annäherung sind mir noch ein paar Wortspiele (vielleicht) aufgegangen:
* "ausgehfleisch" - Gegenbegriff zu 'Sitzfleisch'
* der Kamin (bürgerlich, aber noch nicht ganz gekonnt) zieht nicht gut, darum das, was man gerne vermeidet, die Rauchschwaden steigen auf, können dann Schatten werfen: das Bürgerliche reibt sich am Ausgeh-flirtenden (der eigenen Tochter womöglich)
* sylvestrig WAR - das kann ja nicht immer so weitergehen; also
* ausgetragen aus dem Kalender der Familien-Sonntagsspaziergang
* man und man ist vielleicht nicht identisch: das junge Paar/die bürgerlich-wohlanständige Gesellschaft
* notgedrungen ist das erste man aushäusig: im geborgten Licht der Alleen, im unechten Licht der Häuser (Strass)
* die Liebesworte wären vielleicht gut in einer wärmeren Jahreszeit, wo man gern draußen wäre
* und dann sind da noch die im- oder explosionen...
Zusatz: ich denke so auf der Schiene: spießbürgerliche Eltern/'junges Glück(sverlangen)': dann wäre das die Klaviermusik, und die Alten takteten das Metronom - vorweg
Ich gebe zu, jottel und gretchen: zu diesem Teil fühlte ich mich von Gretchen herausgefordert.
Ich verschwinde immer wieder hierher, weil das Handschriften-Korrekturlesen so anstrengend ist. Deine Texte, jottel, strengen mich dann allerdings auch an.
Gib doch mal ne Rückmeldung. augustine

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zuppanova
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grüss euch.
jetzt ich, so auf spätem abendrundflug, könnt mir auch vorstellen, dass der text von erotik handelt:
wie sie abhanden kommt, gar nicht erst stattfinden kann oder darf, aber auch wie sie sein könnte.
auf solchen zusammenhang weisen evtl. der kamin (Freud -> weibl. sexualität), das ewigknallend
silvestrige, die diversen x’n’m-plosionen, das fleisch, die blicke, die zuckungen, das versteckte, ...
ohmei, zu mehr tiefgang und ausführlichkeit bin ich grad nicht imstand und bitte prophylaktisch
um einen nachtnachsichtsbonus.
lg, zuppa.

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jottel²
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hm,
ich hätte früher antworten sollen, jetzt hat sich ja doch einiges angesammelt. - warum ich es nicht tat: ich hab augustines kommentar gelesen, da versperrte er mir plötzlich die sicht auf die eigene leseweise. - da stellt sich mir gleich die frage: habe ich es vielleicht nicht wieder übertrieben, habe nur unverständliches zeugs gekritzelt? (siehe: dieser jottel wird dir wieder hinknallen, dass du ihn (erstaunlicherweise????) doch nicht verstanden hast) es kommen auf den leser sehr viele vielleichts zu.
wie dem auch sei, hier meine antwort.
augustine,
das einzige, das mir an deinen ansätzen nicht so zusagen will, ist die tendenz zum hineinlesen eines bürgerlich-spießigen naserümpfens. ich fühle mich da gleich ein paar dekaden zurückversetzt, obwohl mir die deutungsansätze eigentlich gefallen (müssten). ob das noch zum guten standard der bürgerlich-wohlanständigen gesellschaft gehört, einem jungen paar ne nette zeit zu verwehren? ich kenne mich da nicht aus, doch kommt es mir seltsam vor.
wobei. ich denke, deine ansätze sind gar nicht unpraktisch für meine eigene lesart.
gretchen,
deine lesart oder der annäherungsversuch einer solchen geht schon eher in die richtung meiner intention. das versagen einer person beim versuch, sich einer anderen anzunähern. doch fängt für mich dieses 'versagen' früher an:
ich lese es eher so: einer kennt die nachbarschaft, das mädchen, das klavier spielt, mit metronom dazu, das hin und her schwingen, die möglichen schwingungen, spürt mögliche nähe zwischen beiden. das löst die lust (&/oder die liebe - zuppas fokus auf die erotik ist nicht verkehrt, denke ich) aus, das ausgehfleisch. gesten und eindrücke werden gedeutet, derjenige sucht sich die beute, passt den richtigen augenblick ab und will dann etwas sagen, etwas gestehen - ein szenario, eine phantasie wird dazwischengeschaltet. der mit den schon vorbereiteten liebesworten sieht hier den film eines sonntäglichen längeren dates, bei dem nicht alles funktioniert, man sich etwas borgen muss. dann mit abschließendem sex (im & ex). diese 'falschheit' und das vorbereitete, die intentionen des handelnden lassen den richtigen moment mit der richtigen person verstreichen, die phantasie wird unmöglich.
am ende das doppelte 'und doch', die unklarheit, ob da nicht vielleicht doch etwas laufen könnte oder eben keinesfalls.
gruß. jottel

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augustine
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jottel, wenn mein kommentar dir die sicht auf deine eigene leseweise etwas verstellt hat - "bitte um vergebung" (ich borge mir mal eine redeweise von lost aus, er wird nichts dagegen haben): ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass dir das gut tun könnte.
das bürgerlich-spießige, als seien wir dekaden zurück, scheint mir aus dem satz mit dem kaminrauch und dem ewig-silvestrigen HERAUSzulesen zu sein. (und dass es das gibt in dem noch immer sehr pietistisch geprägten Schwaben, das weiß ich nun mal, durchaus auch aus erfahrung; seltsam kommt es mir auch vor, aber da es vorhanden ist, könnte dein text sich z.b. dagegen gerichtet haben.)
auch Gretchen billigst du nur zu, ihr "annäherungsversuch" einer lesart gehe "schon eher" "in die richtung" deiner "intention" (lies mal den satz!).
eine klare auskunft ist dein satz, du habest darstellen wollen "das versagen einer person beim versuch, sich einer anderen anzunähern".
die detaillierte auskunft kommt mir vor, als hättest du bildimpressionen oder phantasien bis zur unverständlichkeit entlebendigt. ich nehme nur ein beispiel: das metronom ist ein taktgeber, der exakt gleiche zeitabschnitte hackt. ihn als symbolgegenstand für die schwingungen der liebe zu nehmen, die doch nichts wären, wenn sie immer gleich wären, halte ich für ganz verfehlt.
Grüße von augustine

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jottel²
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augustine,
das nächste mal bleibe ich wohl einfach still, wenn ich zu meinem eigenen gedicht nichts kluges zu sagen habe.
ich gebe zu, beim ausführlicher schreiben bin ich unüberlegt zu weit gegangen. das metronom zb wurde dabei deutlich überstrapaziert, ohne das es hätte sein müssen.
vermutlich findet sich meine lesart am wenigsten in diesem gedicht wieder und ich muss selbst neu ansetzen.
gruß. jottel.

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Vladimir
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09.03.2008, 19:41 / 1 x geändert
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Lose Gedanken dazu (mit dem Versuch, vor das bereits kommentierte zurückzugehen):
Was mir gefällt:
Die Wendung vom "Ausgehfleisch" zur "Nachbarschaft": Denn mit dem ersten wird weggehen suggeriert, wenn auch das eigene Heim als notwendiger Startpunkt mit drin enthalten ist. Man erwartet: Partys, Stadtleben. Die Nachbarschaft wendet das wie eine Schnecke wieder nach innen, das sich exponieren des Nachtlebens in die eigentlich davon freie Nähe.
"(für wen)" hab ich das erstemal als Frage gelesen, jetzt scheint mir "für jemanden" sinnvoller: also für jemand bestimmtes (nicht wie sonst...).
Das mit dem Wind hättest du dir meiner Meinung nach sparen können, oder anders ausdrücken: zuviel Wörter für zu wenig Sinn, dazu etwas phrasenhaftes, das auch die verknüpfung mit dem kamin nicht mehr wettmachen kann. Dafür ist der Rest zu dicht!
Die Kaminwärme les ich als: Wärme, die zuhause alleine erlebt wird, nur dort erlebt wird, aber hinübermöchte (sich so freilich selbst zerstören würde).
Der Doppelpunkt nach "wird" ergibt für mich keinen Sinn.
"das ewig silvestrige": schön! les ich so eine Nachbarschaftsszene an Silvester drin, sowas eigentlich in dem Moment ja herzliches, dass aber dem lyr. Ich doch zu förmlich ist, vielleicht sogar quält durch dies herzliche an Silvester - mittendrin...
Das "also" als Folge des ausgefallenen Sonntags - keine Ahnung wie da der kausale Zusammenhang zustandekommt. Muss man aber ja vielleicht auch nicht wissen.
Der zweite Höhepunkt für mich ist eine Art Wiederholung der Wende vom Anfang: "man geht zu weit, man dreht sich um." Zum einen wie gesagt die Wiederholung des zuerst hinausgehens und dann sich nach innen zurückwendens; und dann: das zu weit gehen dadurch zu kennzeichnen, dass man sich umdreht! So wird die Distanz fühlbar und das Verhältnis zwischen den beiden die so weit noch nicht gehen können, weil das, was sie sehen, wenn sie sich umdrehen, noch zu wenig ihrer beider ist.
alleennächtlicht, strassstraßen - les ich als Landschaftsbeschreibung, frei assoziierbar.
Das "ex" schlägt eine Brücke zu dem Umdrehen. Wenn man deine Lesart dazunimmt: die Explosionen der Erinnerungen an eine ex-Geliebte vielleicht und dabei die Implosion des zuvor mit der Nachbarin aufgebauten.
Die verzettelten Liebesworte wollen mir dann wieder nicht gefallen. Zu wenig Anknüpfung an das dichtere zuvor (wieder ein sinnloser Doppelpunkt, scheint mir), auch die Jahreszeit passt irgendwie nicht, dafür wurde vorher mit den alleen und silvester schon zu fein die Zeit und Landschaft umrissen.
Beim "und doch" weiß ichs nicht. Meinetwegen.
Zu den Schwingungen eines Metronoms hat augustine ja schon passendes gesagt - das als Symbol für Liebesschwingungen zu nehmen - nee. Da scheint mir die tatsächliche Erfahrung mit den Dingern zu fehlen. Seis, es steht als Titel da: und da denk ich natürlich auch an die durch die Wand dringende Nachbarsmusik. Müsste es nicht heißen: Klaviermusik, dazu ein Metronom? Jedenfalls nach meinem Musikverständnis... - aber auch das wäre als Umkehrung interessant. Nur weil es im Gedicht dann gar nicht mehr vorkommt, find ichs als Titel misslungen.
Jedenfalls diese Pünktchen am Anfang mit eckiger Klammer, die optische Aufteilung, alles kleinschreiben, & statt "und" - ich halte das für Spielerei.
Im Gedächtnis bleiben diese zwei Wendungen und die Alleen.
Gruß,
Vladimir

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lost
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| Zitat: |
| das metronom ist ein taktgeber, der exakt gleiche zeitabschnitte hackt. ihn als symbolgegenstand für die schwingungen der liebe zu nehmen, die doch nichts wären, wenn sie immer gleich wären, halte ich für ganz verfehlt ... |
es könnte doch sein - das kluge Gretchen deutete oben Passendes hierzu bereits an - dass das Metronom eben gerade nicht die "Schwingungen der Liebe" symbolisieren soll (diese wären vielmehr symbolisiert in der Klaviermusik), sondern dass im Metronome sich just das verbildlicht, was jene beseelten und liebessymboltauglichen Musikschwingungen zerhackt, zertaktet, zerstückelt - kurzum: sie einzwängend hindert am wundersam freien Schwing und Schwung. so wäre auch die Umkehrung im Titel, die Vorrangstellung des Metronoms vor der Musik, sehr "vielsagend" und durchaus nicht verfehlt.
als Gedankenanstoß den um Zugang ringenden Herrschaften.
en passant, lost.
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augustine
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10.03.2008, 22:52 / 1 x geändert
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Nimm den link unter 'Malerei', lost, als Dank; du müsstest das Bild kennen, suggeriert mir der Begleit-Text.
Sonst: nee, ich "ringe" nun nicht mehr. Irgendwann iss mal jut, da haste recht. Jedenfalls verstehe ich dich so. Könnte nun zu Musik und Metronom allgemein und Symboltauglichkeit speziell, zur Frage, wie tief man sich in welches Gedicht verbohren kann und mag (und dabei auch: mit wieviel Erkenntnis es einen belohnt) durchaus noch Einiges sagen, aber mag nicht mehr.
augustine mit taktvollen Grüßen

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