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Younis der Poet
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30.10.2007, 17:04 / 5 x geändert
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( http://www.youtube.com/watch?v=Y07znrrE49A0 )
Sklavennacht leuchtende Kerzen
an die Grenze des Unendlichen
zwischen Traum und Traum
in staubiger Asche ......
Die Margartetenblumen
sind gerade aufgegangen
und ich bin immernoch am Träumen ...
mein Schwarztee mit Pfefferminzblatt neben mir,
Schreie sind so tief in mir
und die Margartetenblumen
verlassen meinen Traum
sie sind frei ..........
habe den letzten Schluck Tee geschlürft
und am Ende lag das Pfefferminzblatt
im tiefsten Punkt der Tasse
und alles bleibt still
wir sind alle da
Keiner von uns kann den anderen befreien
wir sind die Sklaven
DIE NACHT
DIE TASSE
DAS PFEFFERMINZBLATT
DER SCHREI
ICH -
DURCH STAUBIGE ASCHE
WIR
SIND
EINE SZENE
IM TRAUM

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augustine
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Wenn einer, der mit Mühe kaum
paar Zeilen stellte in den Raum,
schon meint, dass er ein Dichter wär,
so irrt sich der.
etwas frei nach Wilhelm Busch
augustine

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Younis der Poet²
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zu verstehen , muß man
meine Buchstabensuppe richtig auslöffeln

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